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Schlagwort - 1984

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Sellner LIVE bei Fellner

Schon peinlich, dass OE24-Moderator Fellner keinen einzigen seiner ewigen Vorwürfe gegen den Aktivisten Martin Sellner belegen kann. Es noch nicht einmal versucht. Stattdessen sabbelt er dummes Zeug, wie zum Beispiel, dass er in den Kommentarspalten gefeiert wird, weil er Martin „regelmäßig betonieren“ würde. Das Gegenteil ist der Fall. Sellner wird gefeiert. Lächerlicher Typ. Aber gut, er ist eben auch ein nützlicher Idiot. Uns soll es Recht sein.

Der Ball ist weiß, die Anklage dauert zwölf Rundfunkminuten

Wenn wir den Sport als domestizierten Krieg begreifen, so hat der WDR mit der Reportage „Handball in Deutschland: Weiß und deutsch wird zum Problem“ zu den Waffen gerufen. Er erhebt ethnische Merkmale zum Trennungsmarker und befeuert damit ebenjene spalterische Agenda, die abzustreiten er nicht müde wird. Dabei sind es zunehmend Menschen mit Migrationshintergrund, die es ablehnen, wenn Mainstreammedien sich als Advokat der vermeintlich „Unmündigen“ gerieren.

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Bystron: Ich nehme das „Arschloch“ zurück, eigentlich hätte ich sagen müssen, Fischer ist ein arrogantes Riesenarschloch – aber dann wäre es kein Zitat mehr gewesen

Es war einer dieser Momente, in dem der Bundestag für einen Sekundenbruchteil stillstand. Hat Bystron den früheren Außenminister Fischer wirklich als Arschloch bezeichnet? Manche mussten grinsen, andere empörten sich. Ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien. Was Petr Bystron gar nicht so recht ist. Er hätte lieber, dass sich auf die Kernaussage seiner Rede konzentriert werden würde, die Heuchelei der Grünen.

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Habeck (Die Grünen): „Es gibt kein (deutsches) Volk – und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk“

Robert Habecks Satz „Es gibt kein (deutsches) Volk – und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk“ stammt aus April 2018. Da gab es dieses Magazin noch nicht, deshalb gehen wir noch einmal kurz drauf ein. Ein jeder soll, nein, ein jeder muss wissen, wes Geistes Kind der Chef der Grünen ist.

Journalistin Anabel Schunke fürchtet sich nicht vor „Antifa“-Trottel: „Seine Titten sind größer als meine, heißt: Ich renn schneller!“

Ach, und nur mal nebenbei: Hübsche Frauen mögen nicht auf ihr Äußeres reduziert werden. Machen wir ja auch nicht. Dennoch wollen wir mal sagen dürfen, dass wir eine Menge verdammt hübscher Frauen in der publizistischen Gegenöffentlichkeit haben: Anabel Schunke, Naomi Seibt, Carolin Matthie, Lisa Licentia, Melissa Schönheit und wie sie alle heißen.

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