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Etikett - Amerikaner

2019 hatten 50 Prozent der verurteilten Mörder, Totschläger und Vergewaltiger keinen deutschen Pass!

Interessant, was auf Anfrage der AfD an die Bundesregierung herauskam: 2019 stieg die Zahl der Verurteilungen wegen Totschlags in Deutschland um fast ein Fünftel an. Von den insgesamt 370 Tätern hat die Hälfte keinen deutschen Pass. Und auch in etwa jedem zweiten Fall von sexueller Nötigung, der 2019 mit einer Verurteilung endete, war der Angeklagte ein Ausländer.

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Diese US-Prominenten stehen weiter hinter Donald Trump

Geradezu lächerlich, wie Prominente weltweit den angeblichen Sieg Joe Bidens feiern. Eines Präsidentschaftskandidaten, der nachweislich korrupt und dement ist. Exemplarisch dafür ein Tweet von Mick Jagger (77, „Rolling Stones“): „Ich freue mich so sehr darauf, in ein Amerika zurückzukehren, das frei von harten Worten und Schimpfwörtern ist, und unter Menschen zu sein, von denen ich weiß, dass sie eine gemeinsame Basis und Harmonie haben. Es ist eine Herausforderung, aber es ist machbar!“...

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Trump im TV-Fernduell mit Biden: „Ich weiß nichts über QAnon“, aber „was ich darüber höre, ist, dass sie sehr entschieden gegen Pädophilie sind, und dem stimme ich zu.“

„US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Auftritt im Sender NBC auf Nachfrage nicht von der Verschwörungstheorien-Bewegung QAnon distanziert“, schimpft „Die Welt“. 
Wozu auch? War ja nur ein Versuch, Trump zu diskreditieren. Der US-Präsident war bei der NBC-Fragestunde mit Wählern in Miami im Bundesstaat Florida in guter Form. Zumindest für den objektiven Zuschauer entschied er das Fernduell mit seinem Konkurrenten Joe Biden klar für sich.

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„Black Lives Matter“-Attacke auf Rick Moranis: „Täter sollte bei lebendigem Leibe in Öl gekocht werden!“, sagt Hollywood-Star James Woods

Es war eine der feigsten und fiesesten Attacken die wir bislang von einem „Black Lives Matter“-Terroristen gesehen haben: Ein großer und kräftiger schwarzer Mann schlägt den 67-JÄHRIGEN (!) Hollywood-Star Rick Moranis „Ghostbuster“ zu Boden (1984 berichtete). Grundlos. Am helllichten Tag. Mitten in Manhattan, an der Upper West Side.

US-Bürger lieben Deutschland: Es ist eine einseitige Liebe

BILD schreibt: Drei Viertel (75 Prozent) der Amerikaner bezeichnen das Verhältnis zu Deutschland als gut oder sehr gut. Diese Meinung vertraten nur 34 Prozent der befragten Deutschen. Als schlecht oder sehr schlecht bezeichneten die Beziehungen nur 17 Prozent der Amerikaner, aber 64 Prozent der Deutschen. Das geht aus einer neuen Studie des Pew-Forschungszentrums und der Körber-Stiftung hervor.