Werbung:

Kategorie : Politische Korrektheit

Volksmusik-Legende Heino soll seine Tournee nicht „deutscher Liederabend“ nennen

„Heino goes Klassik – Ein deutscher Liederabend“ heißt der Titel der nächsten Tournee des Volksmusiksängers Heino (82). Freunde der deutschen Sprache könnten sich am Begriff „goes“ stören – tun sie aber nicht. Dafür stören sich antideutsche „Kulturschaffende“ an der Bezeichnung „deutscher Liederabend“.

Die Stahlfeder über das neue „Gesetz gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität“

Am 3. April ist das Gesetzespaket gegen Hass und Hetze in Kraft getreten. Genauer gesagt heißt es, „Gesetz gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität“. Wie der Name des Maßnahmenpakets den klar Denkenden bereits verrät, handelt es sich um nichts anderes als einen weiteren Maulkorb für Regierungskritiker.

Loading...
Video

„Blackfacing“ – das massivste Problem unserer Zeit!

Als »Person of Color« (»PoC«) der Herzen greife ich heute für den DeutschlandKURIER ein Thema auf, über das wir dringend reden müssen: Blackfacing«! Also wenn sich Weiße schwarz schminken, um Farbige zu spielen. Aufhänger ist der aktuelle »Rassismus-Skandal« um den Kabarettisten Helmut Schleich, der in seiner Show »SchleichFernsehen« (BR) in die Rolle eines in Afrika lebenden Sohnes des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß schlüpfte.

Die wahre Geschichte über den „Flüchtlingsjungen“ Aylan Kurdi und das ikonische, aber eben gestellte, Foto

Wer mit Lisa „Licentia“, einer „Aussteigerin“ aus der Wahrheitsbewegung, ein Interview führt, sollte Taschentücher parat haben. Sie bricht nämlich in jedem Interview in Tränen aus. Interessanterweise stets aus demselben Grund: Der Tod des „Flüchtlingsjungen“ Aylan Kurdi. Warum eigentlich? Lasst uns dieser Frage auf den Grund gehen.

Absurde „Rassismus“-Vorwürfe gegen 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“!

In einem Artikel auf der Online-Präsenz des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Propagandafunks kommt der BR-Redakteur Ferdinand Meyen zu dem Schluss, dass die 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“ durch und durch rassistisch sei. Warum das? Nun, seine wirren Gedanken mal verkürzt ausgedrückt: Weil in den Filmen das Gute weiß und das Böse schwarz dargestellt wird.

Video

Die neue „WELT“-Chefreporterin Anna Schneider mischt den WDR-„Presseclub“ auf

„Kampf um Anerkennung – Sprengstoff für unsere plurale Gesellschaft?“, hieß das Thema beim „Presseclub“ (WDR). Nix Neues, es ging wieder einmal darum, dass Migranten, Andersfarbige und Transsexuelle durch Quoten dem „dummen deutschen Michel“ gefälligst bevorzugt werden sollte. Unter den Gästen war auch der antiweiße und antideutsche Autor Mohamed Amjahid. Die Hölle also. Wäre da nicht die österreichische Journalistin Anna Schneider gewesen, die nicht nur sehr hübsch, sondern auch sehr klug und...

Feministinnen müssen nun ganz tapfer sein: Der sogenannte „Gender Pay Gap“ ist nur ein sozialistisches Märchen

Vorgestern war – rein zufällig zwei Tage nach dem Weltfrauentag – der sogenannte „Equal Pay Day“, der Tag der gleichen Bezahlung. Dieser Tag basiert auf dem Märchen, dass Frauen für die gleiche Arbeit rund 21 Prozent weniger Lohn erhalten und ist reine antimännliche, antiwirtschaftliche, also sozialistische Lügenpropaganda.