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Jeder Versuch, sie einzuschüchtern oder zum Schweigen zu bringen, ist ein Angriff auf uns alle. Wer einen berührt, berührt alle.

BlackLivesMatterUK | Twitter | 23. Mai 2021

Dass der britische Arm der Terrororganisation „Black Lives Matter“ als erstes versucht den Kopfschuss auf eine der ihren politisch zu instrumentalisieren, ist verständlich. Dummerweise für „BLM“ ist die Behauptung, der Schütze hätte auf Johnson geschossen, um sie einzuschüchtern oder gar zum Schweigen zu bringen, mit ziemlicher Sicherheit Nonsens.

Selbst Imarn Ayton, eine befreundete Aktivistin, schreibt auf ihrer Netzseite, sie glaube nicht an einen politischen Hintergrund. Sasha Johnson sei auf einer Party gewesen, als sie von einer Kugel erwischt wurde:

Es gab eine rivalisierende Bande, die wohl davon gehört hat, dass jemand auf dieser Party war, mit dem sie sich nicht ganz wohl fühlten oder dem sie nicht vertrauten, und so sind sie vorbeigefahren und haben in den Garten geschossen, und einer dieser Schüsse hat offensichtlich Sasha Johnson getroffen. Aber ich glaube nicht, dass sie das beabsichtigte Opfer war.

Ein Nachbar ergänzt:

Ich hörte zwei Schüsse im Abstand von drei Sekunden. Dann quietschte ein Auto davon und ich hörte eine Frau verzweifelt um Hilfe schreien.

Ein klassisches Drive-by-Shooting (Schießerei im Vorbeifahren) also, wie wir es aus US-amerikanischen Ghettos zur Genüge kennen. Aus Aktivistenkreisen heißt es dagegen, Johnson hätte in der Vergangenheit Morddrohungen bekommen. Kann ja sein, nur: Die sollen laut der Londoner Polizei mit der Tat nichts zu tun haben, ja mehr noch, sie betonte, es gebe bisher weder Hinweise auf Drohungen, noch auf einen gezielten Angriff.

Der Tatort in der Consort Road in Peckham, Südlondon

Sasha Johnson, eine Mutter von drei Kindern, organisierte die britischen „BLW“-Proteste im Sommer letzten Jahres mit. Des Weiteren gründete sie die Terrorpartei „Take the Initiative“ (Ergreife die Initiative). Nachdem Johnson zwischenzeitlich in Lebensgefahr schwebte, soll ihr Zustand nun stabil sein.

Forensiker bei der Spurensuche

Sasha Johnson will weiße Männer verskalven

Sinngemäß sagte Sasha Johnson: Der weiße Mann wird uns in Zukunft nicht gleichberechtigt sein, sondern unser Sklave. Tja. Wer so etwas sagt, sollte sich über Morddrohungen nicht allzu sehr wundern.

In letzten Dezember forderte sie auch noch ein nationales Register angeblicher Rassisten, das ihnen verbieten würde, in der Nähe von Menschen aus ethnischen Minderheiten zu leben. Wortwörtlich sagte sie:

Es ist ähnlich wie das Register für Sexualstraftäter. Wenn Sie jemanden rassistisch beleidigen würden, würde [das Register] in Frage stellen, ob jemand fit genug ist, um einen bestimmten Job auszuüben, bei dem seine Voreingenommenheit das Leben einer anderen Person beeinflussen könnte.

Spaß-Fakt: Selbst „Black Lives Matter UK“ will mit Johnson nix zu tun haben

Die Mainstream-Medien behaupten, Johnson wäre eine der „führenden Figuren der Black Lives Matter-Bewegung“. Tja, das scheint „Black Lives Matter-UK“ irgendwie anders zu sehen:

Obwohl Sasha nicht Teil unserer Organisation war, gründete sie auf beeindruckende Weise eine neue, von Schwarzen geführte politische Partei und widmete sich dem Widerstand gegen antischwarzen Rassismus.

BlackLivesMatterUK | Twitter | 23. Mai 2021

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10 Bemerkungen

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  • Bevor der Mensch nicht in der Lage ist Zeitmaschinen zu bauen, um entweder Übergriffigkeit und/oder Faulheit der eigenen Vorfahren zu korrigieren, kann man heute nur mittels Separation der Sippschschaften eine für Alle auskömmliche Situation schaffen.

  • Sie können davon ausgehen, dass auch in England die Waffengesetze ähnlich streng sind wie in Deutschland. Daher wird es sich hierbei aller Wahrscheinlichkeit nicht um legale Waffen handeln.

    Wer also blind in Richtung von Menschengruppen schießt, sei es auch nur zur Abschreckung, nimmt billigend den Tod von Menschen in Kauf.
    Nun kommen mir bei einer linksextremen Marxistin nicht gleich die Tränen, die durch Zufall lebensgefährlich verletzt wird, fallen solche Linksextremen doch gerade dadurch auf, Gewalt als ein legitimes Mittel der Politik zu verstehen und verhalten sich auch dementsprechend.
    Ihre hasserfüllten, hetzerischen Aufrufe, gerade bei der BLM-Bewegung, sind von Vorurteilen und Rassismus gegen Weiße und Andersdenkende extrem geprägt und haben zu vielen Morden, insbesondere in den USA, beigetragen.

    Die rassistischen Massenmorde von Schwarzen an Weißen in Afrika, u.a. in Südafrika an den Buren, wird in Europa in der Regel totgeschwiegen oder relativiert.

    Wer nun glaubt, solche Herrschaften im eigenen Land halten zu müssen und ihre Bewaffnung duldet, der darf sich in der Folge nicht wundern, wenn es zu entsprechenden Gewaltexzessen kommt.
    Es wird wohl kaum zu Razzien unter den BLM-Aktivisten in Großbritannien kommen, obwohl dieser Vorfall hierzu eine eindeutige Sprache spricht.
    Zusehr ist das hiermit verbundene politische Gebiet in Großbritannien schon vermint.

  • Nicht das ich die Ansichten von Albert Schweitzer vorbehaltlos teile, dennoch will ich dieses Zitat von ihm posten:
    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“
    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    • Das Wort “vorbehaltlos” im ersten Satz bitte streichen, ich habe auch schon vernünftige Afrikaner kennengelernt und will nicht pauschalisieren. Danke.

  • Irgendwie bezeichnend, dass dieser Gewaltakt gegen eine schwarze Frau nicht von den bösen Rechten, sondern von einer N-Bande ausging…

  • Seit den BLM-Protesten ist die Situation noch schlimmer geworden, weil die Polizei wegen der öffentlichen Meinung weniger gehen die Kriminalität vorgehr. Aber wenn jährlich hunderte Menschen allein in einer Stadt ermordet werden, ist das ja egel, solange nicht angeblich rassistische Polizisten der Grund sind.

  • https://www.fnp.de/lokales/main-kinzig/hanau-anschlag-morde-rassismus-film-umstritten-uwe-boll-regisseur-19-februar-kritik-zr-90792105.html
    08.06.202106:17
    Regisseur äußert sich
    Anschlag in Hanau: Umstrittener Film soll doch kommen – Regisseur mit Klarstellung

    vonMelanie Gottschalk
    Es sah so aus, als sei der umstrittene Film über die Anschlagsnacht in Hanau geplatzt – doch nun stellt Regisseur Uwe Boll klar: Das Projekt wird zu Ende gebracht.
    Hanau – Ein umstrittenes Filmprojekt sorgt in Hanau* weiter für Aufsehen. Am Sonntag (06.06.2021) hatte der für seine Werke oft kritisierte Regisseur Uwe Boll ein Statement auf Facebook veröffentlicht, aufgrund dessen davon auszugehen war, das der Film über die Anschlagsnacht in Hanau Geschichte sei. Doch nun bestätigte Boll gegenüber dem HR, dass der Film erscheinen werde. Er sei bereits abgedreht und werde aktuell bearbeitet. Im Sommer soll der Film dann offenbar erscheinen.
    Die Nachricht, dass der Film nicht erscheinen werde, hatte bei den Angehörigen der Getöteten des rassistischen Anschlags von Hanau und der Stadt sicher für Erleichterung gesorgt. Angehörige der Opfer und die Stadt hatten bereits kurz nach Bekanntwerden des Filmprojekts heftige Kritik geübt und in einem offenen Brief gefordert, den Film nicht zu verwirklichen. Cetin Gültekin, der Bruder des ermordeten Gökhan Gültekin, sagte im Spiegel: „In meinen Augen tötet er mit dieser Verunglimpfung meinen Bruder ein zweites Mal.“ Die Mutter von Sedat Gürbüz sagte: „Er hat uns nicht gefragt. Der darf das nicht. Der war nie hier.“
    10.06.2021 20:49
    Anschläge deutscher Täter gegen Ausländer: Tat immer rechtsextrem, auch wenn der Täter eindeutig eine gestörte Persönlichkeit ist. Danach Hysterisierung zu landesweiten Kampagnen “gegen rechts”, demokratisch-bürgerliche Rechte werden in (“die AfD hat mitgeschossen”) Mithaftung genommen (siehe CDU-Obere AKK, CSU-Obere Dorothee Bär usw.)!

    Anschläge von Ausländern mit deutschen Opfern wie beim Schubsen auf Bahngleise: Täter geistig-seelisch gestört, deswegen Psychiatrie, kein Strafverfahren. Politisch Klappe zu! Kein Aufschrei der besorgten Kreise, keine Gedenkfeier, keine Mahnwache, keine Empörungskampagne wie zu Hanau!
    https://www.fnp.de/lokales/main-kinzig/hanau-anschlag-morde-rassismus-film-umstritten-uwe-boll-regisseur-19-februar-kritik-zr-90792105.html#idAnchComments

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