Eilmeldung

„Es geht mir gut“: Kopfschuss-Killer Ismail G. flüchtete in die Türkei

Rumeysa wollte von ihrem herrschsüchtigen Ehemann Ismail G. nur noch weg. Ihr Wunsch nach einem Leben in Freiheit wurde ihr Todesurteil.
Auch noch so’ne Hübsche, die Rumeysa – was für ein Jammer

Stuttgart – Die Koffer waren schon gepackt. Mit ihren Kindern wollte Rumeysa G. (32) aus Stuttgart in die Niederlande ziehen, ein neues Leben beginnen.

Nur einmal noch sollte es eine letzte Aussprache mit ihrem Ehemann Ismail (36) geben, von dem sie sich getrennt hatte. Doch die endete tödlich!

Ein Freund des mutmaßlichen Killers zu BILD: „Er rief mich an, sagte, dass er es getan hat. Er sagte: ‚Ich habe sie in die Stirn geschossen.‘“

Nach der Tat sei er mit dem Taxi für 1800 Euro nach Bosnien gefahren, von dort weiter in die Türkei.


BILD | 13. Juli 2022

Am letzten Montag wurde im Parkhaus von Daimler in Stuttgart eine tote Frau gefunden. Es war die Leiche von Rumeysa G. Die Seitenscheibe des schwarzen Golfs war zersplittert. Ismail G. hatte seiner Frau direkt in die Stirn geschossen. Das war keine Kurzschlusshandlung, es war – mutmaßlich – ein kaltblütiger Mord, Rumeysa war bereits sechs Monate zuvor aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen.

Immerhin ist den beiden Kindern nichts passiert. Rumeysa hatte Lina (8) und Mina (2) zu ihren Schwiegereltern gebracht, um allein mit ihrem Mann zu sprechen. Sie werden nun als Waisen aufwachsen müssen.

Man sieht es ihnen nicht unbedingt an

Sieht doch eigentlich ganz nett aus, dieser Ismail G. Und nach außen scheint Familie G. eine moderne gewesen zu sein. Rumeysa brauchte kein Kopftuch zu tragen und ihre Mädchen trugen westliche Namen. So etwas habe ich in all den Jahren, in denen ich mich mit solchen Fällen beschäftige, überhaupt noch nicht erlebt.

Doch der Schein war trügerisch. Bekannte des Opfers sagten der BILD, die Ehe sei ein Albtraum gewesen. Ismail G. war wohl ein Kontrollfreak, der seiner Frau keinerlei Freiheiten ließ.

Die Trennung wurde dann zu einem noch schlimmeren Albtraum. Ismail G. verfolgte seine Frau, lauerte immer wieder im Auto vor ihrer Haustür. „Ich habe Angst, dass er mich umbringt!“, soll Rumeysa gesagt haben.

Womit wir wieder bei, wir brauchen endlich eine Schutzhaft, wären. In meinem Artikel über den Doppelmord in Elmshorn am letzten Samstag bin ich auf das Thema näher eingegangen:

Todesfalle letzte Aussprache

Wäre Rumeysa eine Leserin dieses Magazins gewesen, würde sie wohlmöglich noch leben. Keine Ahnung, wie oft ich an dieser Stelle vor „nur noch einmal mit ihm reden“ gewarnt habe. Sicher, mit einem normalen Mann wäre so ein letztes Gespräch möglich und auch anständiger, als sich einfach so zu verpissen, nachdem man ein paar Jahre lang Tisch und Bett geteilt hat. Nur: Leute wie Ismail G. sind heutzutage keine normalen Männer mehr. Ihr Frauenbild – und vieles mehr – ist aus der Zeit gefallen. Diese Art Männer betrachten Frauen als ihr Eigentum. Und was einem – vermeintlich – gehört, hat natürlich nicht das Recht, eine Beziehung zu beenden.

Es geht diesen Männern auch nicht wirklich um ein letztes Gespräch. Es geht ihnen ausschließlich darum, „ihre“ Frauen zu überreden, sich doch nicht zu trennen. Klappt das nicht, tja, dann gibt es halt einen Kopfschuss.

Zum hundertsten Mal, Mädels: Diese Männer haben eine mittelalterliche Definition von Stolz und in der ist kein Platz für eine Ablehnung. Wenn Ihr also unbedingt meint, noch einmal mit ihm reden zu müssen, so kommt nicht allein und trefft Euch an einem öffentlichen Platz, am besten direkt vor einer Polizeiwache. Ein Parkhaus, wie in diesem Fall, ist der denkbar ungünstigste Ort für ein letztes Gespräch.

Zum Abschluss hätt ich da noch eine Frage: Wie viele sogenannte „Ehrenmorde“ muss es eigentlich noch geben, bis die Menschen verstehen, dass es Kulturen gibt, die hinten und vorn nicht zueinander passen?

Fotos: Privat

Klicken! Versandkostenfrei bestellen! Und damit „1984“ unterstützen!

Total
6
Shares
2 Bemerkungen
  1. Boh ist der häßlich, dieser Ismail Gkacke, scheiße 🤦🏻‍♀️ Was wollte die nur mit den? Wo waren Ihre Augen? So häßlich und zudem noch strohdumm = Also das ist echt zu viel!
    Klar hat er sie umgebracht, da er ganz genau wusste eine normale Frau bekommt er NIE wieder mehr ab. WER bitte läßt sich den freiwillig auf so einen ein?! Diese arme Seele Rumeysa echt.. Aber naja ok besser tod als mit so einem in ein Bett schlafen zu müssen. Soll er jetzt mal schön in Dauerangst leben 😁, wie ein Hund, bis sie ihn kriegen und einsperren schlimmer als ein Tier. Seine Kinder werden ihn später sobald sie alles verstehen eh nichts als hassen und ihm ins Gesicht spucken…

  2. Wie man sich bettet, so liegt man dann auch. Die Gute hat eben auch etwas rumhuren wollen, wie ihre westlichen Vorbilder es ihr ja jeden Tag vormachen.
    Aber gegen die Zerstörung der “nuclear family”, der Kernfamilie, im degenerierten Westen gibt es ja mittlerweile ein probates Gegenmittel. Den Islam!

    Leid tut es mir nur um die Kinder.

Weitere Bemerkungen sind nicht mehr möglich.

Vorheriger Beitrag

Studie belegt: Jedes zweite Kind in Deutschland hat einen Migrationshintergrund!

Nächster Beitrag

Baerbock löst Energiekrise: „Dann ist das Hühnchen immer noch kalt!“

Relevante Artikel
Weiter

25 „Männer“, die Feminismus brauchen

Wir wollten mal wissen, wie sie so aussehen, diese „männlichen“ Feministen. Unser Rechercheergebnis war jetzt nicht sooo überraschend. Für die meisten Männer, die sich mit einem Schild ablichten lassen, auf dem steht „Ich brauche Feminismus, weil …“, ist Feminismus wohl einer der ganz wenigen Wege einen Fuß in die Damenwelt zu bekommen. Oder frei nach Charles Bukowski: Der männliche Feminismus wurde erfunden, damit Beta-Männer auch mal was zum Ficken abbekommen.