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Kategorie - Gender Mainstreaming

Warum Michael Wendler furchtbares Unrecht getan wird

Als deutlich wurde, dass es Attila Hildmann und Xavier Naidoo waren, die Michael Wendler bei seinem Ausstieg aus dem Mainstream berieten, war zu befürchten, er würde auf seinem neuen Telegram-Kanal ähnlich krudes Zeug veröffentlichen, wie es Hildmann und Naidoo zwischendurch immer mal wieder tun. Doch es kam anders …

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Mitten in Deutschland: Ein ZEHNJÄHRIGES „Transgender“-Kind!

Ich bin bekanntlich mehr so der lockere Typ. Aber bei kleinen Kindern hört der Spaß für mich auf. Der Junge, der sich Sophia nennt, wollte nach eigener Aussage ein Mädchen sein, seit er vier Jahre alt ist. Ja, und? Meine Stieftochter ist auch Vier und die würde gern Prinzessin sein, deshalb lassen wir sie noch lange nicht von Prinz Andrew heiraten! Will sagen: Kleine Kinder haben viele verrückte Ideen, würden wir denen nachgeben, sie gar fördern, wie es „Sophias“ Eltern taten, würden sie das...

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Jena: Grüne Göring-Eckardt fordert mehr Straßen, die nach Frauen benannt werden – und scheitert dabei bereits an der Prozentrechnung

Katrin Göring-Eckardt, geniale Vordenkerin der ökostalinistischen Kobold-Partei, twitterte: „166 Straßen in Jena sind nach Männern benannt, und gerade mal 17 Straßen nach Frauen, also nur 1,7%! Dass das viel zu wenig ist und überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat, merkt wirklich jede*r.“ Die Frage ist auch: Nach welcher Frau soll in Jena eine Straße benannt werden? Jena hat jetzt nicht sooo viele bekannte Mädels. Gut, Beate Zschäpe (siehe Foto) kommt aus Jena, wir wissen aber nicht, ob...

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Wie der linksextreme Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt versucht, aus Clint Eastwood einen Gendergedöns-Befürworter zu machen

Wer wissen will, wie ein Salon-Kommunist aussieht, schaut sich den YouTube-Kanal des Filmkritikers Wolfgang M. Schmitt an. Ich folge ihm dennoch, weil er mich immer mal wieder positiv überrascht. Seine Gran Torino-Kritik (siehe obiges Video) allerdings, des Meisterwerks von Clint Eastwood (USA | 2008) kann ich so nicht stehen lassen. Deshalb schrieb ich Schmitt einen Brief.

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