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Für Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt ist „Rosemary’s Baby“ ein „feministisches Meisterwerk“

Die Frage, ob Roman Polanskis „Rosemary’s Baby“ ein Meisterwerk ist, können wir getrost mit „Ja, Mann!“ beantworten. Nur eben kein feministisches. Gott sei Dank! 
Der bekennende Marxist Wolfgang M. Schmitt („Die Filmanalyse“) wird immer mehr zur Pippi Langstrumpf der Filmkritik. Er macht sich die Filme, so wie sie ihm gefallen.

Absurde „Rassismus“-Vorwürfe gegen 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“!

In einem Artikel auf der Online-Präsenz des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Propagandafunks kommt der BR-Redakteur Ferdinand Meyen zu dem Schluss, dass die 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“ durch und durch rassistisch sei. Warum das? Nun, seine wirren Gedanken mal verkürzt ausgedrückt: Weil in den Filmen das Gute weiß und das Böse schwarz dargestellt wird.

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