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„Das macht mich nur noch traurig“ — Duisburger erzählt, was aus seinem Stadtteil (Neumühl) geworden ist

Michael, 61, ist in Duisburg-Neumühl (NRW/Ruhrgebiet) aufgewachsen und lebt dort bis heute.

Auf einer Rundfahrt durch Neumühl erzählte mir der frühere Bergmann, wie sich sein Stadtteil in den letzten Jahrzehnten dank der Islamisierung zum Negativen verändert hat.

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2 Bemerkungen
  1. Duisburg ist extrem, aber die Überfremdung geht bis in die Dörfer, und die Verslumung von Stadtteilen gibt es in vielen Städten! Aber es wird ja überall so gewählt bis 90%, daß sich die Politiker (GRÜNE jetzt sogar Dominanz-Partei in Ffm.!!?), die es verschuldet haben erst fahrlässig seit den späten 70ern, aber schon lange mit Bewußtsein der Lage, sich bestätigt fühlen können!

  2. Nettes Interview.
    Allerdings muß ich hinzufügen: In Neumühl lebte schon immer Asipack. Ja. Richitg gelesen. Ich bin selber im Duisburger Norden aufgewachsen. Bj. 67. Kann dir jede Strasse durch die ihr gefahren seid, namentlich nennen.
    Z.B. bei dem Zeitpunkt, als du ihn nach Fußball gefragt hast. Das war die Halfmannstrasse. Meine Geburtsstrasse. Dort wuchs ich auf.
    Auch in Neumühl machte ich mal “Station”.
    Neumühl wurde in den 90er und 2000er geflutet mit Polen und Rußlanddeutschen. Ab ga ging es nur noch bergab. Die türkischen Gastarbeiter machten sich mehr in Marxloh (durftest du ja schon kennenlernen) und im sog. Dichterviertel (dort wart ihr im Video zuletzt unterwegs) breit.
    Aber da du jetzt schon 2 sehr schöne Duisburger Stadtviertel kennengelenst hast, würde ich dir noch einen Besuch in Rheinhausen, Hochfeld, Homberg-Hochheide, Hüttenheim, Beek, Laar, Beekerwerth, Meiderich, Neuenkamp empfehlen. Du siehst, da beliben nicht viele Stadtteile übrig. 🙂

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Publizisten wie mir wird ja gern vorgeworfen, immer nur über Übeltäter zu berichten, die nicht Müller, Meier oder Schmidt heißen. Den Vorwurf nehme ich gern an. Warum sollte ich auch? Ich bin ja kein Polizeireporter. (Das sind die Jungs, die ausschließlich über Kriminalfälle berichten.) Es ist nun mal so, dass jedes Volk – das eine mehr, das andere weniger – eine gewisse Anzahl von Unmenschen hat, die Taten begehen, die so schrecklich sind, dass sie für Leute wie uns unbegreiflich sind. Und weil das so ist, halte ich es eben für keine gute Idee Monster dieser Art auch noch zu importieren. Womit wir bei meinem Kernthema sind: Auf die Gefahren der Masseneinwanderung aus fremden Kulturen hinzuweisen. Doch heute mache ich wieder einmal eine Ausnahme. Wie immer, wenn mich ein Fall besonders berührt.
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