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EDEKA reagierte auf mein Anti-Kopftuch-Video

Neulich war ich in NRW, dem Afghanistan der deutschen Bundesländer, bei EDEKA. Es war ein paar Tage nachdem ein stabiler Filialleiter in Berlin ein Mädchen nicht einstellen wollte, weil es ein Kopftuch trug. Im Laden drehte ich ein kurzes Video, in dem es um die Maskenpflicht und eben ums Kopftuch ging. Ein Linker veröffentlichte es auf Twitter und meldete es bei EDEKA. Wie es sich für einen anständigen deutschen Blockwart gehört. Dass er mir damit einen Gefallen tat, weiß er natürlich nicht...

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Seattle: Der Voll-Speed-Fahrer soll ein vorbestrafter schwarzer „Flüchtling“ sein!

Streng nach Adenauers „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ haben wir unsere Meinung zum Voll-Speed-Fahrer von Seattle geändert. NICHT etwa, weil der TODESFAHRER von Seattle ein Schwarzer* sein soll, nee, nee, sondern weil die „Black Lives Matter“-Demonstration – angeblich – angemeldet war. Wir dachten ja, es wäre so gewesen, wie es in den letzten Wochen in den USA so oft war: „BLM“-Terroristen errichten illegale Straßensperren, halten weiße Autofahrer an und attackieren sie (1984...

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„ZEIT“-Reporter droht: „Sie haben einfach Angst, dass wir bald übernehmen (was wiederum stimmt)“

Mohamed Amjahid, Reporter bei DER ZEIT, ist ein halbwegs talentierter und unfreiwilliger Komiker, der Spaß dran hat Biodeutsche (so nennt er uns) zu provozieren. In seinem Jammer-Buch „Unter Weißen“, in dem er über angebliche Nachteile sogenannter „Leute aus Farbe“ heult, übte Mohamed noch, aber inzwischen ist er auf Zack.

Vorm ManCity-Spiel: Flugzeug zieht „White Lives Matter“-Banner übers Stadion

Es war der britische Journalist Sam Lee, der ein Foto des Flugzeugs twitterte und schrieb: „Verdammte Scheiße, eine absolute Schande.“ 
Ach, Gottchen, gleich eine Schande, echt? Sicher, „All Lives Matter“ klingt ein wenig netter, aber wer „Black Lives Matter“ begrüßt, der dürfte doch auch nichts gegen „White Lives Matter“ haben. Eigentlich.

Wg. Stuttgart: Seehofer zeigt (nun doch) die dicke Polizei-Hasserin der „taz“ an

Vorab: Das Foto ist nur ein Symbolbild. Ein Foto der „taz“-Autorin, oh nee, das wäre mir zu unästhetisch gewesen. Zum Thema: „taz“-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah schlug in ihrer letzten Kolumne vor, „Polizisten auf der Mülldeponien unter Ihresgleichen abzuwerfen“. Daraus will Hilflos-Horst ihr nun, wie man so sagt, einen Strick draus drehen. Aber das ist natürlich Quatsch.

Neues von Germany’s Next Topmodel, der taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah

Vor ein paar Tagen beschimpfte Hengameh Yaghoobifarah, der/die/das Autorin bei der linksextremen Pleitepostille taz, die deutsche Polizei als „Abfall“, der auf den Müll entsorgt gehört (1984 berichtete). Und? Gab es einen Aufschrei? Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil: Bundesinnenminister Horst Seehofer weigert sich, Yaghoobifarahs Rotz zu verurteilen, ja mehr noch, Martin Hess (Ex-Polizist und MdB der AfD) sagt: „Die CSU hat ihre Kritik auf Twitter nach abstrusen Unterstellungen eines...

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