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Lest auch gern: „Mit so einem wollen wir nicht mehr an einem Tisch sitzen!“, sagte der Vater des Deutschrappers Prototyp NDS zu seinem Sohn

„Schrille Töne, Roter Filz (Kunstfreiheit in Danger)“

Neulich meinte jemand mal zu mir:
Da sitzt so ein durchgedrehter Typ an seinem Klavier
Hat die Kalaschnikow geladen
Und verbreitet Hasstiraden
Gegen das, was er als rechts interpretiert
Hetzt gegen Elsässer und gegen Kubitschek
Redet im Kehrreim irgendwas von einem Sekt
Macht auf Agitprop-Theater
Will die Weltbühne kapern
Was ein abartiger antideutscher Dreck

Juristisch liegt die Grauzone jetzt hier
Scheiß auf Champagner, ich trink lieber Konterbier!
Dieser Gruß ist, damit du nicht vergisst
Was für die Antilope die Safari ist…

Danger, hör mal, wenn du Danger willst
Dann kommt ein Haken dran, ob Leber oder Milz
Läuft bei Joachims Kleiner Plattenfirma
Aggressiv der Plattenspieler:
Schrille Töne aus dem Roten Filz
Und angenommen, dieser Dan pisste sich ein
Muss das der Lauf der Dinge aus der Blase sein
Dann läuft es bei Danger, unserem Bruder
Echt gewaltig aus dem Ruder
Pack die nasse Tote Hose wieder ein!

Juristisch liegt die Grauzone jetzt hier
Scheiß auf Champagner, ich trink lieber Konterbier!
Dieser Gruß ist, damit du nicht vergisst
Was für die Antilope die Safari ist…

Vielleicht habt Ihr schon mal von Jutta D. gehört
Böse Zungen sagen, sie sei schwer gestört
Sie fahre übelste Kampagnen
Gegen Jürgen und die anderen
Über die sie sich gern lauthals empört
Sie war natürlich nicht im Recht und musste dann
Die Gerichtskosten und Anwälte bezahlen
So eine lächerliche Frau
Feiern lächerliche Clowns
Doch die Rote Hilfe sponsort ihren Drang

Juristisch war die Grauzone erreicht
Doch die ist hier ja schon länger aufgeweicht
Früher war sie gegen Kapital
Heute ist sie Antinational
Leider bin ich nicht wie dieser Dan
Ich krieg von Warner Music keinen müden Cent
Ich geh auf Arbeit für die Kids
Bei ihm die Maßanzüge sitzen
Aber ich geb für mein Land mein letztes Hemd
Denn ich bin Patriotin, auch wenn Ihr mich hasst
Fällt alles Deutsche hierzulande ja zur Last
An einen Rechtsruck glaubst du, wenn du wahnsinnig bist
In einem Linksstaat, der schielt wie das Sartre-Gesicht
Marxisten hören niemals auf Marxisten zu sein
Man diskutiert mit Ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt
Und man vertraut nicht auf den Staat hier in unserem Land
Weil sie Paul Rzehaczek mit Nothämmern fast umgebracht haben
Weil der Verfassungsschutz ein Instrument der Mächtigen ist
In einem schizophrenen Kampf gegen Rechts in der Pflicht
Wallt der Mantel des Schweigens, in den Merkel sich hüllt
Durch das Kanzleramt schallt das Alerta-Gebrüll

Juristisch ist die Grauzone verreckt
Ist mir auch eigentlich egal im Endeffekt
Zeigt mich ruhig wegen irgendetwas an!
Doch ich kämpfe und ich strebe
Und ich sterbe und ich lebe
Für die Heimat, für mein deutsches Vaterland

„Schrille Töne, Roter Filz (Kunstfreiheit in Danger)“ | Runa NDS | 2021

1984 – Das Magazin: Bislang kannte man Dich eher als Ehefrau des Rappers Prototyp. Als gut informierter Mensch weiß ich aber, dass Du schon länger als Dein Mann Musik machst.
Erzähl doch mal ein bisschen was über Dich und Deine musikalische Laufbahn …

Runa NDS: Ich habe bereits mit Sieben im Kinderzimmer vor mich her geträllert. Ernsthaftes Interesse an Musik bekam ich mit etwa 13 Jahren. Hab damals immer nur Balladen oder Pop- Songs gecovert. Zum Schulabschluss hatte ich mit einer Klassenkameradin einen Auftritt in der Schule, aber anschließend verlief sich alles im Sande.

Da ich früher eher zurückhaltend war was meine Musik betrifft, veröfentlichte ich lediglich ein-, zweimal im Jahr ein Lied auf Instagram.

Als mein Mann Proto dann mit der Musik anfing und das ganze NDS-Ding ins Rollen kam, packte es mich selbst. Und nun steh ich hier und leiste meinen musikalischen Beitrag.

In Deinem neuen Lied „Schrille Töne, Roter Filz (Kunstfreiheit in Danger)“ brichst Du eine Lanze für Jürgen Elsässer, den Herausgeber des Compact-Magazins. Wie kam es dazu?

Ich lese das Compact Magazin schon einige Jahre. Seit meinem Interview, das vor kurzem dort erschienen ist, stehe ich mit Leuten aus dem Team in Kontakt. Umso mehr hat mich der Track von Danger Dan angewidert.

Compact hatte daraufhin angefragt, ob ich Lust auf eine musikalische Antwort hatte. Mein Antwort war ein klares „Ja, Mann!“

„Schrille Töne, Roter Filz (Kunstfreiheit in Danger)“ kommt a cappella daher, mit einem Männerchor im Hintergrund, wie kamst Du auf diesen, zumindest fürs Hip Hop-Genre, ungewöhnlichen Sound?

Da das Original von einem Klavier begleitet wurde und niemand von uns Pianist ist, mussten wir kreativ werden. Proto und unser Neuzugang zauberten daraufhin das Instrumental einfach a Cappella.
Klar klingt unser Sound sonst anders, aber darum ging es diesmal nicht. Wir wollten Danger Dan in seinem eigenen Stil auskontern.

Der Text ist von hoher Qualität. Hast Du ihn geschrieben?

Wir hatten für den Text, die Aufnahme und das Video nur eine Woche Zeit. Daher haben wir alles im Team aufgeteilt. Schrille Töne, Roter Filz war eine hervorragende Teamarbeit die uns allen sehr viel Spaß gemacht hat.
Danke von meiner Seite nochmal an alle Beteiligten!

Die Kunstfreiheit ist ja schon länger nicht mehr in Gefahr, sie ist quasi abgeschafft. Genau wie die Meinungsfreiheit. Glaubst Du, wir werden es noch erleben, dass man in Deutschland, in der gesamten westlichen Welt, jemals wieder die Wahrheit sagen darf, ohne dafür beruflich vernichtet und gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden?

Damit hast du leider Recht. Die Zeiten der wahren Kunst- und Meinungsfreiheit sind längst vorbei. Ich denke, dass es tatsächlich noch viel schlimmer werden muss bevor sich hier etwas ändert. Ein Volk, das von Passivität geprägt ist, muss leider erst richtig leiden, bevor sich irgendjemand erhebt.

Ob ich mir sicher bin, ob sich jemals was ändert? Nein … aber ich hoffe es!

Du bist Mutter von drei Kindern, ein weiteres ist in Planung, Du bist also quasi eine Ein-Mann-Armee – ich „gender“ hier mal bewusst nicht – gegen den Geburtenrückgang. Wie kommt Ihr so durch, Dein Mann und Du, gerade in den Zeiten des ewigen Irsinns-Lockdowns?

Irsinn trifft es ganz gut.
Ich selbst arbeite Vollzeit im Verkauf, und bin „noch“
dankbar den Job zu haben. Mein Mann ist selbstständig mit dem Label.

Die Coronakrise trifft uns als Musiker natürlich hart. Keine Veranstaltungen, keine Konzerte usw.

Wir hoffen, dass der Wahnsinn bald ein Ende hat, und wir unsere Hörer endlich wieder abseits des Internets sehen können.

DAS hoffen wir natürlich auch!

Hab Dank fürs Gespräch, liebe Runa.

Ich danke Dir!

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10 Bemerkungen

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  • Im Video von “Dummer Dan” spielt Igor Levit Klavier. Der in linksversyphten Kreisen hochgelobte und mit Steuergeldern gepamperte “Starpianist”, 1995 als jüdischer Kontingentflüchtling aus Russland nach Deutschland gekommen, hat 2015 auf Twitter den AfD-Mitgliedern das Menschsein abgesprochen und dann mit einer erkennbar pejorativ gemeinten “Entschuldigung” nochmals nachgelegt. Konsequenzen: Natürlich keine! Im linksgrün versyphten Hannover/ Deutschland liebt man ihn, und er ist praktisch überall dabei, wenn es um “Kultur” und “irgendwas mit Medien” (im Umfeld der linksextremen Cliquen im Madsackeverlag (=RND)) geht.

    Und natürlich hat der Bundesuhu Steinmeier ihm 2020 prompt das Bundesverdienstkreuz hinterhergeschmissen, was dann tatsächlich auch innerhalb der linken Blase zumindest ein bisschen Kritik hervorgerufen hat – weil Levit außer Hetze gegen konservative Deutsche auf Twitter nichts Zustande gebracht hat, was die Verleihung der höchsten deutschen (zivilen) Auszeichnung rechtfertigen würde. Alice Weidel kritisierte den Bundesuhu damals zu recht, als sie feststellte, dass dieser mit der Auszeichnung Levits „die Spaltung in unserem Land vertiefe“.

    Die sowohl musikalische als auch politische “Karriere” und das Wirken dieses “Mentschen” ist jedenfalls beispielhaft für den Missbrauch von deutschen Hochschulen, Kulturbetrieben und Medien (und der Regierungsmacht) durch linke Netzwerke und Seilschaften. Und ich persönlich halte ihn, der für sein hystrionisch querulatorisches Verhalten bekannt ist, für einen Psychopathen! Und damit passt er dann allerbestens zu Jan Böhmermann und allen anderen Konsorten aus dem antideutschen Lager …

  • platz 70 is garnichts du genie..

    aber es wird wohl bald top 10 sein nachdem ihr wieder drauf reinfallt und es pusht mit eurer “antwort”.
    ihr springt über ihre stöckchen und meint auch noch ihr wärt voll cool und clever. is mir schlecht…

    • Mensch Rosi, versuche doch mal einen anderen Ton an den Tag zu legen. Deine permanent herablassende Haltung nervt mich jetzt langsam! Oder aber, du gehst auf ein anderes Portal und gibst dort Dein Wissen zum Besten …. Vielen Dank.

      Liebe Grüsse

  • Die Rechtschreibung in eurer angeführten Heftchenwerbung😂😂😂

    Gott, lass Geiste regnen…

    Und zur Künstlerin, schon gereimt.

    Aber nicht etwas billig kopiert? Gibt es in diesem Lager keine Talente?

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