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Kategorie - Fußball

Vorm ManCity-Spiel: Flugzeug zieht „White Lives Matter“-Banner übers Stadion

Es war der britische Journalist Sam Lee, der ein Foto des Flugzeugs twitterte und schrieb: „Verdammte Scheiße, eine absolute Schande.“ 
Ach, Gottchen, gleich eine Schande, echt? Sicher, „All Lives Matter“ klingt ein wenig netter, aber wer „Black Lives Matter“ begrüßt, der dürfte doch auch nichts gegen „White Lives Matter“ haben. Eigentlich.

FC Bayern wirbt für Terrororganisation „Black Lives Matter“

Was für eine politische Einstellung Bayern-Trainer Hans-Dieter Flick hat, geht uns nichts an. Das er höchstwahrscheinlich so ungebildet ist, die Doppeldeutigkeit der Farbe Rot, die ja eben nicht nur für den FC Bayern steht, sondern auch für eine menschenverachtende Ideologie, die hunderte Millionen Tote kostete. Geschenkt. Aber, dass uns Bayern-Trainer und Spieler auf einem Fußballplatz, und Ihr wisst: entscheidend ist auf'm Platz(!), mit ihrer Einstellung belästigen, das geht uns sehr wohl...

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BRAVO! Jens Lehmann kritisiert die Corona-Politik der Regierung

Die Menschen, die sich nicht länger von der Bundesregierung am Nasenring durch die Manege führen lassen wollen, werden täglich mehr. Sie werden lauter, sie werden gewichtiger. Kein Tag vergeht, ohne dass ein Prominenter seine Stimme erhebt. Nun also Jens Lehmann. Im „Doppelpass“ wundert sich unser früherer Nationaltorwart über das wirre Gequatsche von Merkel in den Corona-Tagen. Womit er für den Kölner Express direkt ein Verschwörungstheoretiker ist, logisch.

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Hilfe! Chebli nun auch noch Fußball-Expertin

Nachdem er ein Tor geschossen hatte, verließ Moussa Marega (FC Porto) den Platz. Angeblich war er von ein paar gegnerischen Fans rassistisch beleidigt worden. Selbst wenn: Kein Grund, seine Mannschaftskameraden im Stich zu lassen. SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli, die mit ihren vielen Geschwistern eine Fußballmannschaft gründen könnte, sieht das, na klar, völlig anders.

Sonst keine Sorgen? Werder-Trainer Kohfeldt will die AfD „im Keim ersticken“!

Was da gerade in Thüringen geschah, verurteilt Florian Kohfeldt „aufs Schärfste“. Womit er nicht den Putsch meint – dass eine demokratisch legitimierte Koalition auf Druck von Merkel und ihren Gesinnungsgenossen geplatzt ist, ist ihm egal. Die AfD ist Kohfelds neuer Endgegner. Dabei sollte er sich lieber auf seine eigentlichen Gegner konzentrieren. Werder Bremen droht nach 40 Jahren wieder einmal der Abstieg aus der 1. Fußballbundesliga.

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