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Category - Altparteien

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Nach 1984-Artikel: SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Lipp fühlt sich bedroht

Vor zwei Tagen veröffentlichten wir einen Artikel über Andreas Lipp, den Bürgermeisterkandidaten von Kerpen, der sich in einem Wahlwerbevideo explizit an muslimische Jungwähler wandt. Er fabulierte darüber, dass Moslems die Zukunft Kerpens seien und versprach ihnen den Muezzin-Ruf und das Schwimmen nur für Frauen. Diese Ungeheuerlichkeiten zogen zwei, drei Kommentare nach sich, die moralisch zu verurteilen und strafrechtlich relevant sind.

Och, der Arme: Heiko (Maas) allein zu Haus

Die Corona-Hysterie hat ja nun wahrlich unzählige menschliche Dramen zu verantworten. Dass Außenminister Heiko Maas ein paar Tage seine Frau, die Schauspielerin Natalie Wörner, nicht sehen kann, gehört nicht zu diesen Dramen. 
Lustig ist, wie BILD versucht, bei ihren Lesern Mitleid mit Maas auszulösen. Was bei diesem unsympathischen Menschen kaum funktionieren wird.

Is ja irre! Umfrage ergab, die friedliebendsten Menschen wählen die AfD

Im März hat der Bundestag mit Stimmen von CDU/CSU und SPD beschlossen, den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um ein Jahr zu verlängern. Das Mandat sieht vor, dass weiterhin bis zu 1300 Soldaten entsandt werden können. Sie sind vor Ort vor allem mit der Ausbildung und Beratung afghanischer Sicherheitskräfte beschäftigt. 
Dabei halten es aktuell rund 59 Prozent der Deutschen grundsätzlich für falsch, dass die Bundeswehr in Afghanistan im Einsatz ist. Rund 28 Prozent der Deutschen halten den...

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SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Lipp wirbt bei OB-Stichwahl in Kerpen um muslimische Stimmen und verspricht im Gegenzug Muezzin-Ruf und Frauenschwimmen!

Das ist er, Andreas Lipp (44), Bürgermeisterkandidat der SPD in Kerpen. Für das Amt geht Lipp augenscheinlich über Leichen. Um muslimische Stimmen abzugreifen, verkauft er unsere Kultur, unsere Normen und Werte – und ist sich dabei noch nicht einmal zu blöde, den Moslems zu erzählen, SIE seien unsere Zukunft!

Geht’s noch? Söder plädiert für Maskenpflicht im Freien!

Deutschland braucht sogenannte Hardliner in der Politik. Vor allem für die Folgen der kulturfremden Masseneinwanderung. Was Deutschland allerdings so dringend wie einen Genickschuss braucht, ist Markus Söder, der Mann, der erst zum Hardliner wurde als die Corona-Hysterie begann. Das Schlimmste an dem Kerl: Er weiß nicht, wann es vorbei ist. Anstatt seine Fehleinschätzung der Gefährlichkeit des Virus einzugestehen gängelt und beängstigt Söder das Volk weiter und weiter.

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Politit-Blogger Gerald Grosz erklärt die Pandemie für beendet

Das Schattenboxen gegen den übermächtig erscheinenden Drachen von Wuhan, in Wahrheit eine kleine räudige Laborratte, geht nun in die zweite Runde. Die Politik führt wissentlich ihren aussichtslosen Scheinkrieg, den sie nicht gewinnen kann oder will, nimmt aber die aus dem Maßnahmenterror produzierten Kollateralschäden dafür umso lockerer in Kauf.

„Zentralrat der seit mindestens 75 Jahren toten Juden“ wird 70

Ginge es dem „Zentralrat der Juden in Deutschland“ tatsächlich um die hier lebenden Juden, dann wäre von diesem Schnarchnasen-Verein mal jemand aufgestanden und hätte Angela Merkel unmissverständlich klar gemacht, dass sie und ihre verantwortungslose Politik die Hauptursache dafür sind, dass sich immer mehr Juden aus Angst um ihre körperliche Unversehrtheit oder gar ihr Leben nicht mehr trauen, als Juden erkennbar auf die Straße zu gehen.

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Bystron und Curio nehmen Seehofer ins Kreuzverhör

Petr Bystron (AfD) gibt Innenminister Horst Seehofer Politik-Nachhilfe: „Es gab immer einen Grundsatz in der deutschen Politik – mit Erpressern verhandelt man nicht.“
 Seehofer versucht sich rauszureden. Es bleibt beim Versuch.
Gottfried Curio (AfD) wirft ihm vor, der griechischen Regierung in den Rücken zu fallen, die nicht bereit ist, die Brandstifter mit einer Fahrkarte nach Deutschland zu belohnen.

SZ-Behauptung „AfD-Kreisräte stimmen für Flüchtlingsaufnahme“ ist eine glatte Lüge

Was tun, wenn die „Nazi“-Keule nicht mehr zieht? Ganz einfach: Aus vermeintlichen „Nazi“-Politikern Gutmenschen machen, damit sie von vermeintlichen „Nazis“ nicht mehr gewählt werden. So oder so ähnlich dachten wohl die Verantwortlichen der „Süddeutschen Zeitung“, als sie ihren Artikel „AfD-Kreisräte stimmen für Flüchtlingsaufnahme“ veröffentlichten. Ach, und übrigens, liebe SZ: Die AfD kann ganz grundsätzlich nicht für eine „Flüchtlingsaufnahme“ stimmen. CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP auch...

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