Rainer Zitelmann: Die zehn Irrtümer der Antikapitalisten

Kapitalismuskritik ist eine der schlimmsten Seuchen unserer Zeit. Nicht nur, weil sie verlogen ist, da es einen reinen Kapitalismus dank staatlicher Regulierungen kaum noch gibt, sondern weil die Alternative für die Kapitalismuskritiker Sozialismus und in letzter Zeit immer häufiger sogar Kommunismus heißt. Dass der Sozialismus/Kommunismus hunderte Millionen Tote zu verantworten hat, dass er stets im Elend endete, egal!

Deshalb ist es ein Segen, dass es Menschen wie Dr. Dr. Rainer Zitelmann gibt. In seinem neuen Buch „Die zehn Irrtümer der Antikapitalisten“ widerlegt der Historiker, Soziologe und mehrfache Bestsellerautor die die zehn häufigsten Lügen über den Kapitalismus.

Dass er zu Hunger und Armut führen würde zum Beispiel, zu steigender Ungleichheit, zu überflüssigem Konsum, zu Umweltzerstörung, Klimawandel und Kriegen. Zitelmann setzt sich mit jedem dieser Argumente ausführlich auseinander und zeigt: Nicht der Kapitalismus hat versagt, sondern alle antikapitalistischen Experimente der vergangenen 100 Jahre.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist Historiker, Soziologe und mehrfacher Bestsellerautor, u. a. Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung. Seine Bücher werden weltweit in zahlreiche Sprachen übersetzt. In den vergangenen Jahren schrieb er Artikel oder gab Interviews in führenden Medien wie Le Monde, Corriere della Sera, Il Giornale, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, Neue Zürcher Zeitung, Daily Telegraph, Times, Forbes und mehreren Medien in China, Korea und Vietnam

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Sogar in der längst nicht mehr konservativen FAZ bekam das Buch eine wohlwollende Besprechung

Kapitalismuskritische Bücher gibt es viele, darunter Bestseller wie Thomas Pikettys „Das Kapital im 21. Jahrhundert“. Bücher, die „Mehr Kapitalismus wagen“ wollen, wie Friedrich Merz 2008, sind dagegen rar gesät. Die meisten stammen von Rainer Zitelmann. Seine Karriere begann er als ein aufsehenerregender Historiker, der mit seiner Dissertation eine lange Debatte über die modernisierenden Effekte des Nationalsozialismus anstieß. Nach Stationen als Lektor und Journalist gründete er ein erfolgreiches Unternehmen und ist schließlich mit einer zweiten Promotion in der Soziologie („Psychologie der Superreichen“) und Wirtschaftspublizistik angekommen. Politisch entwickelte er sich vom Maoisten zum Radikalliberalen.

Seine Philosophie bringt Zitelmann anschaulich zum Ausdruck: „Stellen Sie sich ein Reagenzglas vor, in dem sich die Elemente Staat und Markt, Sozialismus und Kapitalismus befinden. Und dann geben Sie in dieses Reagenzglas mehr Markt ein, so wie es die Chinesen seit den 1980er-Jahren getan haben: Das Ergebnis ist eine Abnahme der Armut und eine Zunahme des Wohlstandes. Oder Sie geben in das Reagenzglas mehr Staat ein, so wie es die Sozialisten in Venezuela seit 1999 getan haben. Das Ergebnis ist mehr Armut und weniger Wohlstand.“


FAZ | 6. März 2022

Und wer nicht so gern liest, oder grad ein bisschen sparen muss, der schaut sich einfach Rainers Gespräch mit Norbert Klein über sein neues Buch an

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