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Zu den angegriffenen Maßnahmen gibt es ein paar entscheidende Dinge zu sagen: Dass menschlicher CO2-Ausstoß zu einer Erwärmung des Weltklimas führt, ist nur eine Theorie. Eine von vielen, wohlgemerkt, jedoch die einzige, über die öffentlich gesprochen wird, und das stets mit der Frequenz einer Stalinorgel und in der Lautstärke einer detonierenden Atombombe. Dabei gibt es für diese Theorie keinen wissenschaftlich seriösen Beleg dafür, dass CO2 die Ursache der Klimaerwärmung wäre – es handelt sich nur um Computer-Modellrechnungen mit unbewiesenen und sehr wahrscheinlich falschen Annahmen. Sämtliche Voraussagen der Klima-Alarmisten haben sich bisher nämlich als falsch erwiesen, und wenn man mit diesen Computer-Modellrechnungen von heute an 10 Jahre rückwärts rechnet, kommt dabei nicht der Zustand von vor 10 Jahren heraus.

Wissenschaftlich mehr als unsaubere Methoden

Kein Wunder, denn wenn man bei solchen Computer-Modellrechnungen nur einen einzigen Parameter – in diesem Fall den CO2-Gehalt der Atmosphäre – in Betracht zieht, was so gehandhabt wird, da mangels staatlicher Gelder in keine andere Richtung mehr geforscht wird, dann kommt dabei logischerweise was heraus? Richtig: Dass die Erdtemperatur mit dem CO2-Gehalt der Luft zusammenhängt. Dass eine solche Methodik wissenschaftlich mehr als unsauber ist, dürfte jedem einleuchten, der weiß, dass Wissenschaft bedeutet, in alle Richtungen zu forschen.

Das Klima ist ein hochkomplexes, chaotisches Gebilde, das von zahllosen bekannten und auch unbekannten Faktoren beeinflusst wird, von denen CO2 nur einer ist, und wahrscheinlich noch nicht mal der bedeutendste.

Es gab schon Zeiten, in denen der CO2-Gehalt der Luft ein Vielfaches der heutigen Menge betrug, und das ganz ohne menschliches Dazutun – und vor allem ohne dass der Planet verglüht ist.

Seriöse Aussagen über die Entwicklung des Klimas können nur bei einer Langzeitbetrachtung getätigt werden. Und diese Zeitspanne beträgt nicht, wie in der aktuellen Debatte, gerade mal 200 läppische Jahre, in denen die Erdtemperatur um ein Grad gestiegen ist, sondern mindestens 2.000 Jahre, besser noch 10.000 Jahre.

Ungeachtet dessen zerstört unsere Regierung mit ihrem Ökologismus das Fundament unseres Wohlstands und damit die Zukunft unserer Kinder. Um CO2 einzusparen.

Führen wir uns mal die nackten, kalten Zahlen vor Augen: CO2 ist ein Spurengas, und sein Anteil an der Erdatmosphäre beträgt gerade mal 0,038%. Ein Witz schon an der Stelle.

Jetzt kommt’s: Davon sind 96% natürlichen Ursprungs, nur 4% sind tatsächlich die Folge menschlicher Emissionen, also 0,00152% der Erdatmosphäre.

Der größte Witz kommt aber erst noch: Der Anteil Deutschlands an diesen 0,00152% beträgt nur 2%. Also ist Deutschland für CO2 verantwortlich, das gerade mal 0,00003% der Erdatmosphäre ausmacht. Mit anderen Worten: Es würde kaum einen messbaren Unterschied machen, wenn Deutschland gar nicht existierte.

Und das könnte bald schon der Fall sein: Das Bundesverfassungsgericht hat den Beschwerdeführern in weiten Teilen zugestimmt. Jeder sollte sich diesen Beschluss vollständig im Wortlaut durchlesen. Wir empfehlen allerdings, das vor dem Essen zu erledigen, dann verdirbt die Lektüre einem lediglich den Appetit für die nächsten fünf Tage. Wer den Leichtsinn aufbringt, sich das Elaborat feinsten Juristensprechs nach einer fulminanten Mahlzeit zu Gemüte zu führen, könnte Gefahr laufen, sich sein Essen noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Wir beschränken uns aus Zeit- und Platzgründen auf einen Kernsatz:

„Von diesen künftigen Emissionsminderungspflichten ist praktisch jegliche Freiheit potenziell betroffen, weil noch nahezu alle Bereiche menschlichen Lebens mit der Emission von Treibhausgasen verbunden und damit nach 2030 von drastischen Einschränkungen bedroht sind.“

Ein Hoch auf unsere Rechtsstaats-Simulation!

Es geht also um die Einschränkung von Freiheiten, oder treffender ausgedrückt: Grundrechten. Das kennen wir doch inzwischen schon recht gut dank der Greisen-Grippe. Viele Kritiker der Maßnahmen warnen lange schon davor, dass man uns gerade mit einer herbeigetesteten Pandemie an massive Grundrechtseinschränken gewöhnt, damit der Übergang vom Corona-Lockdown zum Klima-Lockdown fließend und widerstandsfrei verläuft. Diese Menschen bezeichnete man bisher als Verschwörungstheoretiker oder gar schlimmeres.

Immerhin ist das von allen anfänglichen Verschwörungstheorien, die in den letzten 14 Monaten peu à peu bittere Realität wurden, die erste mit Persilschein vom Bundesverfassungsgericht. Ein Hoch auf unsere Rechtsstaats-Simulation!

Dabei folgt man hier nur einer bewährten deutschen Tradition: Der Großteil der Teilnehmer an der Wannseekonferenz waren nämlich die Top-Juristen des Dritten Reichs, um sicherzustellen, dass die Beschlusslage auch rechtlich wasserdicht ist.

Nun hatte man in Karlsruhe bereits vor einigen Jahren den Ruin Deutschlands längst beschlossen, nämlich mit dem Durchwinken der verfassungswidrigen Euro-Rettungsmaßnahmen. Doch wollte man wohl auf Nummer Sicher gehen und hat nun der zukünftigen Kanzlerin Baerbock die verfassungsrechtliche Grundlage für die Errichtung einer Öko-Diktatur geschaffen. In Sachen Untergang setzen Freislers Erben augenscheinlich auf den totalen Overkill, wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können.

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5 Bemerkungen

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  • Nachdem ein Mann Merkels den Vorsitz beim Bundesverfassungsgericht innehat, ist dies kaum eine Überraschung. Merkel hatte in den vergangenen Jahren grüne Politik und Wahlkrampf für den grünen Khmer betrieben. Sie, oder ihre Auftraggeber, haben beschlossen, dass dass man den Baerbock zum Gärtner und damit zur Kanzlette macht. Ökoterror ist angesagt, wie die Abwicklung Deutschlands. Eine würdige Nachfolgerin und für dieses Land der letzte Sargnagel.

    • Weder muß noch wie 1945f. ein Besatzungsoffizier was befehlen, noch könnte Merkel 1mm ihrer kriminellen Politik betreiben, wo ein multipel degeneriertes Volk zu 90% alles Üble ewig -spätestens ab 1998 mit SPD-GRÜN und den Kotzbrocken Schröder, Fischer- per freien Wahlen mitmacht, absegnet!!

  • Dann werden die zukünftigen Deutschen, die ja Achmed und Mohammed heißen werden, in Armut leben und mit dem klimaneutralen Esel zur Moschee reiten.

  • Eberhard Hamer bei PI:

    Das GRÜNE Milieu

    Nicht empirisch belegt ist bisher die Frage, ob auch Völker

    ökonomischen Präferenzenwechsel vollziehen. Die Geschichte scheint aber

    zu bestätigen, dass Völker mit hohem Lebensstandard mehrheitlich in

    außerökonomische Präferenzen drängen (Romantik, Nationalismus,

    Sozialismus, Gender und Ökologie) und „durch das Ausleben solcher

    außerökonomischer Präferenzen bewusst ihr ökonomisches Versorgungsniveau

    aufs Spiel setzen und mindern“. Erst wenn diese Völker wieder eine

    Phase des Gütermangels erreicht haben, treten wieder in umgekehrter

    Weise Präferenzenwechsel zugunsten ökonomischer Prioritäten an die erste

    Stelle.

    So haben unsere Väter und wir Alten nach der außerökonomischen Phase

    des Nationalsozialismus und des politischen wie wirtschaftlichen

    Zusammenbruchs nach dem Kriege eindeutig ökonomische Lebensziele

    angestrebt. Die heutige Jugend dagegen scheint einen hohen

    Lebensstandard für selbstverständlich und nicht mehr lebenswert zu

    halten und sucht ihre Präferenzen wieder in außerökonomischen Zielen wie

    Ökologie (statt Ökonomie), Sozialismus, Klimatheorie, Migrantenhilfe

    oder anderen Schwärmereien. Das würde auch erklären, weshalb vor allem

    hochversorgte jüngere Menschen wirtschaftsfeindliche Ideologien und

    Schwärmereien bevorzugen, dafür leben wollen und die wirtschaftlichen

    Leistungsträger unserer Wirtschaft sogar verachten. Die

    Mittelstandssoziologie ortet diese wirtschaftsfeindlichen grünen

    Romantiker vor allem in den mit öffentlichen Geldern existenzgesicherten

    und überdurchschnittlich bezahlten Gruppen der Beamten,

    Sozialfunktionäre, im Bildungsbereich von Medien bis Schulen und im

    akademischen Gesundheitsbereich. Kein Wunder, dass diese Multiplikatoren

    auch die Jugend überwiegend mit ihren wirtschaftsfremden Ideologien und

    romantischen Lebenszielen motivieren konnten.

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