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Im Rennen um das begehrte Amt im Berliner Kanzlerbunker sind der Kinderbuchautor Robert Habeck und die Kinderbuchleserin Annalena Barbock, Gerüchten zufolge die einzige, die Roberts Werke gelesen hat – und das war dann auch schon alles, was sie je gelesen hat.

Wer sich nun fragt, was ein Kinderbuchautor in der Politik verloren hat, dem sei gesagt: Normalerweise nichts, außer bei den Grünen. Da schreibt er dann das Parteiprogramm. Zumindest liest sich das wie ein Kinderbuch, denn darin steht nur infantile Scheiße, die im wahren Leben nicht funktioniert. Das kennen wir noch von den Märchen, die wir als Kinder gehört haben: Da hat der böse Wolf die Großmutter und Rotkäppchen gefressen, und als er vom Jäger erschossen wurde, hat der ihm den Bauch aufgeschlitzt, und beide kamen froh und munter wieder raus. Im wahren Leben wären sie tot gewesen. So tot wie die meisten Menschen, wenn die kranken Vorstellungen der Grünen real umgesetzt würden.

Das Gefährliche an beiden ist, dass sie so nett wirken

Das Gefährliche an Habeck und Baerbock ist, dass sie so nett und sympathisch rüberkommen. Sie sehen sogar – zumindest für Grüne – richtig gut aus. Robert verbringt jeden Morgen nach dem Aufstehen erst mal eine Stunde vorm Spiegel, um seine Haare so hinzubekommen, dass sie aussehen, als wäre er gerade erst aufgestanden, und gilt als eine Art grüner Posterboy, dessen bloßer Anblick Grüninnenwälerinnen sofort feuchte Höschen macht. Annalena war sogar mal richtig hübsch, bevor sie leider wohlstandsverfettete.

Doch darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass beide ausgemachte Vollidioten sind. Sorry, Vollidiot*INNEN – bloß nicht das verfickte Gendersternchen vergessen!

Beide haben nur unproduktiven Schwachsinn studiert, mit dem man in der wertschöpfenden, wohlstandserzeugenden Privatwirtschaft bestenfalls einen Job als Hofputzer bei McDonald’s bekommt und daher über kurz oder lang beim Staat landen muss: Habeck Philosophie, Germanistik und Philologie, Baerbock Politikwissenschaft und öffentliches Recht. Da muss man es Habeck noch hoch anrechnen, dass er als Kinderbuchautor immerhin mal einem marktwirtschaftlichen Job nachgegangen ist. Und Baerbock hat für kurze Zeit während ihres Studiums für eine Zeitung gearbeitet. Damit sind beide für grüne Verhältnisse weit vorn.

Baerbock gewann als Jugendliche dreimal Bronze bei den Deutschen Meisterschaften im Trampolinspringen. Dadurch ist sie bei der Partei, die als ideologische Heimat der hysterischen Hüpfkinder von „Fridays For Futue“ anzusehen ist, bestens aufgestellt, fast schon überqualifiziert.

Baerbock größtes Plus: Sie hat – mutmaßlich – eine Vagina

Doch der Hauptgrund, warum davon auszugehen ist, dass Annalena Baerbock am Montag nominiert wird und nicht Habeck: Sie verfügt über das wichtigste Qualifikationsmerkmal im Wertekanon von Linksgrün-Verstrahlten, nämlich eine Vagina. Zumindest vermutlich, überprüft habe ich es nicht. Es ist aber davon auszugehen, da sie sich als Frau definiert. Was aber heutzutage auch nichts mehr zu bedeuten hat.

Es wäre jedenfalls widersprüchlich, ständig nach Frauenquoten zu plärren und dann bei der Wahl zwischen einem Mann und einer Frau den Kerl ins Rennen zu schicken. Wobei die Grünen ansonsten kein Problem mit eklatanten Widersprüchen haben, wo doch ihre gesamte Ideologie ausschließlich aus solchen basiert. Und wobei es auch sehr gewagt ist, Habeck als Kerl zu bezeichnen, denn er verfügt in etwa über so viel toxische Männlichkeit wie ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Aber bitte mit Sahne.

Dass männlichste, was Robert jemals vollbracht hat, war die Löschung seiner Accounts bei Facebook und Twitter. Weil er feststellen musste, dass er da gerne mal ausrastete und sich bis auf die Knochen blamierte. Will man einem Mann, der sich so wenig im Griff hat, dass er noch nicht mal sein Auftreten in den sozialen Medien unter Kontrolle hat, die Verantwortung für ein ganzes Land anvertrauen?

Doch braucht er weder Facebook noch Twitter, um sich zu blamieren. Auch in ganz normalen Interviews glänzt er durch Unwissenheit. Bereits bei der Funktion der Pendler-Pauschale ist er intellektuell hoffnungslos überfordert.

Das ist jedoch gar nichts gegen die Kollegin Baerbock: Die glänzte beim Thema Solarstrom mit der Behauptung, das Stromnetz diene als Stromspeicher. Genau, das weiß doch jedes Kind: Wenn beim Handy der Akku mal leer ist, reißt man einfach ein Stück Kabel aus der Wand, schließt es daran an, und schon läuft das Ding wieder. Genial, die Annalena!

Und wenn das Elektoauto bei der Fahrt zum Bäcker um die Ecke mal stehenbleibt, dann kommen die kleinen Kobolde aus der Batterie und schieben es wieder an. Wenn’s schmutzig wird, hilft Desifikationsmittel. Sie will klimagerechten Wohlstand für alle schaben, und dafür den traurigen Umstand beenden, dass Deutschland Pro-Kopf-Emissionen von neun Gigatonnen pro Einwohner hat. Ja, neun Gigatonnen. Pro Einwohner. Das hat sie gesagt. Tatsächlich sind es nur neun Tonnen. Aber man kann sich ja mal um den Faktor tausend vertun, wen juckt das schon?

Baerbock bekommt keine zwei Sätze unfallfrei über die Lippen

Baerbock schafft es nicht, zwei Sätze unfallfrei über die Lippen zu kriegen. An der Stelle würde sich nicht viel ändern, wenn sie im September Merkels Nachfolge anträte, denn die Zonenwachtel stammelt sich auch nur irgendwelches Kauderwelsch zusammen. Der einzige Unterschied wäre, dass das Kauderwelsch dann von einem hübscheren Gesicht erbrochen würde.

Auch inhaltlich würde sich nichts ändern: Merkel redet nur Schwachsinn, Baerbock ebenfalls. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Merkel intelligent ist und dreist lügt, während Baerbock einfach nur dumm wie ein Stück Toastbrot ist und gar nicht kapiert, dass sie nur Schwachsinn absondert. Wobei das jetzt zugegebenermaßen nicht nett war, sondern fast schon beleidigend. Daher möchte ich mich an dieser Stelle gleich mal entschuldigen für diesen Vergleich: Sorry, Toastbrot!

Lassen wir uns also überraschen, welche Negativauslese von der Negativauslese die Salat-Nazis einen Tag vor Führers Geburtstag treffen werden.

Eine realistische Chance hätte Robert jedoch, sich trotz Frauenquote gegen Annalena durchzusetzen: Er definiert sich am Montagmorgen beim Verwuscheln der Haare einfach als Frau und würde dann grüne Kanzlerkandidatin. Das wäre dann die Gelegenheit für die Grünen, zu beweisen, dass sie den Müll, den sie verzapfen, auch tatsächlich selbst glauben.

Es bleibt also spannend!

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17 Bemerkungen

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  • Pest oder Cholera bzw. Dumm oder Dämlich. Wenn diese beiden intellektuell tiefergelegten Baumficker ein öffentlich bestalltes Amt bekleiden sollten, werden uns die Euro-Multibefruchtungspuppe vdL oder eine Krampe-Knatterton als Titteneinsteins erscheinen. Falls die dann noch das letzte Wort – sei es Kobalt oder Kobold – haben sollten, dann wäre das wie ein Nachbrenner für Deutschlands Schussfahrt in den Abgrund. https://der-kleine-akif.de/2021/04/05/von-trottel-zu-trottel/

    • Ich verstehe nicht wer diese Idioten Wählen und wer denen auch noch nee Million spendet?Begreifen diese Idioten,die Grün wählen was auf uns zukommt?Unbezahlbare Strompreise,unbezahlbares Benzin,Eigenheime werden verboten usw.Hauptsache das Klima wird gerettet,als wenn die das im Alleingang schaffen,andereLänder ziehen nicht mit und lachen über die dämlichen Deutschen,die wie immer mal wieder an erster Stelle stehen wollen und anderen vorschreiben wie sie zu leben haben,hatten wir das nicht schon mal?

  • Baerbeck oder Habock- Die Wahl zwischen einer Kotstulle oder einem Rieseneinlauf.
    Hängt die Grünen solange es noch Bäume gibt!

  • In den beiden grünen Gallionsfiguren ist sehr viel Dummheit und Unwissenheit konzentriert, jedoch dafür um so mehr linksgrüne Ideologie.
    Es ist also kein Wunder, wenn sie modisch mit ihren linksgrünen Phrasen um sich schmeißen, ohne wirklich hieraus die Ko sequenzen zu verstehen.

    In der Tat hat für jüngere Menschen mit einer gewissen Unerfahrenheit und Bildungsferne die jugendlich lockerwirkende Präsenz dieser beiden Spitzenkandidsten etwas Verführerisches.
    Doch so wird nun einmal nicht Politik gemacht und wenn es so gemacht würde, wäre das Resultat garantiert eine Katastrophe.
    Hierzu brauche ich noch nicht einmal Prophet zu sein, um genau das voraussagen zu können.

    Diese beiden politikunfähigen und meiner Überzeugung nach völlig inkompetenten Personen sollen eine stark angeschlagene Wirtschaftsnation durch politische Selbstverschuldung mit 83 Millionen Menschen führen können?
    Diese beiden Grünen werden weit mehr Probleme schaffen als wir wir ohnehin schon haben.
    Sie sind ganz sicher ein wesentlicher Teil des Problems unseres Landes.

    Der Grund ihres jetzigen Erfolges fusst hauptsächlich auf der intensiven, überproportionalen Unterstützung der linksgrünen Mainstream-Medien.
    Hier versucht man mit großer Anstrengung die linksextremistischen Grünen möglichst vorteilhaft und irgendwie bürgerlich abzubilden.
    Trotz all der medialen Tricks kommt es dann dennoch immer wieder zu ungewollten, recht peinlichen Darbietungen bei den ÖRR.

    Baerbock und Harbeck verplappern sich dann hin und wieder zwar um Kopf und Kragen, doch selbst das versucht man irgendwie Positiv vor den Zuschauern und Zuhörern positiv zu interpretieren oder lässt es einfach weiterlaufen, ohne kritisch zu hinterfragen.

    Da akzeptiert man wissentlich grobe Schnitzer dieser Grünen, um nur nicht den beabsichtigten Eindruck eintrüben zu müssen.
    Leider fallen nicht wenige Menschen auf derartige journalistische Schönfärbereien herein.

    Hier müsste ein starkes mediales Gegengewicht zu den grünlinken Medien geschaffen werden.
    Interessanterweise haben die Grünen in Ostdeutschland erheblich weniger Rückhalt als im Westen, auch wenn sie an der einen oder anderen Landesregierung dort mitbeteiligt sind.

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