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Wenn Bilder mehr als 1000 Worte sagen

Am Wochenende war mal wieder „European Song Contest“, eine vom europäischen Zwangsgebührenopfer finanzierte Freak-Show zur Randgruppen-Bespaßung, die früher, als es dabei wenigstens am Rande noch um Musik ging, den wesentlich klangvolleren Namen „Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne“ trug.

Da bekanntlich nicht nur an deutschen Spesen, sondern unlängst auch wieder am deutschen Wesen die Welt genesen soll, haben sich die Staatsfunker, die den jeweiligen Kandidaten nach bester EU-Manier in einem intransparenten Hinterzimmer-Verfahren küren, nicht entblödet, einen völlig unbekannten Sänger mit einer hochnotpeinlichen Nummer und einem sogar noch peinlicheren Auftritt ins Rennen zu schicken.

Doch kam der junge Mann nicht bloß mit einem Song – nein, die Demokratieabgabe-Schmarotzer haben ihn darüber hinaus mit einer Botschaft an die Welt ausgestattet, ihn auf eine Mission geschickt. Drunter macht man es nicht, typisch deutsche Großmanns-Sucht: Früher hat man ab 5:45 Uhr zurückgeschossen, um den Kontinent zwangszubeglücken, was allerdings mächtig in die Hose gegangen ist, mit der Folge, dass in Buntland heute niemand mehr unfallfrei ein Gewehr halten kann. Zumindest kein Einheimischer. Sodann musste die Bleispritze halt einem Mikrofon weichen, und ersatzweise wird zurückgesungen – gegen Hass und Hetze.

Der Song trug nämlich den bedeutungsschwangeren Titel „I Don’t Feel Hate“ und handelte von RRRÄÄÄCHTER Hetze im Internet. Oder besser gesagt, von der Handvoll Restdeutschen, die sich noch trauen, vom totalitären Merkel-Regime unerwünschte Meinungen in Internetforen und auf sozialen Medien zu äußern. Es reicht schließlich nicht, dass Staatsfunk und Lügenpresse rund um die Uhr unisono auf jeden eindreschen, der auch nur einen Millimeter von der Staatsdoktrin abweicht – nein, jetzt muss sich jeder, der sich den gefährlichen Luxus eigener kritischer Gedanken erlaubt, auch noch von einem schlechten Pausenclown auf der Bühne eines Ablegers der Christopher-Street-Days anknödeln lassen. Selbstverständlich auf seine eigenen Kosten.

Und weil Deutsch einerseits die Sprache von so Hardcore-Nazis wie Goethe und Schiller ist, die man daher lieber den RRÄÄCHTEN überlässt, und weil man andererseits mit der Hybris angetreten war, diese akustische Umweltverschmutzung der gesamten Menschheit zu verständigem Gehör zu führen, erbrach diese Witzfigur mit dem klangvollen Namen Jendrik den gescripteten Schwachsinn vorsichtshalber gleich auf Englisch. In der eigenen Landessprache singen ist schließlich voll RRRÄÄÄCHZ.

Im Gedächtnis bleiben wird dieser pseudo-musikalische Treppenwitz jedoch vielmehr aufgrund der Performance einer vermutlich menschlichen Requisite, verkleidet als Hand, die abwechselnd ein Peace-Zeichen und einen Stinkefinger zeigte.

Doch wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es bekanntlich zurück, und die verdiente Quittung folgte auf den Fuß, nämlich bei der Punktevergabe: Es gab drei einsame Jurypunkte, zwei davon aus Österreich, aus purem Hass, und einer aus Rumänien, wohl aus echtem Mitleid oder aus Versehen. Dazu glatte null Punkte aus dem Televoting. So reichte es dann knapp für den 25. und somit vorletzten Platz für Deppen-Deutschland, genauso wie bereits beim letzten Mal, genau wie 2017. Davor gab es sogar zwei allerletzte Ränge.

How dare you? Yes, we dare! Nehmt das, Krauts: Kein Mensch hat Bock auf Euer Gutmenschen-Geschisse. ABSOLUT NIEMAND!

Als Ihr das Dosenpfand eingeführt habt, wolltet Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird Hat aber niemand. Als Ihr Öko- und CO2-Steuer eingeführt habt, wolltet Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird. Hat aber niemand. Als Ihr mit vor Angst vollgeschissenen Hosen die modernsten und sichersten Atomkraftwerke der ganzen Welt, um die uns jeder beneidet hat, wegen eines Tsunami auf der anderen Seite des Globus abgewrackt habt, wolltet Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird. Hat aber niemand. Als Ihr ein paar Millionen offensichtlicher Asylbetrüger mit ungeklärter Identität und Herkunft bei voller Alimentierung ins Land gelassen habt, wolltet Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird. Hat aber niemand. Seit Ihr Eure Autoindustrie, an der direkt oder indirekt fast jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland hängt, weshalb sie die Grundlage unseres Wohlstands ist, sukzessive vor die Wand fahrt, wollt Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird. Hat aber niemand. Als Ihr angefangen habt, die Meinungsfreiheit immer mehr einzuschränken, wolltet Ihr Vorreiter für die ganze Welt sein und wart Euch sicher, dass der Rest des Universums diese hammergeile Idee sofort dankbar abkupfern wird. Hat aber niemand.

Oh, sorry, das ist doch nicht ganz richtig: Im Gegensatz zum Großteil des kärglichen Rests, der hierzulande noch produziert wird, war das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Bonsai-Eichmann ein echter Exportschlager, mehrere Regierungen haben es dankbar und teils sogar fast wörtlich übernommen. Ob dieses durchschlagenden Erfolgs kann man dann im verdienten Freudentaumel auch gerne mal großzügig darüber hinwegsehen, dass es sich bei den Nachahmern vornehmlich um Staatslenker handelt, die tendenziell eher mit einer recht entspannten Haltung zu solch lästigen Petitessen wie Meinungsfreiheit, körperlicher Unversehrtheit oder dem Recht auf Leben In Erscheinung treten.

Doch abgesehen von dieser einzigen unrühmlichen Ausnahme will niemand vom moralinsauren Weltenretter-Wahn der Volkserzieher ohne Volk molestiert werden.

Leider ist davon auszugehen, dass die Botschaft in der alten Heimat immer noch nicht angekommen ist. Die bisherige Reaktion auf die Weigerung des Rests der Welt, die suizidalen Scheißideen Deutschlands zu bejubeln oder gar nachzuahmen, war mitnichten jemals Hinterfragung, Selbstkritik oder auch nur der leiseste Hauch eines Zweifels am hehren Ziel, sondern stets nur ein beherztes „weiter so, jetzt erst recht!“

Die gute Nachricht: Jendrik Sigwart, der vom Staatsfunk handverlesene ESC-Repräsentant Buntlands, konnte im weiteren Verlauf des Abends dann doch noch punkten: Bei der After Show Party hat er sich vor lauter Freude, nicht auf dem verdienten letzten Platz gelandet zu sein, amtlich weggescheppert und in Suffseligkeit ein paar Sprüche abgelassen, die einer Propaganda Puppe des Merkel-Regimes für Sprachhygiene nicht ganz so gut zu Gesicht stehen. „I don’t feel hate!“

Abschließend sollte nicht versäumt werden, ein paar warme Worte über die wahren Gewinner vom vergangenen Samstagabend zu verlieren: Nicht einen einzigen Punkt gab es für die Briten. Ein Land, wohlgemerkt, das so viele geniale und bedeutende Künstler der Populärmusik hervorgebracht hat wie kein anderes, mit Ausnahme der ehemaligen Kronkolonie jenseits des großen Teiches, wo man aber auch auf fast sechsmal so viele Einwohner zurückgreifen kann.

Machen wir uns nichts vor, beim Eurovision Song Contest geht es nicht nur darum, in schrägen Klamotten irgendeinen Schlagermüll zu trällern, um unseren Mitmenschen, mit einer ambivalenten Sichtweise zu tradierten Geschlechterrollen einen schönen Abend zu bereiten, sondern stets auch um Politik, und das noch nicht mal ansatzweise subtil. So wie Deutschland für seinen kranken Wahn, die Arschhölle rosarot anzumalen, dort zuverlässig die rote Karte gezeigt kriegt, ist hier davon auszugehen, dass die Briten für den Brexit abgestraft wurden.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Briten: Das ist dann wohl der Preis der Freiheit, und wer würde den unter diesen Umständen nicht liebend gern bezahlen?

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13 Bemerkungen

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  • Ich habe zum Glück eine gute Enigma Box und musste mir den ganzen Müll nicht komplett ansehen. Da ich aber informiert bleiben möchte, habe ich die gesammten ‘Nummern’ angeskipt und mir für ein paar Sekunden angetan, AUA!
    Allerdings stellt sich mir die Frage, was dieses negroide, schwule und transige Herumgezappel mit Europa (european) zu tun haben soll?

    • Nun, sehr einfach!
      Dieses ist die erwünschte Diversität, von der Linke träumen, wenn sie an die Zukunft Deutschlands und Europas denken.
      Diversität bedeutet im linksideologischen Sinne nicht die Abbildung der wahren Realität, sondern eine durch gesellschaftlich unnatürliche Tranformationen (politische Zwänge) erzeugte Zukunftsvision, bzw. Utopie.

      Es geht hierbei um nichts anderes als eine linke Propaganda!

    • Das frage ich mich auch, eine transsexualisierte Gesellschaft soll wohl die Zukunft sein, ob das auch wirklich funktioniert vor allem mit unseren äußerst toleranten Neubürgern, ist eine andere Frage 😉

      Aber ist eh scheiß egal, die Mehrheit läuft halt einfach mit und klatscht überall mit, völlig Gehirn gewaschen… Wenn es knallt, ist aufwachen sowieso zu spät, ich freue mich drauf, auf die blöden Gesichter der Schlafmichells.

  • Haha, naja immer hin haben die Kongita Wurst oder wie die transen Trulla heißt, mehr oder weniger ehrwürdig recycled, haha just my two cents!

  • Wir haben es hier mit dem deutschen linkspolitisch korrekten Größenwahn einer grünlinks-ideologischen Staatsräson zu tun, die allen gesellschaftlichen Bereichen in unserem Land übergestülpt werden soll und diejenigen mit Repressalien bedroht und sozialer Isolierung, die es wagen, dieser grünlinken Gesinnungshaltung zu widersprechen.

    Insofern ist es nicht verwunderlich, dass gerade im künstlerischen Bereich eine derartige Verballhornung aus verschrobener linkspolitischer Korrektheit stattfindet, wie hier bei der deutschen Auswahl zum “European Song Contest”.
    Diese Auswahl präsentiert nicht das ansonsten so kulturell reiche Deutschland, sondern lediglich die verkommenen und realitätsfernen, linksideologischen Zwangsvorstellungen eines im Grunde genommenen menschenverachtenden linksideologischen Wohlgefühls.

    Entsprechend wird diese blamable Auswahl mit einer nur sehr geringen Zustimmung von den Zuschauern quittiert.

    Zu einem konsequenten Lerneffekt und einer Einsicht wird diese höchst peinliche Darbietung ganz sicher nicht bei den Verantwortlichen führen.
    Die werden einfach so weitermachen in ihrer ideologischen Lernresistenz wie bisher, bis sie durch entsprechende äußere Zwänge aus ihren Positionen entfernt werden.

    Dieser grünlinke Totalitarismus breitet sich wie schwerer Mehltau auf alle Bereiche unserer Gesellschaft aus und droht die natürliche kulturelle Schaffenskraft unseres angeblich nicht mehr existierenden Volkes endgültig zu ersticken.

    Hier zeigt sich ebenfalls die gesellschaftlich lähmende Toxizität grünlinker Ideologie!

    Deshalb ist eine Entideologisierung unserer Gesellschaft unumgänglich und eine unverzichtbare Voraussetzung, um unsere Gesellschaft zu einer freien Normalität des bürgerlichen Lebens zurückführen zu können.

  • Die bisherige Reaktion auf die Weigerung des Rests der Welt, die suizidalen Scheißideen Deutschlands zu bejubeln oder gar nachzuahmen, …

    Das Gebilde, in dem auch die Stahlfeder politisch exisistieren muß, heißt nicht ‘Deutschland’, sondern ‘Doissnlaan, gut laan – deutz man, viel dum’.

  • Nicht, dass ich mir den Euro-träller-Müll antun würde, aber ich wusste bis dieses Jahr noch, dass er überhaupt stattfindet und wo. Wie gesagt, bis dieses Jahr. Jetzt habe ich erst im nachhinein erfahren vom diesem grässlichen Anlass und weiss noch immer nicht wo. Ist auch egal.

    Die Darbietung von Deutschland entspricht der momentanen Regierungskoalition, Auftrag also erfüllt.

    Übrigens, habe ich schon erwähnt, dass ich Rechts bin? Ich meine ja nur.

  • Was Murksel in der Politik und die Buntisten-“Schaft” (das “Mann” wurde als toxisch stasikahanefiziert) des Jogi Löw im Fußball, Annalena im Völkerball, Volldrosten und der Tierarzt in der Wirrologie und die Restlerampe im Fernsehen das sind diese buntierten Spahnverschnitte ohne Luxusvilla: Peinlich, nicht mal mehr Kreisklasse. Die ganzen Figuren, die die BRD-“Eliten” auf dem medialen Schachbrett hin- und herschieben sind genauso unterbegabt und minderbemittelt wie Murksels sämtliche Minister. Und das ist kein Zufall, sondern negative “Auslese” durchaus mit Zweck, nämlich dem, daß all diese Gestalten von der leichtgewichtigen Bühnentunte bis “hinauf” zur bühnenspringenden Wirtschaftsleuchte Altmaier keiner auch nur ansatzweise das intellektuelle Potential hat, der alten Hexe gefährlich werden zu können. Unfähigkeit ist in der BRD Programm und blinder Kadavergehorsam zu Merkel in allen Vereinen von der Handwerkskammer über die Scheingewerkschaften bis zum “höchsten” Gericht.

    Dieser ganze Staat kann und muß auf den Müll und jeder, der eine Position in dieser BRD innehat kann im Neuen Deutschland keine Personalie sein wenn erst mit eisernem Besen ausgekehrt wird!

  • Nicole, ein bisschen Frieden (1982)…..

    Da wurde ein deutsches Lied von einer deutschen Frau in deutscher Sprache gesungen. Eine einfühlsame Melodie und ein nachdenklicher Text. Find ich sogar noch heute schön. Aber dafür war der ESC ja ursprünglich gedacht das jedes Land seine „Spezialitäten“ darbietet. Spätestens seit Katzeklo oder der andere „Komiker“ Wadde hadde du denn da ist diese Witzveranstaltung wohl nur für Masochisten ein Genre, das man sich anhört, wenn man sowieso mit dem eigenen leben nicht mehr klarkommt. Wer sich mit Absicht das reinzieht der hat im Leben eh nix mehr zu erwarten.
    Jetzt kommt die nächste Modelshow auch noch mit einer Transe. Sorry als Mann, ich bin raus bei allem. Degeneriert gräbt sich die westliche Welt das eigene Grab

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