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Etikett - Partei

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Annalena Baerbock will Boris Palmer aus der Partei schmeißen, weil er Dennis Aogo – ironisch – einen „schlimmen Rassisten“ nannte, der Frauen seinen „Negerschwanz“ anbietet!

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer wollte mit einem ironisch gemeinten Facebook-Beitrag über die Causa Lehmann/Aogo auf die sogenannter Cancel Culture aufmerksam machen. Dabei fiel auch das lustige Wort „Negerschwanz“ über das wir hier auf „1984 – Das Magazin“ gestern berichteten. Ob Palmer unser Magazin liest? Heimlich natürlich? Man weiß es nicht.

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AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen sieht ausgerechnet den Impf-Apartheidsstaat* Israel als Vorbild für Deutschland

Dass AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen den Kontakt zur Parteibasis verloren hat, beweist er stets aufs Neue. Sein aktueller Irrweg, ein Flyer auf dem geschrieben steht: „In Israel ist das Leben zurück, in Deutschland nur die Lockdown-Debatte“.
*Der Begriff Apartheidsstaat bezieht sich ausschließlich aufs Impfen.

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Weckruf: Hallo, AfD, jemand zu Hause?!

Wenn man sich die oppositionelle Arbeit der Alternative für Deutschland der letzten Wochen so anschaut, könnte man fast glauben, die Tatsache, dass wir uns in einem kriegsentscheidenenden Superwahljahr befinden, wäre so eine Art Geheimwissen. Gefühlt führungslos irrt die AfD durch Deutschlands dunkelste Zeit seit 45.

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Laschet zum CDU-Chef gewählt: Warum das schlecht für Deutschland und gut für die AfD ist

Beatrix von Storch fasste die Wahl zum CDU-Vorsitzenden im Vorfeld pointiert zusammen: „Kandidaten, die angeblich sooo unterschiedlich sind. Doch eins steht fest: Am Ende wollen alle drei mit den Grünen – egal, ob die heute BlackRock, den NRW-Onkel oder Harry Potter wählen. Die wählen immer Gender-Klima-Refugees welcome.“ Recht hatse. Die geborene Herzogin und heutige stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland vergaß nur zu erwähnen, was für ein Wunder es ist, dass drei...

Sportwarenhändler Siebzehnrübl, der am 11. Januar öffnen, damit gegen den Lockdown rebellieren wollte, bläst seine Aktion ab!

„Ich habe die Schnauze voll, ich werde jetzt zum Revoluzzer!“ Markige Worte, die Sportwarenhändler Udo Siebzehnrübl (60), gegenüber dem Netzportal PNP äußerte. Einfach öffnen wollte er seine Sportwarengeschäfte am 11. Januar. Doch wie sein früherer Parteivorsitzender Horst Seehofer immer wieder, wurde CSU-Mitglied Siebzehnrübl vom Tiger zum Bettvorleger. Wir haben eben mit seiner Frau telefoniert, sie hat uns seine Gründe genannt.

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