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Tag - 1984

Die Instrumentalisierung der Anderen

Das Copyright auf NS-Vergleiche und heroische Selbststilisierung haben die sogenannten Demokraten. Wenn sie sich dessen bedienen, sind das mutige Warnrufe. Wehe aber, Andersdenkende streifen das heilige Territorium deutscher Staatsräson, erwähnen gar die Weiße Rose. Die Berufung einer Demonstrantin auf den Widerstand GEGEN das NS-Regime wird dann als Verharmlosung der Massenvernichtung ausgelegt.

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Achtung: „Nazis“ bieten Nachbarschaftshilfe an!

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Es ist ja nicht nur das Coronavirus, das uns bedroht. In Solingen – als Messerstadt ja eh ein hartes Pflaster – zum Beispiel laufen Horden von „Rechtsgesinnten“ durch die Straßen und bieten Nachbarschaftshilfe an. Das Perfide: Sie treten dabei „sehr nett und verständnisvoll auf“. Da muss man natürlich wachsam bleiben!

Milliarden-Jutta (Ditfurth) beschwert sich über unsere 1-Cent-Spenden!

Also der Jutta Ditfurth kann man es einfach nicht recht machen. Erst ruft die Öko-Marxistin dazu auf, für sie zu spenden, damit sie nicht verhungert – ist ja auch nur noch Haut und Knochen, die Gute –, und als ihr dann hunderte weltanschaulich gefestigte Menschen jeweils einen Cent überwiesen (manche sogar 88!), beschwert sie sich. So ein elitäres Verhalten erinnert mich an den Hamburger Ex-Zuhälter Milliarden-Mike. Deshalb heißt Jutta ab heute Milliarden-Jutta.

Relotius-SPIEGEL schon wieder beim Faken erwischt!

„Och, Mensch, die arme Omma! Muss sich auf ihre alten Tage vor Nazis fürchten!“ Das dachten bestimmt ein paar Schwachköpfe, nachdem sie den SPIEGEL-Artikel Seniorin über das Coronavirus: „Wir haben viel mehr Angst vor der AfD als vor dem Virus“ lasen. Tja. Nun stellte sich raus, dass Annegret Ptach keineswegs eine handelsübliche Oma ist, die aus ihrem privaten Herz sprach. Sie sitzt im SPD-Vorstand Elmsbüttel Nord in Hamburg.