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Etikett - Frankfurt

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Was für ein Heinz, dieser Markus Haintz!

Ich bin so gar kein Fanboy der führenden Köpfe der „Querdenker“-Bewegung. Es gab da bei einer „Querdenker“-Demonstration in Dortmund im letzten Sommer ein paar Schlüsselerlebnisse, die mir zeigten, wie diese Leute wirklich ticken. Dazu gleich mehr. Schaut Euch vorher bitte obiges Video aus Mai 2020* an und staunt wie Markus Haintz, der Rechtsanwalt der Bewegung, mit einem Demonstrantenpärchen umspringt.

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Staatsschutz in Alarmbereitschaft: Wie kam diese geistig behinderte Frau in den Bundestag?

Völlig unbemerkt gelangte eine Frau, mittleren Alters, in den Reichstag. Dort drehte sie ein Video (siehe oben), in dem sie wirkt, als hätte sie ihre Medikamente schon ein paar Tage nicht genommen. Im Grunde ein tragischer Fall. 
Gerüchte, die Dame sei Ulli Nissen, eine SPD-Bundestagsabgeordnete aus Frankfurt, stimmen wohl nicht. Oder glaubt hier irgendjemand, eine Volksvertreterin würde sich freiwillig so dermaßen blamieren?

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SENSATION: „Antifa“ positioniert sich gegen den politischen Islam!

Die ganze „Antifa“? Nein, aber die „Linksjugend Leipzig“. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Ich hab zu den Linken ja immer gesagt: Moslems sind nicht eure Freunde! Ganz Im Gegenteil, sie verachten alles, wofür ihr steht. Also, wenn ihr schlau seid, bildet ihr mit uns eine Querfront und wir schlagen uns erst wieder die Köpfe ein, nachdem der politische Islam besiegt ist.

Schwarzer droht Polizisten: „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich!“

Da haben wir doch gestern glatt den dritten Teil der „Frankfurt Diaries des Grauens“ vergessen zu veröffentlichen. Na, hier ist er!
P.S.: Das Foto oben ist natürlich nur ein Symbolfoto. Der großartige Muhammad Ali hätte sich so nie verhalten. Schade, dass er nicht mehr lebt, er war nämlich bei diesem ganzen Rassismus-Gedöns auf unserer Seite. So wie es sein Sohn heute noch ist.

Eritreer dreht durch: Schlägt Frauen, beschimpft Polizisten als „Nazi, Hitler, German-Rassist, Deutschland-Rassist“!

Herzlich Willkommen zum zweiten Teil der „Frankfurt Diaries des Grauens“, liebe Leser. In unserer kleinen Trilogie berichten wir heute über drei Fälle, die sich am letzten Wochenende in nur 24 Stunden in Frankfurt am Main abgespielt haben. Sie sind eine Blaupause für die Folgen kulturfremde Masseneinwanderung.

Frankfurt: Polizisten mit Steinen, Flaschen und Gläsern beworfen und durch die Gassen gejagt!

Soll ja Leute geben, die behaupten, die sogenannte „Umvolkung“ wäre eine Verschwörungstheorie. Faszinierend. Schließlich findet der Austausch der deutschen Bevölkerung keineswegs im Geheimen statt. Die Zahlen sind öffentlich. Nehmen wir nur Frankfurt am Main, dort hatten die Null- bis Sechsjährigen bereits 2011 zu 75 Prozent einen Migrationshintergrund. Dafür zahlt die Stadt, in der Johann Wolfgang von Goethe geboren wurde, einen hohen Preis. Am letzten Wochenende wurden Polizisten in nur 24...

Gewalt ufert aus: In Frankfurter Notaufnahmen herrscht Ausnahmezustand

Wie es in deutschen Krankenhäusern spätestens seit 2015 ausschaut, ist eines der vielen Geheimnisse im Land, die von den Mainstream-Medien weitestgehend verschwiegen werden. Dennoch müssten im Grunde Millionen Menschen Bescheid wissen. Entweder, weil sie selbst im Krankenhaus lagen oder weil sie eine Krankenschwester oder einen Arzt kennen. Wo bleibt also der Aufschrei? Und am Ende heißt es dann wieder (und das gilt für die Gesamtlage im Land): Wir haben von all dem nichts gewusst.

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