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Etikett - Geschichte

Ohne die ranzige „Nazi-Keule“ zu schwingen, gibt BILD-Chef Julian Reichelt sieben aktuelle Beispiele für Antisemitismus in Deutschland

„Zeiten, in denen Juden auf offener Straße beschimpft werden, sollten längst überwunden sein“, schreibt der Zentralrat der Juden auf Twitter. Präsident Josef Schuster ergänzt in seinem Grußwort zum FDP-Bundesparteitag: „Es reicht! Schauen Sie nicht weg!“ 
Frage dazu, Schuster: Wer hat denn jahrelang weggeschaut, als Millionen Antisemiten aus dem Morgenland nach Deutschland kamen?! Wer hackt seit Jahren auf der AfD rum, der einzigen Partei, die sich dieser selbstmörderischen Einwanderungspolitik...

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Die wahre Geschichte über den „Flüchtlingsjungen“ Aylan Kurdi und das ikonische, aber eben gestellte, Foto

Wer mit Lisa „Licentia“, einer „Aussteigerin“ aus der Wahrheitsbewegung, ein Interview führt, sollte Taschentücher parat haben. Sie bricht nämlich in jedem Interview in Tränen aus. Interessanterweise stets aus demselben Grund: Der Tod des „Flüchtlingsjungen“ Aylan Kurdi. Warum eigentlich? Lasst uns dieser Frage auf den Grund gehen.

Wenn sich Gratismutige an Auschwitz „erinnern“

Gestern jährte sich zum 76. Mal der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers
Auschwitz durch die Rote Armee.
Das rief natürlich die üblichen Gratismutigen auf den Plan, dieses Ereignis zu
instrumentalisieren. Auf Fotos posierten sie mit dem Hashtag „#WeRemember“ und
stellten diese in die sozialen Netzwerke.
Dazu sei folgendes angemerkt ...

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