Eilmeldung

Markus Gärtner, Chefredakteur des YT-Kanals „Politik Spezial“, ist plötzlich und unerwartet mit nur 62 Jahren verstorben

Ich kannte Markus nicht gut, hatte nur zwei, drei Mal mit ihm zu tun. Dabei war er stets außerordentlich freundlich, hilfsbereit und professionell. Im letzten Jahr fragte ich ihn, ob er mir ein bisschen bei der Werbung für Akif Pirinçcis neuen Roman Odette helfen könnte, der in unserem Verlag erschien und der von den Massenmedien und Buchhandlungen ignoriert wurde. Markus sagte sofort zu und interviewte Akif für seinen YouTube-Kanal Politik Spezial.

Das „plötzlich und unerwartet“, oben in der Zeile, war keine Floskel, vor drei Tagen erst, am 24. Juni, veröffentlichte Markus ein Video mit dem Titel „Ein Scheitern mit jahrelanger Ansage“ über Karl Lauterbachs Rede der Schande in Magdeburg.

Der Tod von Markus ist ein großer Verlust für die freien Medien.

Ich hoffe, Markus ist nun an einem – noch – besseren Ort und wünsche seiner Familie viel Kraft, diesen nicht in Worte zu fassenden Schicksalsschlag zu verarbeiten.

Nachruf von Max Otte, dem Gründer von „Politik Spezial“

Wir trauern um Markus Gärtner: Nachruf von Max Otte

Gestern erreichte mich die Nachricht, dass Markus Gärtner plötzlich und unerwartet verstorben ist. Er hinterlässt seine Frau und drei Kinder. Ich bin zutiefst schockiert. Ich habe Markus vor 35 Jahren bei der Konrad-Adenauer-Stiftung kennengelernt.

Er war ein herzenswarmer Mensch und ein hoch professioneller Journalist. Es wird mit diesem Kanal und dem Politikmagazin weitergehen. Das hätte sich Markus auch gewünscht. Bitte geben Sie uns etwas Zeit. Wir werden die Familie nach Kräften unterstützen.

Wenn Sie die Familie mit einer Spende unterstützen wollen, dann spenden Sie bitte an IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH IBAN DE65380601868102607016 – Stichwort: „Markus Gärtner“

Wir werden selber spenden und auf alle Ihre Spenden noch einmal 50 Prozent drauflegen.

Meine Gedanken sind bei der Familie.

Klicken! Versandkostenfrei bestellen! Und damit „1984“ unterstützen!

Total
18
Shares
1 Bemerkung
  1. Das war in der Tat eine Schockmeldung. Eine Stimme der Vernunft und der Wahrheit ist verstummt. Leider gibt es ohnehin viel zu wenige von ihnen.

Weitere Bemerkungen sind nicht mehr möglich.

Vorheriger Beitrag

Liebe Juden und liebe Homosexuelle, was muss eigentlich noch passieren, hm?

Nächster Beitrag

Voll der „Hurensohn-Move“! – 11 politische Beiträge zum Schmunzeln

Relevante Artikel
Weiter

Uwe Rapolder: „Die wirklichen Kranken sitzen beim oberkranken Lanz im Studio!“ – Fünf aktuelle Facebook-Beträge, die sich zu lesen lohnen

Heute mit: Uwe Rapolder über Bettina Stark-Watzingers Auftritt bei Markus Lanz | Akif Pirinçci über seinen Bewährungshelfer | Gerald G. Grosz über die Amokfahrt eines Armeniers in Berlin | Michael Werner über Katrin Görings Heuchelei | Philipp A. Mende über „geisteskranken Pride-Zinnober“
Weiter

Drei Gründe, warum Du nicht mit PayPal bezahlen solltest – Mit einem schönen Gruß vom „Held der Steine“!

Ja, ja, PayPal ist unheimlich bequem, schon klar, und dieser Artikel wird Dich kaum davon abhalten Deine Waren, oder was auch immer, weiter mit dem US-amerikanischen Online-Bezahldienst zu zahlen, aber Du solltest schon wissen, mit wem Du da Geschäfte machst. Ach, und übrigens: Thomas Panke, der sich auf YouTube „Der Held“ oder „Der Held der Steine“ nennt, hat mit diesem Artikel nichts zu tun. Er ist nur ein weiteres PayPal-Opfer, dessen Video zum Thema wir unten verlinkt haben.
Weiter

Ralf Schuler, BILDs Bester, verlässt die Redaktion

„Das Politmagazin Cicero schreibt: Mit Ralf Schuler verlässt einer der renommiertesten Politikjournalisten des Landes die BILD. Als Leiter der Parlamentsredaktion stand er zuletzt wie kein zweiter für die politische Berichterstattung des Boulevardblattes. In einem Brief an Springer-Chef Mathias Döpfner und „Bild“-Chefredakteur Johannes Boie, der Cicero exklusiv vorliegt und dessen Echtheit Schuler auf Nachfrage bestätigt, findet der Journalist klare, aber auch nachdenkliche Worte. Schuler kritisiert einen zu unkritischen Umgang des Konzerns mit der LGBTQ-Bewegung und eine Richtungsentscheidung der Führungsetage, sich auf die Seite der Queer-Aktivisten zu schlagen.“