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Mann & Frau

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25 „Männer“, die Feminismus brauchen

Wir wollten mal wissen, wie sie so aussehen, diese „männlichen“ Feministen. Unser Rechercheergebnis war jetzt nicht sooo überraschend. Für die meisten Männer, die sich mit einem Schild ablichten lassen, auf dem steht „Ich brauche Feminismus, weil …“, ist Feminismus wohl einer der ganz wenigen Wege einen Fuß in die Damenwelt zu bekommen. Oder frei nach Charles Bukowski: Der männliche Feminismus wurde erfunden, damit Beta-Männer auch mal was zum Ficken abbekommen.
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Blaire White, Amerikas tapferste Kämpferin gegen Transaktivismus, ist selbst transsexuell

Die US-amerikanische Aktivistin Blaire White (28) bezeichnet ihre politische Einstellung als Mitte-Rechts. Mit Hilfe ihrer riesigen Reichweite, ihr folgen allein auf YouTube über eine Million Menschen, kämpft sie gegen alles, was unsere Freiheit bedroht, wie den Feminismus der dritten Welle und die Terrororganisation Black Lives Matter. Sogar gegen den aktuell völlig aus dem Ruder gelaufenen „Transgender“-Aktivismus kämpft Blaire, und das, obwohl sie bis 2015 selbst noch ein Junge war.
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Als Männer noch Männer waren: Hollywood-Stars von gestern in New York City

Viele von Euch kennen den Endzeitfilm-Klassiker „Soylent Green“, der auf Deutsch … Jahr 2022 … die überleben wollen“ hieß. Ich hab mir mal ein paar Gedanken gemacht, was von dem, das in dem Film vorhergesagt wurde, eingetreten ist. Ach, und zu den Fotos sei gesagt: Ein richtiger Mann zu sein, ist keine Frage der Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. Es ist eine Frage der Einstellung und der Ausstrahlung.
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Nachhilfe für „woke“ Leute: Worum es im neuen US-amerikanischen Abtreibungsgesetz wirklich geht

Die früheren Leser von „!984 – Das Magazin“ werden sich bestimmt noch an unseren Spitzenautoren „Die Stahlfeder“ erinnern. Die neuen Leser werden ihn nun kennenlernen, denn: Unser Chefkolumnist ist wieder da! Was uns alle außerordentlich freut. Heute verarztet „Die Stahlfeder“ wieder einmal die Linken, die ja bekanntlich unter Begriffsstutzigkeit leiden, wie die aktuelle Debatte um das neue Abtreibungsgesetz in den USA ganz fabelhaft belegt.
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Wurd Zeit: Woke-Hollywood unter Beschuss!

Im Gegensatz zu Deutschland herrscht in den USA ein relativ freier Markt. Was bewegte Bilder angeht zumindest. Und seit die Netflix-Chefetage als einen Grund für den Aktienabsturz ausgemacht hat, dass zu viel Geld für „woke“ Inhalte ausgeben werden, es beispielsweise einfach zu wenige Menschen gibt, die sich für eine Serie über einen „schwangeren Japaner“ interessieren, kommt endlich Leben in die „woke“ Bude! Hier drei Meldungen, die Hoffnung machen, dass Hollywood doch noch zu retten ist.
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