Japanische Forscher zuversichtlich

Spike-Killer: Wundermittel Nattokinase soll nun auch potentielle Impfopfer retten!

Im asiatischen Raum gilt Nattokinase schon seit geraumer Zeit als ein regelrechtes Wundermittel. Vor allem Japaner nutzen es zum Verdünnen des Blutes und zum Senken des Blutdrucks. Auch im Kampf gegen Alzheimer wird Nattokinase eingesetzt. Nun wollen Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die toxischen Spike-Proteine, die durch die mRNA-Impfungen hergestellt werden, durch Nattokinase abgebaut werden können.

Die Funktionsweise der mRNA-Impfungen besteht darin – soweit die offizielle Geschichte – zufällig ausgewählte menschliche Zellen dazu umzuprogrammieren, so genannte Spike-Proteine herzustellen. Diese sollen den Spike-Proteinen des ursprünglichen Wuhan-Stammes des SARS-CoV-2 Virus ähneln und eine Immunreaktion des Körpers auslösen. Wie zahlreiche Wissenschaftler betonen, sind die Spikes aber außerordentlich gefährlich.

Report24.news hat jüngst in diesem Kommentar herausgearbeitet, dass Spike- Proteine bei plötzlich und unerwartet zeitnahe nach der Impfung verstorbenen Menschen in Mengen gefunden wurden – und zwar dort, wo sie massive körperliche Schäden erlitten. Es sind dies unter anderem das Herz, das Gehirn oder Blutgefäße. Dies wurde von der Pathologie-Konferenz auch bildgebend nachgewiesen. Siehe auch: Mann starb nach Booster – Autopsie: Spike-Protein in Gehirn und Herz nachgewiesen!

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Hoffnung für Impf-Geschädigte

Die japanischen und taiwanesischen Wissenschaftler Tanikawa, Kiba, Yu, Hsu, Chen, Ishii, Yokogawa, Suzuki, Inoue und Kitamura haben in ihrer Arbeit Degradative Effect of Nattokinase on Spike Protein of SARS-CoV-2 festgestellt, dass das Enzym Nattokinase in der Lage ist, Spike-Proteine im menschlichen Körper aufzulösen. Dies könnte zwar keine bereits angerichteten Schäden an den Wänden von Blutgefäßen oder Zellen des Herzens reparieren, aber zumindest weitere Schäden verhindern – soweit die Theorie. Die Wissenschaftler stammen von der Josai Universität in Japan, den Firmen Contek Life Science Co. aus Taiwan und CellMark aus Japan.

Kurzfassung der Studie

Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), verursacht durch das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), hat sich zu einer Pandemie entwickelt und dem Leben der Menschen und der Wirtschaft vieler Länder weltweit enormen Schaden zugefügt. Therapeutika gegen SARS-CoV-2 bleiben jedoch unklar. SARS-CoV-2 hat ein Spike-Protein (S-Protein), und die Spaltung des S-Proteins ist für den Viruseintritt unerlässlich.

Nattokinase wird von Bacillus subtilis var. natto produziert und ist vorteilhaft für die menschliche Gesundheit. In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung von Nattokinase auf das S-Protein von SARS-CoV-2. Wenn mit S-Protein transfizierte Zelllysate mit Nattokinase inkubiert wurden, wurde das S-Protein dosis- und zeitabhängig abgebaut. Die Immunfluoreszenzanalyse zeigte, dass das S-Protein auf der Zelloberfläche abgebaut wurde, wenn dem Kulturmedium Nattokinase zugesetzt wurde. Unsere Ergebnisse deuten daher darauf hin, dass Nattokinase ein Potenzial zur Hemmung der SARS-CoV-2-Infektion über den S-Protein-Abbau aufweist.

Keine Randgruppenwissenschaft, sondern Mainstream-Studie

Wie wir aus der Zusammenfassung entnehmen können, waren die Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen das SARS-CoV-2 Virus. Dabei stießen sie auf die Wirkung des seit Langem bekannten Enzyms Nattokinase. Nichts spricht gegen dessen Verträglichkeit im menschlichen Körper, man kann das Enzym von zahlreichen Herstellern als Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Die Verträglichkeit und Wirkung von Nattokinase als Blutverdünner ist in zahlreichen Studien erforscht worden, einige davon sind hier nachlesbar. Auch dieser Link zur Japan Functional Food Research Association ist sehr lehr- und aufschlussreich (Natto hat die höchste fibrinolytische Aktivität unter 200 Lebensmitteln aus aller Welt).

Wirkung definitiv auf Nattokinase-Enzym zurückgeführt

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass sich die Spike-Proteine bei mindestens 60 Minuten Kontakt mit Nattokinase aufzulösen beginnen, insgesamt umfasste der Versuch Einwirkungszeiten von 10 bis 180 Minuten. Je länger der Kontakt, desto wirkungsvoller das Enzym. Dabei wurden auch einige Versuche durchgeführt, die beweisen sollten, dass wirklich Nattokinase und kein anderer Effekt für die Wirkung verantwortlich ist. Beispielsweise erhitzte man das Enzym vor dem Kontakt mit den Spike-Proteinen auf 100 Grad Celsius. Danach war keine Wirkung mehr feststellbar. Auch mit anderen Methoden schaltete man die Wirkung von Nattokinase aus – und damit auch die Zersetzung der Spike-Proteine. Die Versuchsreihen der Forscher weisen klar darauf hin, dass das Enzym Spike-Proteine zur Auflösung bringt.

Ergebnisse der Studie

Die Wissenschaftler hielten fest:

In dieser Studie haben wir gezeigt, dass Nattokinase, eine Serinprotease, das S-Protein von SARS-CoV-2 abbaut. Um zu untersuchen, ob die im Natto-Extrakt enthaltene Nattokinase die SARS-CoV-2-Infektion hemmen könnte, analysierten wir den S-Protein-Abbau, indem wir das Lysat der S-Protein-Expressionszelle und Nattokinase dosis- und zeitabhängig mischten. Die RBD des S-Proteins bindet an den membran-distalen Teil des ACE2-Proteins. Es wurde berichtet, dass Natto-Extrakt die SARS-CoV-2-Infektion in Vero E6-Zellen über den RBD-Abbau hemmt.

Wir haben gezeigt, dass der S-Protein-Abbau durch Nattokinase durch Hitze- oder Protein-Inhibitor-Behandlungen blockiert wurde. Unsere Daten legen nahe, dass die Proteaseaktivität von Nattokinase eine entscheidende Rolle beim S-Proteinabbau spielt.

Zusammengenommen stützen diese Ergebnisse die Vorstellung, dass die Hemmung der SARS-CoV-2-Infektion durch Natto-Extrakt auf den Abbau von S-Protein durch Nattokinase zurückzuführen war. Unsere Daten zeigten also, dass Nattokinase und Natto-Extrakte potenzielle Auswirkungen auf die Hemmung des Eindringens von SARS-CoV-2 in die Wirtszelle über den S-Protein-Abbau haben.

Abbau von Spike-Proteinen in Körpern, die geimpft wurden

All dies bedeutet, dass neben Ivermectin und anderen „verbotenen“ Medikamenten ein weiterer Kandidat existiert, der Patienten mit akuter SARS-CoV-2 Infektion helfen könnte. Doch Nattokinase kann – wenn das Enzym so funktioniert wie vermutet – noch deutlich mehr leisten. Denn es ist völlig unklar, wie viele Spike- Proteine durch die „Impfungen“ in Menschen erzeugt werden, wie lange diese erzeugt werden und in welchen Organen und Körperregionen sie sich anreichern. Im Mai 2021 schockierte der US-Wissenschaftler Prof. Bridle die Öffentlichkeit mit der Erkenntnis, man habe in der Theorie der Impfstoffe einen entscheidenden Fehler gemacht – die Spike-Proteine selbst wären hochtoxisch und gefährlich. Er berief sich in seiner Erkenntnis auf Studien von Pfizer, die darauf hinwiesen, dass sich die Spike-Proteine in großer Menge in Geschlechtsorganen anreichern würden und dort theoretisch zu Unfruchtbarkeit führen.

Fazit

Ob Krebs, zerstörte Blutgefäße, Unfruchtbarkeit oder andere schreckliche Schäden – gäbe es Mittel, welche die im Körper zirkulierenden Spike-Proteine neutralisieren können, wären diese vielleicht die Rettung für viele Betroffene.

Die Lektüre dieses Artikels soll bitte nicht den Weg zum Arzt oder medizinischen Fachberater ersetzen. Wir sind nicht qualifiziert für medizinische Dienstleistungen.

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2 Bemerkungen
  1. Um die Wirkung dieses Enzyms nutzen zu können, müsste man die Enzymlösung intravenös verabreichen. Bei einer oralen Einnahme wird die Nattokinase, wie jedes andere Protein auch, einfach verdaut und nur noch die einzelnen Aminosäuren resorbiert. Das komplette Enzym wird nicht aus dem Darm ins Blut resorbiert. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind einfach nur Geldschneiderei und werden definitiv niemandem helfen. Ich würde hier davon absehen falsche Hoffnungen zu schüren. Wer sich diese „Impfungen“ hat verabreichen lassen, hat einfach Pech gehabt.

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