Oscar-Preisträger Tim Robbins: „Orwellsche COVID-Regeln basieren auf Politik, nicht auf Wissenschaft!“
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Oscar-Preisträger Tim Robbins: „COVID-Regeln basieren auf Politik, nicht auf Wissenschaft!“

Als Schauspieler spielt Tim Robbins in einer eigenen Liga. Unvergessen, seine Rolle in der Stephen King -Verfilmung „Die Verurteilten“, der als einer der besten Filme aller Zeiten gilt.

Politisch fiel Robbins in der Vergangenheit – ähnlich wie King – eher negativ auf. Trump-Hass und Covid-Gläubigkeit pflasterten seinen Irrweg. Doch das ist nun vorbei!

Im Interview mit Russell Brand erzählte Robbins seinem Schauspielkollegen von den vielen orwellschen Zeichen, die er im Zusammenhang mit der Pandemie entdeckte.

Es dauerte eine Weile bis Tim Robbins aufwachte. Zu Beginn der sogenannten Pandemie befolgte er brav die Maßnahmen der US-Regierung und lehnte Menschen, die sich gegen den Regierungskurs auflehnten, ab. Er sagte sogar voraus, dass Dank Covid Tod und Zerstörung folgen würden.

Erst als Robbins 2021 nach England reiste und sah, wie viele Menschen sich den Anordnungen von oben widersetzten, kam er ins Grübeln und begann selbst zu denken. Zurück aus Großbritannien nahm er an einer Demonstration gegen die Abriegelung in New York City teil und stellte erstaunt fest, dass die Beschreibung der Demonstranten durch die Medien nicht der Realität entsprach. Da standen keine hasserfüllten Fanatiker auf der Straße. Es waren freiheitliche Mitbürger, die sich gegen die Maßnahmen der Regierung und die Fehlinformationen der Medien auflehnten.

Nach gründlicher Recherche distanzierte sich der Ausnahmeschauspieler auf Twitter von seinem früheren Corona-Wahn und sprach sich Anfang des Jahres gegen eine Impfpflicht für seine Schauspielkollegen aus, da er inzwischen begriffen hatte, dass die Impfung weder die Ausbreitung stoppt, noch verhindert, dass sich der Geimpfte mit dem Virus infiziert.

Über all das sprach er öffentlich mit seinem Schauspielkollegen Russell Brand, dem auf YouTube über sechs Millionen Menschen folgen.

„Orwellsche“ Zeichen im Zusammenhang mit der „Pandemie“

„Als klar war, dass Geimpfte (das Virus) verbreiten und sich genauso anstecken können wie Ungeimpfte, ergaben die (meisten) Maßnahmen keinen Sinn mehr. Die Politik folgte augenscheinlich nicht mehr der Wissenschaft, dafür einer politischen Agenda. Das war der Punkt, an dem ich wirklich anfing, Probleme mit unserer (Gesundheits)-Politik zu bekommen“, sagte Robbins zu Brand auf dessen YouTube-Kanal.

Robbins, dessen innerer Liberaler (im freiheitlichen Sinne, nicht im linken, Anmerkung Redaktion) allmählich zum Vorschein kam, bemerkte im Zusammenhang mit der „Pandemie“ weitere „orwellsche“ Zeichen. Er sah verblüfft, wie offizielle Stellen die Bedeutung etablierter Begriffe wie „Impfstoff“ änderten und entgegen dem wissenschaftlichen Konsens leugneten, dass die natürliche Immunität eine Rolle spielt.

Die Tatsache, dass es diese Definitionsänderungen gab … da gingen bei mir die Alarmglocken an. Ich fragte mich: “Was geht hier vor?” In der Vergangenheit war die natürliche Immunität doch einer der Bausteine, um aus verzwickten Situationen herauszukommen! Warum also wird sie vom wissenschaftlichen Mainstream, einschließlich Dr. Anthony Fauci, abgelehnt?

Robbins räumte ein, dass ihm der medizinische Hintergrund fehlt, um die sich entwickelnde Forschung über Viren vollständig nachvollziehen zu können. Er sei sich jedoch bewusst, wie die Maßnahmen seine amerikanischen Mitbürger beeinflusst haben:

Wir haben uns in egoistische, wütende, rachsüchtige Menschen verwandelt … und ich glaube nicht, dass das etwas Nachhaltiges ist.

Robbins erinnerte nochmals daran, wie einige Menschen (einschließlich der US-Promis Jimmy Kimmel und Howard Stern) meinten, die Ungeimpften seien es nicht wert in ein Krankenhaus zu kommen, geschweige denn behandelt zu werden. Er wies darauf hin, dass Drogenabhängige doch auch behandelt werden würden, obwohl die durch ihre eigenen toxischen Entscheidungen schwerkrank geworden seien:

Wir kümmern uns um sie … wir retten ihr Leben. Wir sind mitfühlend“, sagte er. „Dieses Mitgefühl hatten wir für Impfgegner nicht. Die sollten ruhig sterben. Weil sie sich nicht haben impfen lassen. So eine Einstellung halte ich für unglaublich gefährlich.

Quelle

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