Der Publizist und Bauunternehmer im Gespräch

Lohnt sich unsere Aufklärungsarbeit überhaupt noch, Peter Weber?

Peter Weber ist hauptberuflich Bauunternehmer. Doch seit einigen Jahren sieht er sich auch „als Sprachrohr für jene Menschen, die nicht den Mut oder die Möglichkeiten haben, an die Öffentlichkeit zu gehen“.

Wir haben Peter für das soziale Netzwerk GETTR interviewt.



Politische Aufklärungsarbeit, so wie wir sie verstehen, zieht eine Menge übler Konsequenzen nach sich, wenn du ein Zwischenresümee ziehen müsstest: Hat sich Deine Arbeit bislang gelohnt?


Ja, denn ich bekomme Zuschriften in denen sich Menschen bei mir bedanken. Dann hat es sich für jeden einzelnen Menschen gelohnt, diese politische Arbeit zu machen. Und ich würde es wieder so tun.

Die Triebkraft meines Aktivismus ist mit der Zeit ein Ventil geworden, durch das ich mich befreien und ausdrücken kann, so kann ich sagen, was ich fühle und denke.

Für wen kämpfst Du genau?

Obwohl sie nicht mehr leben kämpfe ich für meine Eltern, die dieses Land mit aufgebaut haben. Ich kämpfe für die Kinder und Kindeskinder und ich kämpfe für die Menschen, denen ich begegne und die meine Arbeit unterstützen.

Weisst du, als ich Menschen sah, die sich während der Corona Zeit nicht von ihren Verwandten verabschieden konnten; alte Menschen, die allein gestorben sind, für die kämpfe ich und nehme auch Widrigkeiten in Kauf. Es lohnt sich, denn für mich sind die Leute entscheidend, die mir nahe stehen.

Die höchste Form dessen hast du erreicht, wenn es dir egal ist, was deine Widersacher über dich denken und sagen. Ich mache weiter und glaube auch, dass es sich lohnen wird.

HIER könnt Ihr Euch das Interview auf GETTR anschauen

Was hält jemand wie du, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat, vom sogenannten Bürgergeld, das ab Januar 2023 kommen soll?

In der jetzigen Form relativ wenig. Gleichwohl bin ich so sozialisiert, dass wenn ein Mensch jahrelang gearbeitet hat und nachweisen kann, dass es ihm nicht mehr möglich zu arbeiten, halte ich Bürgergeld für sehr gerecht. Allerdings sollte da selektiert werden.

Donald Trump will 2024 noch einmal antreten, schöpfst Du daraus Hoffnung?

Schätze, Trump würde die Situation zwischen der Ukraine und Russland sehr schnell beenden, da es mir so vorkommt, als seien sich Trump und Putin vom Typus her sehr ähnlich. Ganz grundsätzlich glaube ich, dass Donald Trump dem Weltfrieden dienlich wäre.

Aktuell strömen mehr Asylbewerber ins Land, als 2015. Wie stehst Du zur dieser Masseneinwanderung?

Einwanderung, ja, aber sehr selektiert! Erst einmal müssen wir sehen, wie wir die Menschen, die hier sind, in Brot und Arbeit bringen.

Ich befüchte, noch nicht einmal das wird klappen, aber gut, wir werden sehen. Peter, vielen Dank für das Gespräch!




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Publizisten wie mir wird ja gern vorgeworfen, immer nur über Übeltäter zu berichten, die nicht Müller, Meier oder Schmidt heißen. Den Vorwurf nehme ich gern an. Warum sollte ich auch? Ich bin ja kein Polizeireporter. (Das sind die Jungs, die ausschließlich über Kriminalfälle berichten.) Es ist nun mal so, dass jedes Volk – das eine mehr, das andere weniger – eine gewisse Anzahl von Unmenschen hat, die Taten begehen, die so schrecklich sind, dass sie für Leute wie uns unbegreiflich sind. Und weil das so ist, halte ich es eben für keine gute Idee Monster dieser Art auch noch zu importieren. Womit wir bei meinem Kernthema sind: Auf die Gefahren der Masseneinwanderung aus fremden Kulturen hinzuweisen. Doch heute mache ich wieder einmal eine Ausnahme. Wie immer, wenn mich ein Fall besonders berührt.
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