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Etikett - Horst Seehofer

Aufgedeckt: Die große Corona-Verschwörung

Heute geht es mal wieder um etwas, das man eigentlich nur mit dem frisch gekürten „Unwort des Jahres“ beschreiben kann, welches dem alleinigen Zweck dienen soll, es zu verunmöglichen, den momentanen Zustand unseres Landes und unserer Gesellschaft treffend und unmissverständlich zu beschreiben. Frei nach dem alten Motto „tötet den Überbringer der schlechten Nachricht“, soll sich nicht mehr über die unerträglichen Umstände aufgeregt werden, sondern über den Spielverderber, der sie klar benennt...

Wie Horst Seehofer das RKI in seine dunklen Machenschaften einspannte

Wie nun herausgekommen ist, spannte das Bundesinnenministerium in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer, CSU, harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Sportwarenhändler Siebzehnrübl, der am 11. Januar öffnen, damit gegen den Lockdown rebellieren wollte, bläst seine Aktion ab!

„Ich habe die Schnauze voll, ich werde jetzt zum Revoluzzer!“ Markige Worte, die Sportwarenhändler Udo Siebzehnrübl (60), gegenüber dem Netzportal PNP äußerte. Einfach öffnen wollte er seine Sportwarengeschäfte am 11. Januar. Doch wie sein früherer Parteivorsitzender Horst Seehofer immer wieder, wurde CSU-Mitglied Siebzehnrübl vom Tiger zum Bettvorleger. Wir haben eben mit seiner Frau telefoniert, sie hat uns seine Gründe genannt.

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Moria-Umfrage: Puh, doch nur 43 Prozent Geistesgestörte im Land

Eine Umfrage, die Hoffnung macht. Mit Umfragen ist es ja immer so eine Sache. Und damit meine ich nicht Churchills viel zu oft bemühten Gähner „Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Auch nicht die bei Netzumfragen oft eklatanten Unterschiede zwischen repräsentativen und rohen Daten, die sonderbarerweise stets zu unseren Ungunsten ausgehen. Es geht mir um die Art der Fragestellung, die oft für merkwürdige Umfrageergebnisse sorgt.

Eierlos: „Hin und her“-Horst zeigt„taz”-Hetzerin nun doch nicht an!

Einfach nur noch erbärmlich, dieser sogenannte „Heimatschutzminister“ Seehofer. Wieder einmal – entschuldigt den oft bemühten Vergleich – aber er passt so gut, startete er als Tiger und landete als Bettvorleger. So dumm auch. Hätte der Innenminister vorab nicht groß getönt, er würde "taz"-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah (29), ihrer menschenverachtenden Anti-Polizei-Kolumne („Polizisten gehören auf den Müll – „unter ihresgleichen“) wegen anzeigen, müsste er jetzt nicht zurückrudern. 
Das...

Wg. Stuttgart: Seehofer zeigt (nun doch) die dicke Polizei-Hasserin der „taz“ an

Vorab: Das Foto ist nur ein Symbolbild. Ein Foto der „taz“-Autorin, oh nee, das wäre mir zu unästhetisch gewesen. Zum Thema: „taz“-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah schlug in ihrer letzten Kolumne vor, „Polizisten auf der Mülldeponien unter Ihresgleichen abzuwerfen“. Daraus will Hilflos-Horst ihr nun, wie man so sagt, einen Strick draus drehen. Aber das ist natürlich Quatsch.

Aufklärungsquoten linker Straftaten erschreckend niedrig

Zu einem Innenpolitiker gehört das entschlossene Auftreten zur Grundausrüstung. Dies gilt auch für Horst Seehofer (CSU). Der Bundesminister des Inneren erklärt dann auch, »weiterhin sehr wachsam« sein zu wollen, wenn es gelte, gegen politisch motivierte Kriminalität (PMK) anzukämpfen. "Diese Kriminalität, die politisch motivierte Kriminalität, richtet sich […] in besonderer Weise gegen unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat."

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