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Wieder steht Dennis Aogo (34) im Fokus!

Nachdem er am Mittwoch eine WhatsApp-Nachricht veröffentlicht hatte, in der Jens Lehmann ihn als „Quotenschwarzer“ bezeichnet hatte, muss der Ex-Bundesliga-Profi jetzt selbst Kritik einstecken.

Worum geht’s? Am Dienstagabend war Aogo zu Gast bei Sky, analysierte beim Pay-TV-Sender das Champions-League-Halbfinale zwischen Manchester City und Paris Saint-Germain (2:0). Dabei will er die Leistung der Engländer erklären.

Er sagt: „Es ist einfach unglaublich schwer, sie zu verteidigen. Weil, davon gehe ich aus, sie das trainieren bis zum Vergasen.“

Bis zum Vergasen, bis zur Vergasung: Der Ausdruck wurde in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg gebräuchlich, in dem Giftgas erstmals systematisch als Kampfstoff eingesetzt worden war und Zehntausende Todesopfer forderte. Seit dem Zweiten Weltkrieg und der Ermordung von Millionen Menschen in Gaskammern („Vergasung“) gilt die Formulierung als tabu.

In den sozialen Netzwerken wird Aogo für seine Entgleisung kritisiert. Fan Christoph schreibt dazu: „Eine äußerst dümmliche und unsensible Aussage von Aogo.“

Auf BILD-Anfrage äußerte sich Aogo am Donnerstag zu seiner TV-Entgleisung: „Dieses Wort darf man selbstverständlich in überhaupt keinem Zusammenhang verwenden. Das war ein großer Fehler, ich kann mich dafür nur aufrichtig entschuldigen.“

BILD | 6. Mai 2021

Und was schrieben wir gestern Dennis Aogo – im Artikel über die Causa Lehmann – hinter die Ohren? Dies:

Aber das Gute ist ja, dass man sich im Leben immer zweimal trifft.

Was für ein Blitzkarma! Dass es allerdings so schnell gehen würde, damit haben wir natürlich nicht gerechnet. Hoffen wir mal, dass Dennis daraus lernen wird.

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4 Bemerkungen

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  • Und wieso verliert der komischen Neger Aogo nicht seinen sicher hochdotierten Job bei SKY für diese sehr rassistische Aussage???
    Mhhhhh….kann es sein weil der Kerl ein Neger ist???

  • Ich weiß gar nicht, warum sich solche doch eher geistig beschränkten linken Meinungswöchter bei Jens Lehmann so eschauffieren, hat er doch schließlich linkspolitisch korrekt den vor noch nicht allzu langer Zeit “Quoten-Neger” sensibel und unterwürfig nachgebessert.
    Immerhin spricht er heute nur noch von Quoten-Schwarzen, das irgendwie gewollt, jedoch nicht gekonnt klingt.

    Wir wissen doch schon aus der Diversitätswerbung, wer oder was schlecht und was gut ist. Selbst Jens Lehmann zeigt seine Verunsicherung gegenüber alteingessenen Begrifflichkeiten, die übrigens früher generell gegen eine Pflicht- oder Quotenerfüllung gesprochen haben, unabhängig von der Hautfarbe und dem Geschlecht (generisches Maskulinum!).
    Als Quoten-Neger wurde abwertend in der Regel eine Person bezeichnet, die irgendwie nur das 5. Rad am Wagen war und wo sich niemand erklären konnte, warum sie in der entsprechenden Position eigentlich sich befand.

    Mit anderen Worten:
    Deren Leistungsfähigkeit und Kompetenz warfen erhebliche Fragen auf und waren ganz offensichtlich nicht der Anlass für ihre Förderung.

    In einem Linksstaat, in dem aus ideologischen Motiven alles gleich sein muss, darf eben auch nichts ungleich sein!
    Alles, was auf eine Ungleichheit hinweist, wird tabuisiert und mit Mitteln der Repression unterdrückt.

    Bei dem Ausdruck “vergasen”, gab es bei der Verwendung zeitweilig keinerlei Probleme, selbst unter Linken in Deutschland nicht! Diese Begrifflichkeit, die sich ursprünglich auf die schrecklichen Bergasungen als Kampfmittel des 1. Weltkrieges bezog, hat sich von der ursprünglichen Bedeutung völlig abgekoppelt. Mit “bis zur Vergasung” wird heute eine Anstrengung bezeichnet, die als eine völlige Hingabe bis an die Grenzen des tarsächlich Möglichen gemeint ist.

    Solche Begrifflichkeiten, die ursprünglich an schreckliche Dinge erinnern, haben nicht selten ihren eigentlichen Sinn verloren und sind heute oft in einem übertragenen und anderen Sinn zu verstehen.

    Die Politisierung der Sprache wirkt daher heute sinnentstellend und ist durch eine recht primitive und mit viel Unwissenheit bedachte linksideologisierte Motivation zur Kontrolle und zur Verunsicherung der Bürger gedacht.

    Es geht also um Macht und um die Deutungshoheit über unsere Sprache, die uminterpretiert werden soll, um damit selbst Macht ausüben zu können.
    Argumentativ haben Linke wirklich heute nichts mehr zu bieten und würde bei einer sachorientierten Auseinandersetzung stets ihr unerträglicher Anachronismus und ihre Reslitätsvergessenheit für alle sehr schnell deutlich und sichtbar werden.

  • Da spricht der Neger Aogo von “Vergasen”, beleidigt Sinti und Roma als “Zigeuner” und läuft offensichtlich im Urlaub herum, um fremden Frauen seinen “Negerschwanz” anzubieten.

    Mehr charakterliche und menschliche Verkommenheit geht nicht.

    Ich habe schon eine Mail an Sky geschrieben und gefragt, warum der werte Herr Aogo nicht für seine ständigen Entgleisungen entlassen wird.

    Wert Euch, rennt Sky die Bude ein. Es kann doch nicht sein, dass Jens Lehmann für eine zutreffende Beobachtung (von quotierten Schwarzen) gefeuert wird und Aogo am laufenden Band rassistische und menschenverachtende Äußerungen tätigen kann, und noch frech im Studio herumgrinst.

    Schmeißt den Neger raus!

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