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Kategorie - Familie

Ein eher trauriges Gespräch mit einem „Zeugen Coronas“

Immer wieder tauchen auf Telegram alte Kumpanen auf, die ich von früher kenne. Nicht in unseren Gruppen, einfach nur so. Manchen schreibe ich, manchen nicht. Heute schrieb ich einem feinen Kerl, den ich von ganz früher kenne, einem Musiker. Nach ein paar netten Zeilen, die hin und her gingen, schickte ich ihm den Link zu meinem YouTube-Gespräch mit Johnny Ketzel. Nicht, um ihn von irgendetwas zu überzeugen, sondern weil ich dachte, vielleicht interessiert sich ein Musiker dafür, wie es einem...

Natürlich gesund bleiben

Meine Verlobte beschäftigt sich seit ihrer Jugend mit alternativen Heilmethoden. Ich hab von sowas keine Ahnung, meine alternative Heilmethode ist, gar nicht erst krank zu werden…, na, wie auch immer, ich habe sie gebeten, ein paar Bücher und Produkte vom Kopp-Verlag für Euch zusammenzustellen, die sie als sinnvoll erachtet.

Von Oma und Opa lernen: So kommt Ihr sicher durch die Krise

Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und verlässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben. Dieses Buch hat schon ein paar Jährchen aufm Buckel, dennoch ist es aktueller denn je. Es gehört zum Vermächtnis des viel zu früh verstorbenen...

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Wie zart die taz über meinen Sohn schreibt und wie hart über mich

Ich bin nicht der Typ, der sich googelt. Sollte irgendwo irgendwas wirklich Wichtiges über mich stehen, wird es mir eh zugeschickt. Doch neulich gab ich meinen Namen in die Suche der linksextremen Pleite-Postille taz ein, weiß gar nicht mehr genau warum, und da fand ich einen köstlichen Artikel über den Angriff der „Antifa“ auf mich im Mai 2019 in Berlin. Dass ich mich nach dem Überfall „ohne sichtbaren Verletzungen“ zeigte und über das „unmännliche, undeutsche Pack hetzte“, war für den Autor...

Corona: Was die bessere Strategie gewesen wäre – und warum wir uns den drastischen Maßnahmen beugen sollten

Wir haben da diese WhatsApp-Gruppe (fragt mich nicht, warum wir nicht schon längst auf Telegram umgezogen sind – ich hab das bereits ein dutzendmal angeregt), in der lauter Publizisten der Gegenbewegung sind. Auch dort wird leidenschaftlich über die richtige Strategie in den Tagen des Coronavirus diskutiert. Eine Nachricht von Collin McMahon, dessen Frau in einem Krankenhaus arbeitet, an einen Mitstreiter, eher ein Skeptiker der drastischen Maßnahmen der Bundesregierung, möchten wir mit Euch...

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