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Etikett - Hunter Biden

Trump will Whistleblower treffen – doch der hat „Todesangst“

US-Präsident Donald Trump (73) geht in die Offensive, will seinen „Ankläger“ treffen, der die Ukraine-Krise, die eigentlich eine Joe-Biden-Krise ist, öffentlich gemacht hat. Der anonyme und angebliche Geheimdienstmitarbeiter genießt mittlerweile Polizeischutz, behauptet, er bekäme Morddrohungen.

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Es wird eng für Trump, Folge 648: Er zittert bereits – vor Lachen

Der Geheimdienstausschuss der USA machte jetzt die Beschwerde des Whistleblowers öffentlich, in der behauptet wird, US-Präsident Donald Trump (73), würde sein Amt missbrauchen, um Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten zu verhindern. Herausgekommen ist bisher vor allem Eines: Der Whistleblower war weder beim Telefonat mit Wolodymyr Selenskyj anwesend, noch hat er irgendeine andere der angeblichen Verfehlungen des Präsidenten selbst mitbekommen.

Trump hält Merkel für eine Schwätzerin – und entkräftet Vorwürfe

US-Präsident Donald Trump hat jetzt das Protokoll zu einem Telefonat mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj veröffentlicht. Der Vorwurf der Demokraten, Trump hätte den Präsidenten der Ukraine unter Druck gesetzt, gegen Joe und Hunter Biden zu ermitteln, ist damit vom Tisch. Amüsantes Detail: Der Präsident hält Angela Merkel für eine Schwätzerin.

Lächerlich: Demokraten wollen Trump des Amtes entheben

Die Präsidentschaft von Donald Trump ist eine Erfolgsgeschichte. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist niedrig wie nie zuvor. Für die Demokraten dürfte die nächste Wahl ein ähnliches Desaster werden wie 2016. Jetzt versucht man, ihm eine Affäre anzudichten und des Amtes zu entheben.