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In Berlin müssen sich fünf junge Afrikaner vor Gericht verantworten. Sie stehen im Verdacht, in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober 2019 eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Tatort war keine düstere Ecke in einem Vorstadtghetto, sondern eine Suite im Berliner Nobelhotel „Westin Grand“, Unter den Linden Ecke Friedrichstraße, Stadtzentrum. Wer dort absteigt, kann sich im Regelfall auch den Escortservice leisten – der im Oktober 2019, vor Corona, durchaus im Normalbetrieb arbeitete.

Die Tatverdächtigen stammen, wenn nicht aus noblem, so doch aus wohlbetuchtem Hause. Die B.Z. beschreibt sie so:

Fünf Männer aus der afrikanischen Community auf der Anklagebank. Alle geboren in Deutschland, alle aus gutem Hause. Million A. (20) ist Deutsch-Nigerianer. Oluwatobi Az. (20) Deutsch-Sierraleone. Jermaine G. (20) Deutsch-Togoer. Tita N. (21) Deutsch-Kameruner. Jermaine Az. (20) hat keine zweite Staatsangehörigkeit.

Eine aussagekräftige Beschreibung, aber das „Deutsch-“ sollte man vielleicht streichen …

Neben der Tätergruppe und dem Tatort sind weitere Umstände ungewöhnlich. So wurde die Vergewaltigung gefilmt, die Aufnahmen liegen dem Gericht vor. Und es gibt eine Zeugin, eine Freundin des Opfers. Die wurde aber offenbar derart gründlich eingeschüchtert, dass sie bei Gericht von der Polizei vorgeführt werden musste, weil sie nicht freiwillig zum Termin mit den fünf ihr offenbar wohlbekannten Angeklagten erscheinen mochte.

Wir ersparen uns die Frage, wie die Familien der Tatverdächtigen zu Geld gekommen sind. Der Möglichkeiten sind da viele. Zu einem besseren Menschen ist durch das breite Spektrum finanzieller Handlungsmöglichkeiten offenbar keiner der Beteiligten geworden.

Zuwanderungsbefürworter argumentieren oft, die relativ hohe Kriminalität ihrer Schützlinge sei eine Folge sozialer Benachteiligung. Das scheint nicht immer zuzutreffen.

Die Massenmedien halten sich in dem jetzt verhandelten Fall zurück: Außer der B.Z. hat bislang keine Zeitung, geschweige denn das Fernsehen oder Rundfunk, darüber berichtet.

Ein Urteil ist für Anfang Juli angekündigt. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.

Manfred Rouhs | Dieser Artikel erschien zuerst bei unseren Kollegen von PI-NEWS

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6 Bemerkungen

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  • `Also, wenn sie tatsächlich alle in Deutschland geboren sind, was soll dann das Gelaber mit der „afrikanischen Community“? ´
    Warum sollen sie denn nicht zur afrikanischen Gemeinschaft gehören?
    Ein Freund von mir ist in Monte Video geboren, weil seine Eltern dort gelebt haben. Natürlich ist er Deutscher.

  • Widerliche Tat und 20 Jahre Knast für jeden wäre das mindeste. Aber was mich interessieren würde wie kommt das Opfer in das Hotel? Wurde sie entführt oder ist sie freiwillig mit den 5 vorzeige Neu-Deutschen mitgehangen? wenn ja wie blöd muss man sein und sich mit solchen netten Afrika-Deutschen aus gutem Haus einzulassen? Denn so langsam hält sich mein Mitleid in Grenzen wenn diese abenteuerlustigen Mädels sich mit sowas einlassen.

  • Offensichtlich spielt es keine Rolle, wo man geboren wird. Wo die Wurzeln liegen, das entscheidet. Wie der Chinese sagt: Man kann aus einem Schweineohr kein Seidentäschchen machen.

  • Warum redet man bei schwarzen immer von Deutschen für mich sind und bleiben das Ausländer,die hier nicht zu suchen haben.In einem anderen Land würden solche Schweine zum Tode verurteilt,es wird Zeit das auch Deutschland härter durchgreift.

  • Hallo zusammen,

    wenn ich Vater des Opfers wäre, dann wüsste ich was ich zu tun hätte. Was das ist, das überlasse ich Eurer Fantasie.
    Schönen Gruß

  • In ‘Deutschland’ geboren? Na, dann ist klar: Das sind dann logischerweise auch Deutsche – ist ja klar.

    Das ist so ähnlich wie mit der ‘deutschen Staatsangehörigkeit’: Bis zum 24. September 1991 (GMBL S. 741) hieß es auf dem Staatsangehörigkeitsausweis, daß der Inhaber dieses Ausweises DEUTSCHER sei.

    Danach … hieß es dann, daß er ‘die deutsche Staatsangehörigkeit’ besitze. Tja … so einfach geht das … ein paar Ministerialbeamte machen mal eben ein Staat…, den es vorher nie gegeben hat. Den es im Grund natürlich auch jetzt nicht gibt, aber: Hauptsache alle glauben … an die gute Sache…

    Hoffentlich bin ich wenigstens nicht im oder nahe am Zentrum … des Knalles … wenn dieses Illusionsgebäude einmal zusammenstürzt …

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