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Am 5. März berichteten wir, dass das kulturmarxistische Hetzpropagandablatt „Relotius News“, äh, sorry, „Der Spiegel“ den Rassismus-Skandal des Jahrhunderts aufgedeckt hat, nämlich dass die populärste deutsche Sportart, also der Damen-Volleyball, zu weiß und zu elitär sei, weil neun von zehn Nationalspielerinnen Abitur haben und fast alle sind weiß sind. Völlig zurecht katapultierte diese Ausgeburt des denkbar investigativsten Journalismus des gesamten Universums das bis dato allgegenwärtige Corona-Thema samt Installation einer Hygiene-Diktatur in die mediale Bedeutungslosigkeit, wo es seitdem sein trauriges Nischendasein fristet.

121 weiße Torhüter spielen in der ersten und zweiten Fußballbundesliga

Die in kollektiver Scham versunkene Rassisten-Republik hatte kaum Zeit, sich von diesem Stich ins Herz zu erholen, einmal kräftig durchzuatmen und endlich zur Ruhe zu kommen, da deckt der Spiegel mit tatkräftiger Unterstützung von Berliner Forschern bereits den nächsten Rassenskandal auf. Diesmal trifft es zwar nur eine Randgruppen-Sportart, den Herren-Fußball, aber was da ans Licht des Tages gekommen ist, toppt alles bisher Dagewesene seit Beginn der Sklaverei in den USA:

Von den 121 Torhütern der ersten und zweiten Fußballbundesliga ist kein einziger schwarz! Als Ursache wird unterschwelliger Rassismus vermutet.

Dass hier nur vermutet wird, ist allerdings traurig. Schließlich waren beinharte Wissenschaftler an der Studie beteiligt. Wohlgemerkt aus dem Epizentrum von Bildung und Forschung, also Berlin. Mehr Koryphäe geht beim besten Willen nicht.

Doch lassen wir die Kirche mal im Dorf, denn man kann den Berliner Wissenschaftlern nun wirklich nicht noch mehr abverlangen. Schließlich waren sie allein drei Jahre damit beschäftigt, die Torhüter in erste und zweite Liga aufzuteilen und korrekt durchzuzählen. Außerdem kann man es den Forschern gar nicht hoch genug anrechnen, dass sie sich hier endlich mal eines Themas annahmen, das für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation von elementarer Bedeutung ist. So unnützer, elitärer Kram wie Flugzeugtechnik, Quantenphysik oder gar Pharmazie wird eh völlig überbewertet.

Zum Glück wurde die Studie komplett vom Staat bezahlt, und der hat schließlich viel Geld, weil er so toll wirtschaftet. Nicht auszudenken, die horrenden Kosten dieser Jahrhundert-Expertise der Berliner Nobelpreis-Aspiranten wären dem Steuerzahler aufgehalst worden!

Und jetzt Ruhe, Ihr Nazis!

Doch kamen sie wie erwartet aus ihren dunklen Löchern gekrochen, die ewigen Nörgler und Besserwisser mit ihrer Besessenheit, unbedingt noch ein Haar in der Suppe finden zu müssen. Zum Beispiel mit der Frage, wenn hier Rassismus nur vermutet wird, weil offensichtlich gar nicht explizit und wissenschaftlich sauber in diese Richtung geforscht wurde, wieso dann nicht auch andere mögliche Erklärungen in Betracht gezogen wurden. Zum Beispiel dass schwarze Spieler, derer es in der Fußball-Bundesliga ja nun nicht gerade wenige gibt, einfach kein Interesse an der Position des Torhüters haben.

Ja, geht’s noch? Was soll denn diese dumme Frage? Das ist völlig ausgeschlossen! Der Grund, dass es keinen schwarzen Torwart in der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga gibt, kann nur Rassismus sein! Das ist doch völlig klar, weil… äh… weil… ja, weil das halt so ist. Das weiß man doch! The science is settled! Und jetzt Ruhe, Ihr Nazis!

Wir hätten da aber auch noch eine Frage: Diese Jahrtausend-Wissenschaftler des Berliner Kompetenz-Teams, die diese bahnbrechende Entdeckung gemacht haben, nach der die Welt nie mehr so sein wird wie früher und es kein Zurück mehr ins alte „Normal“ geben kann – wie viele von denen sind eigentlich schwarz?

Sollte die Antwort „keiner“ lauten, steht aber jetzt schon fest, dass der Grund dafür ganz sicher NICHT Rassismus ist! Weil… äh… weil… Nun, ist halt nicht. The science is settled! Und jetzt Ruhe, Ihr Nazis!

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Cora Stephan: Lob des Normalen – Vom Glück des Bewährten

Die »Normalen« stellen die Mehrheit im Lande. Oft ein bisschen spießig, verheiratet, ein bis zwei Kinder, Eigenheim, geregeltes Einkommen, verlässliche Steuerzahler; gutmütige Menschen, die das Abweichende schätzen, das sie sich selbst längst nicht mehr erlauben. Weltoffen und bunt, tolerant bis zur Selbstaufgabe, und sie haben es sich lange geduldig gefallen lassen, zum Auslaufmodell erklärt zu werden. Doch das ist vorbei. Sie wehren sich – durch stille Verweigerung oder über den Wahlzettel.
Lob des Normalen ist kein »zurück zu vergangenen Verhältnissen«, sondern die Wiedergewinnung des Sinns für die Wirklichkeit – für das Bewährte.

Lob des Normalen

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9 Bemerkungen

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  • das die Wissenschaftler für den Bullshit des Steuerzahlers Geld verbrannt haben, gehört denen ein Anzeige wegen Betrugs und Verschwendung von Steuermitteln.
    Wenn keine Neger vorhanden sind, oder sehr wenige vorhanden sind, die in der 1 und 2 Fußball Bundesliga als Torhüter ihr Dasein fristen wollen, dann zu publizieren, das wäre Rassismus ist die These von geistig Behinderten.

  • Das hat doch mal der “Philosoph” Eilenberger auch zur deutschen Handball-Nationalmannschaft so bemängelt. Und die Ex-DDR-Stasifrau Anetta Kahane meinte ganz forsch: “Der Osten ist noch viel zu weiß!” Nach 30 Jahren!! Immer wieder: In einem mental gesunden Volk (aber das deutsche laut Adenauer krank) würden solche Typen aber gewaltigen Gegenwind bekommen! Aber wo GRÜNE mit Pädos bei 20-25% stehen und die PDS-SED mit Mauermörderstasis auch mächtig mitmischen kann, da laßt alle Hoffnung fahren (Dante), wenn Ihr die Hölle seht!

  • Wenn man jetzt erst mal ein paar Torhüter anmalen würde? Nur bis passende naturgefärbte sich für den Job interessieren? Mist, geht nicht! Das wäre ja noch schlimmer! Blackfacing!!

  • Die Gegensicht:
    Rassismusskandal!
    Kein Torhüter in ganz Schwarz-Afrika ist weiß!

    So ein Rassismusvorwurf in Deutschland kann daher sehr schnell nach hinten losgehen.

    Man betreibt eben in Deutschland Diversität, wie es dem einfältigen, realitätsvergessenen linken Gemüt gefällt.

    • Na ist doch klar,erstens sind wir hier nun mal weißend nicht Schwarz,was soll der Mist dauernd mit dem Rassismus,schwarze gehören nach Afrika und nicht hier her.Und außerdem sind Schwarze genauso Rassistisch wie andere auch.Es gibt auf der ganzen Welt kein von Rassimus freies Land.

  • Wieviele schwarze Torhüter gibt es in Japan?
    Und wieviele weisse Torhüter gibt es in Afrikanistan?

    Zitat: “Sie haben solange das Sagen, wie wir es dulden.”

  • Und dabei wäre das Tor dann sicher. Denn denen darf man ja keinen “reinhauen”. Übrigens spielt im deutschen Damenteam auch keine Schwatte mit. Vielleicht spielen die deswegen besser?

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