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Etikett - Hoffnung

Die Stahlfeder über Merkels „Entschuldigung“

Sie hat es getan! Unfassbar! Sensation! Merkel hat sich entschuldigt! Und ganz Deutschland steht Kopf: „Oh, sie kann einen Fehler eingestehen und sich entschuldigen. Das zeugt von Charakterstärke, und sie hat ein Herz fürs Volk. Super!“

Wofür hat sich die Rautenhexe denn entschuldigt? Nicht für etwas, das sie getan hat, sondern lediglich für etwas, dass sie vorhatte, nämlich für ihren Plan, über Ostern die Supermärkte zu schließen.

Warum Hoffnungspornos nur eine kurzfristige Befriedigung verschaffen und sogar gefährlich sein können

Vertraue dem Plan, dann wird alles gut. Das ist das Mantra der „Q“-Bewegung. Ein Hoffnungsporno also. Verständlich. In einer Zeit, in der die Welt aus den Fugen geraten ist, sehnen sich die Menschen nach Hoffnung. Leider verschaffen Pornos jeglicher Art nur eine kurzfristige Befriedung. Das große Glück ist in ihnen nicht zu finden.

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„Der Glaube, dass eine Nation ihren Bürgern dienen muss, wird nicht schwinden, sondern mit jedem Tag stärker werden!“

Heute ist ein trauriger Tag. Donald J. Trump räumt die Brücke, verlässt –  gezwungenermaßen – das sinkende Schiff. Vier Jahre lang hielt der 45. Präsident der Vereinigten Staaten den Verfall seiner Heimat, so gut er konnte, auf. Was bleibt, ist „der Glaube, dass eine Nation ihren Bürgern dienen muss“, nicht schwinden, sondern mit jedem Tag stärker werden“ wird und eine weltweite Bewegung des Guten, die allein in den USA 70 Millionen Mann stark ist. 
Was die Vereinigten Staaten angeht, können...

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Wichtige Botschaft der Aktivistin Naomi Seibt an alle „Q“-Jünger

Ob Blogger, YouTuber oder Telegramer, mir ist kein einziger reichweitenstarker Publizist der Gegenbewegung bekannt, der an „Q“ glaubt. Außer Oliver Janich, der stets beide Seite beleuchtet und immer noch eine Wende zugunsten von Trump für möglich hält. Doch anstatt mal eine Ansage zu machen, schweigen die meisten. Die Sorge, mühsam gesammelte Gefährten zu verlieren, die ja auf die eine oder andere Art immer auch Kunden sind, ist zu groß. Da musste erst ein 20-jähriges Mädchen namens Naomi Seibt...

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Oscar-Preisträger Jon Voight fühlt sich vom US-Wahlbetrug angewidert

Jon Voight, 81, Oscar-Preisträger für „Coming Home – Sie kehren heim“ und Vater von Angelina Jolie, hatte sich bereits vor der Wahl für Donald Trump ausgesprochen. Nun, nach der Wahl, wendet er sich auf Twitter in obigem Video an seine amerikanischen Mitbürger: „Ich stehe hier, weil ich ich mich von der Behauptung, Joe Biden sei zum US-Präsidenten gewählt worden, angewidert fühle.“ 
Nicht nur Du, Jon, nicht nur Du.

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