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Kategorie : Rassismus

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Rausschmiss für Patrick Moster, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer: Meine Meinung zu „Hol die Kameltreiber, hol die Kameltreiber, komm!“

Läuft nicht so gut für deutschen Straßenradsportler bei den olympischen Rennen. Erst Corona-Gedöns, dann keine Medaillen und nun auch noch ein „Rassismus-Eklat“, wie die FAZ schreibt. Die Anfeuerung „Hol die Kameltreiber, hol die Kameltreiber, komm!“, kostete Patrick Moster, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer, den Kopf. Zu Unrecht finde ich, auch, wenn ich seine Wortwahl nicht gutheiße.

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Nur vier Tage nach Würzburg: Nationalmannschaft wird vor „Black Lives Matter“ niederknien!

Ich weiß nicht, ob ich brechen oder weinen soll: Da hat sich die deutsche Fußballnationalmannschaft große Mühe gegeben, Sympathien zurückzugewinnen. Die deutschen Farben sind wieder auf dem Trikot, alle Mann singen die Nationalhymne mit und ein Spieler wie Robin Gosens sagte, wie stolz er ist für sein Land spielen zu dürfen. Und nun sowas! Nur vier Tage nachdem ein Schwarzer in Würzburg drei Frauen ermordete wohlgemerkt!

London: Marxistische Aktivistin Sasha Johnson schwebte nach Kopfschuss in Lebensgefahr

Sie ist so etwas wie das aktivistische Pin up-Girl der Schwarzen in Großbritannien: In der Nacht zum Sonntag wurde Sasha Johnson (27) in Südlondon in den Kopf geschossen. Und während „BlackLivesMatterUK“ auf Twitter über ein politisches Attentat auf Johnson fabuliert, geht die Londoner Polizei von einem unpolitischen Motiv aus.

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„Blackfacing“ – das massivste Problem unserer Zeit!

Als »Person of Color« (»PoC«) der Herzen greife ich heute für den DeutschlandKURIER ein Thema auf, über das wir dringend reden müssen: Blackfacing«! Also wenn sich Weiße schwarz schminken, um Farbige zu spielen. Aufhänger ist der aktuelle »Rassismus-Skandal« um den Kabarettisten Helmut Schleich, der in seiner Show »SchleichFernsehen« (BR) in die Rolle eines in Afrika lebenden Sohnes des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß schlüpfte.

Jetzt spricht (und weint) George Floyds (damalige) Freundin vor Gericht

Als ich bei BILD die Schlagzeile „Tränenauftritt von George Floyds Freundin vor Gericht“ las, schwante mir Böses. In den Prozesstagen zuvor drückten bereits einige „Zeugen“ auf die Tränendrüse, weil sie der Tod des schwerkriminellen Junkies George Floyd an ihren verstorben Kanarienvogel oder ähnliches erinnerten. Doch meine Sorge war unbegründet. Courteney Ross, Floyds damalige Lebensgefährtin, berichte wahrhaftig aus ihrem verkorksten Leben. Sie hätte direkt eine Zeugin der Verteidigung sein...

Absurde „Rassismus“-Vorwürfe gegen 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“!

In einem Artikel auf der Online-Präsenz des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Propagandafunks kommt der BR-Redakteur Ferdinand Meyen zu dem Schluss, dass die 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“ durch und durch rassistisch sei. Warum das? Nun, seine wirren Gedanken mal verkürzt ausgedrückt: Weil in den Filmen das Gute weiß und das Böse schwarz dargestellt wird.

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SKANDAL: „Blackfacing“ in WDR-Karnevalssendung!

Samstagabend strahlte der WDR in „Jet zo fiere!“ einen Zusammenschnitt aus Karnevalssendungen der letzten Jahre aus. Und weil irgendein Praktikant beim Zusammenklöppeln der Schau nicht aufpasste, hat der Westdeutsche Rundfunk nun schon wieder einen sogenannten „Rassismusskandal“ an der Backe. Im Grunde lustig, wenn es nicht auch traurig wäre, da es belegt: Deutschland ist am Ende.