Heute mit Joe Biden, Karl Lauterbach, Nancy Faser und vielen Komikern mehr!

12 politische Beiträge zum Schmunzeln

Wir leben in ziemlich unlustigen Zeiten. Ein Grund mehr, Euch, liebe Leser, immer wieder mal mit lustigem Kram zu versorgen.

Lernen von den Bienen

Fahrradfahren verlernt man nicht – Es sei denn, man hat diese tückische Krankheit, bei der man so viel vergisst

Und weil’s so schön war, hier nochmal aus der Frontperspektive

Ach, und wo wir grad beim Führerprinzip sind

Ein’ hat er noch!

Immer lustig, wenn Nancys Sturmtruppen irgendwas zerlegen und sie ihre Schäfchen ganz „scharf“verurteilen muss

Kuschelrock heute so

„Scheiße ist das!“ Nö. Eigentlich ist das ziemlich witzig

Ingrid Kühnemann (SPD) hat eine Frage an die neue AfD-Bundessprecherin Dunja Hayali

Direkt aus dem linken Brain-Trust: „Hört sich dumm an“ – Ja, richtig

Teil II
ER HAT NICHT GEGENDERT! (Wer kennt sie nicht, diese … ähhh …., Arschlöcher/-innen!)

Du weißt nicht, wie du dies/das Wort gendern sollst? Versuch’s mal mit dem Gender-Generator!

Quellen: Feroz Khan, GutmenschenKeule, ArgoNerd, Die Framing GmbH, Twitter

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„Kaum Wirkung“ – Expertengremium der Bundesregierung rechnet mit Lauterbachs Maßnahmen ab

Endlich ist sie da, die „Evaluation“ (Untersuchung und Bewertung) der Corona-Maßnahmen durch ein 18-köpfige Expertengremium (u.a. Virologe Hendrik Streeck und Charité-Chef Heyo Kroemer). Geklärt werden sollte, wie die Maßnahmen wirkten, um die Fehler der Vergangenheit im Herbst nicht zu wiederholen. Das Ergebnis in Kürze: Die Maßnahmen zeigten kaum Wirkung! Näheres in unterem Video.
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Wegen einer Falschbeschuldigung: Bundestag hebt Immu­nität des Abgeordneten Petr Bystron auf!

In Bayern fehlen rund 110 Richterstellen und 169 Stellen für Staatsanwälte. Unter anderem deshalb mussten in den letzten beiden Jahren 25 Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Vielleicht liegt die Personalknappheit aber auch mit daran, dass der eine oder andere Staatsanwalt unschuldige Bürger verfolgt, anstatt die Bösen zu jagen. So wie im Fall des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron aus Bayern. Der soll auf einer Rede in München den Hitlergruß gezeigt haben. Eine Anschuldigung, die so lächerlich ist, dass selbst der ewig AfD-hassende SPIEGEL schreibt: „Der Fall ist alles andere als eindeutig.“ Was, wie so oft beim SPIEGEL, nur so halb stimmt. Der Fall ist sehr wohl eindeutig, wie unteres Video belegt.