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Schlagwort - Whistleblower

Homo-Gate: Hat Whistleblower Tom Radtke Johannes Kahrs (SPD) gedroht?

Wen meinte Tom Radtke (Die Linke) als er twitterte: „Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Fraktionskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer.“
Die Beschreibung könnte auf Johannes Kahrs passen. Er lebt in Hamburg, er ist Bundestagsabgeordneter und er ist schwul. Und es gibt da so Gerüchte – aus den Mainstream-Medien wohlgemerkt. Aus diesem Anlass habe ich einen Artikel ausgekramt, den ich 2018 schrieb.

Die Linke schmeißt Whistleblower Tom Radtke raus!

Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus, denn EIGENTLICH müsste es der Linken doch recht sein, wenn Jungpolitiker Tom Radtke (18) über einen Homo-Skandal rund um einen SPD-Politiker (wir wissen alle, wer es ist, dazu später mehr) auspackt, den Sozialdemokraten damit schadet. Doch nö: Florian Kaiser, Pressesprecher der Linken, sagte der HAMBURGER MORGENPOST: „Auf jeden Fall bleibt er kein Mitglied der Linken“.

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Trump will Whistleblower treffen – doch der hat „Todesangst“

US-Präsident Donald Trump (73) geht in die Offensive, will seinen „Ankläger“ treffen, der die Ukraine-Krise, die eigentlich eine Joe-Biden-Krise ist, öffentlich gemacht hat. Der anonyme und angebliche Geheimdienstmitarbeiter genießt mittlerweile Polizeischutz, behauptet, er bekäme Morddrohungen.

Es wird eng für Trump, Folge 648: Er zittert bereits – vor Lachen

Der Geheimdienstausschuss der USA machte jetzt die Beschwerde des Whistleblowers öffentlich, in der behauptet wird, US-Präsident Donald Trump (73), würde sein Amt missbrauchen, um Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten zu verhindern. Herausgekommen ist bisher vor allem Eines: Der Whistleblower war weder beim Telefonat mit Wolodymyr Selenskyj anwesend, noch hat er irgendeine andere der angeblichen Verfehlungen des Präsidenten selbst mitbekommen.

Lächerlich: Demokraten wollen Trump des Amtes entheben

Die Präsidentschaft von Donald Trump ist eine Erfolgsgeschichte. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist niedrig wie nie zuvor. Für die Demokraten dürfte die nächste Wahl ein ähnliches Desaster werden wie 2016. Jetzt versucht man, ihm eine Affäre anzudichten und des Amtes zu entheben.

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