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Kategorie : Altparteien

Katastrophentourist Helge Lindh (SPD): Verdacht auf Rippenbruch!

Helge Lindhs Auftritt als „Fluthelfer“ sorgte bereits für mächtig Amüsement. Unsere Stahlfeder schrieb: „Nun entblödet sich diese lächerliche Lauchgestalt auch noch, zu PR-Zwecken Katastrophentourismus zu betreiben und durch ein offensichtlich gestelltes Foto so zu tun, als hätte er tatkräftig mit angepackt, um den Überschwemmungs-Opfern der letzten Tage zu helfen.“ 
Aber es kommt noch besser: Fluchthelfer Hera Lind…, nee, Moment, also, „Fluthelfer“ Helge Lindh hat so hart angepackt, dass er...

Die Stahlfeder über Helge Lindh, den Katastrophentouristen der SPD

Dass die SPD eine Mogelpackung ist, die die Interessen von ehrlich und hart arbeitenden Menschen keineswegs vertritt, sondern permanent mit Füßen tritt, habe ich schon sehr früh verstanden. So mag es dort früher durchaus ein paar ehrenhafte Gestalten gegeben haben wie beispielsweise Helmut Schmidt, dem man allenfalls vorwerfen kann, dass er trotz seiner hohen Intelligenz Keynesianer war. Aber wer ist schon fehlerfrei? Doch was sich heute so in diesem Verein tummelt, spottet jeder Beschreibung.

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Sensationelle Rede des schwulen AfD-Politikers Sven Tritschler

Wer homosexuell ist, findet die Grünen toll, glaubt an 173 Geschlechter und wünscht sich ganz dringend noch mehr Einwanderung: Das ist zumindest die Wunschvorstellung von Medien und Mainstream – und dann gibt es noch die Realität. Sven Tritschler ist das, was es angeblich gar nicht geben kann: ein schwuler AfD-Politiker. Und nicht nur das! Im Landtag von NRW sprach er sich am 1. Juli massiv gegen den Gender-Irrsinn aus – aus guten Gründen. Als er dann noch einen Brief vorliest und Viktor Orban...

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Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CSU) macht sich in einem offenen Brief große Sorgen um die Gefühle der „Ausländer“ in Würzburg – ich hab ihm mal zurückgeschrieben

Die ewig gleiche Nummer mit den angeblichen „Rechten“, die eine Tat „instrumentalisieren“, hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CSU) schrieb einen offenen Brief an die Bürger „seiner“ Stadt, der an Unanständigkeit kaum zu überbieten ist.

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„Nix wie weg hier!“ – Akif Pirinçci über die Konsequenzen, die wir aus Würzburg und so weiter ziehen sollten

Kaum jemand liebte Deutschland so sehr wie Akif Pirinçci. Wenn der Bestsellerautor den „etwa zehn bis 15 Prozent der Deutschen, die ihren gesunden Menschenverstand noch beibehalten haben und bei denen das grün-links versiffte Lügengespinst nicht verfängt“ empfiehlt, die Beine in die Hand zu nehmen, tja, dann wissen wir, was aus unserem Land geworden ist.

Wäre die angebliche „Nazi“-Opposition an der Regierung, würden keine Israel-Fahnen brennen, weil Judenhasser nicht mehr im Land respektive gar nicht erst hineingelassen worden wären

Die antisemitischen Ausschreitungen auf Deutschlands Straßen geschehen nicht durch die vielgescholtene Nazi-Kartoffel mit Nazi-Gen und Nazi-Hintergrund, sondern ausschließlich durch Neubürger, gegen die man hier als Nazi-Kartoffel nichts sagen darf.

Ohne die ranzige „Nazi-Keule“ zu schwingen, gibt BILD-Chef Julian Reichelt sieben aktuelle Beispiele für Antisemitismus in Deutschland

„Zeiten, in denen Juden auf offener Straße beschimpft werden, sollten längst überwunden sein“, schreibt der Zentralrat der Juden auf Twitter. Präsident Josef Schuster ergänzt in seinem Grußwort zum FDP-Bundesparteitag: „Es reicht! Schauen Sie nicht weg!“ 
Frage dazu, Schuster: Wer hat denn jahrelang weggeschaut, als Millionen Antisemiten aus dem Morgenland nach Deutschland kamen?! Wer hackt seit Jahren auf der AfD rum, der einzigen Partei, die sich dieser selbstmörderischen Einwanderungspolitik...