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Vergangene Woche berichtete die Freie Welt, dass die Vorsitzende des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR), Karen Taylor, im Bundestag für den SPD-Abgeordneten Karamba Diaby arbeitet. Laut ihrer Biographie bei den Berliner Festspielen ist sie angeblich auch als „politische Referentin für Menschenrechte am Bundestag“ tätig. Diaby dementiert dies. Kritiker werfen ENAR vor, eine Vorfeldorganisation der Muslimbruderschaft zu sein. 

Zu den leitenden Figuren von ENAR gehören Senior Advocacy Officer Julie Pascoët, die davor für die NGO Islamic Relief Worldwide arbeitete, die in Israel und den Vereinigten Arabische Emiraten aufgrund ihrer Verbindungen zur Hamas als Terrororganisation gilt. Im August 2020 musste Heshmat Khalifa, Direktor von Islamic Relief Worldwide, zurücktreten, nachdem arabischsprachige, antisemitische Tweets bekannt wurden, in dem er Juden als „Enkelkinder von Affen und Schweinen“ bezeichnete, wie die London Times und SPD-Islamexpertin Sigrid Herrmann-Marschall enthüllten. Der gesamte Vorstand von Islamic Relief UK trat daraufhin zurück.

Nach Enthüllungen der Jüdischen Rundschau und der Welt über die Verbindungen zwischen Islamic Relief und dem Terror musste „Aktion Deutschland Hilft“, unterstützt durch ARD und ZDF, im September 2020 die Zusammenarbeit aussetzen.

Enge Kontakte zur Terrororganisation Hamas

Der ENAR Impact and Process Officer Mahmoud AbuRahma ist ein palästinensischer Aktivist aus Gaza, der zuvor für das Al Mezan Center gearbeitet hat, das laut NGO Monitor enge Kontakte zu den Terrororganisationen Hamas und Volksbefreiungsfont (PFLP) unterhält. Mitarbeiter der PFLP waren verantwortlich für den Bombenanschlag von Ein Buven in Samaria am 23. August 2019, bei dem die 17-jährige Rina Shnerb getötet wurde. Al Mezan wird von der EU, Medico International aus Deutschland sowie den Open Society Foundations (OSF) finanziert.

ENAR-Chef Michaël Privot war bis 2008 Mitglied der Muslimbruderschaft. Die EU finanzierte 2014-2019 ENAR mit insgesamt 5.422.678 Euro. I&D Abgeordnete Mathilde Androuët nannte ENAR in einer Anfrage vom Mai 2020 eine „Tarnorganisation von Open Society“. ENAR erhielt 2016-2018 von OSF 706.015 Euro direkte Förderung.

Terrorismusbekämpfung bedeutet für Taylor „Rassismus“ und „Islamophobie“

Aktuell mobilisiert Karen Taylor mit ENAR gegen die europäische Terrorismusbekämpfung, die sie des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ bezichtigt. In dem neuen Bericht „Verdacht, Diskriminierung und Überwachung“ wird den europäischen Sicherheitsbehörden vorgeworfen, „Menschenrechtsgruppen“ zu überwachen und ethnische Minderheiten „unsicher“ zu machen. Für den angeblichen „strukturellen Rassismus“ in europäischen Agenturen werden keine belastbaren Beweise präsentiert. Der Autor des Berichtes, Prof. Tufyal Choudhury von der Durham University, sprach am 3. Februar 2021 auf Einladung der Open Society Initiative for Europe  zum Thema „Menschenrechtsrichtlinien in der Erforschung von rassistischer und religiöser Diskriminierung in der europäischen Terrorbekämpfung.“ Chouhury war laut seiner Bio der Universität Durham 2006 bis 2015 „Senior Policy Advisor“ der Open Society Foundations, wo er vor allem zu „Anti-Muslimischer Diskriminierung“ forschte.

Damit mobilisiert also eine mutmaßliche Frontorganisation der Muslimbrüder mit Terrorverbindungen auf Steuerzahlerkosten gegen die Terrorbekämpfung in Europa. Die Sicherheitsbehörden sollten offenbar ENAR und dessen Unterstützer auf dem Schirm haben – auch im Bundestag.

Laut Taylor „hetzen“ Juden gegen Muslime und Migranten

Der Autor schrieb an ENAR und MdB Karamba Diaby mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen, speziell die Tatsache, dass Karen Taylor beim „Anti-Rassismus-Gipfel“ der EU am 19. März dem Präsidenten des European Jewish Congress Moshe Kantor vorwarf, „gegen Muslime und Migranten zu hetzen“, mit Verweis auf ein gelöschtes Video, und die Ausladung des EJC forderte. Er wollte von MdB Karamba Diaby wissen, inwieweit Taylors Mitarbeit bei ENAR und ihre Anfeindungen gegen den European Jewish Congress mit ihrer Mitarbeit im Deutschen Bundestag vereinbar sind, und wo man das Video sehen kann, in dem Moshe Kantor „gegen Muslime und Migranten hetzt“.

Am 31. März schrieb MdB Karamba Diaby: „Frau Taylor ist bei mir im Büro als studentische Hilfskraft angestellt, aber derzeit in Elternzeit. Sie ist keine politische Referentin für Menschenrechte der SPD-Bundestagsfraktion. Ihre Teilnahme an der Konferenz hatte nichts mit ihrer Tätigkeit in meinem Büro zu tun, daher kann und möchte ich ihre Äußerungen nicht bewerten.“

„Ich schätze den Kollegen Karamba Diaby menschlich sehr, der tatsächlich rassistischen Anfeindungen ausgesetzt ist, die wir als AfD natürlich aufs Schärfste verurteilen“, sagte der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Jürgen Braun dazu.

Dass hier unter dem Deckmantel des Anti-Rassismus eine mutmaßliche Vorfeldorganisation der Muslimbrüder im Bundestag Einzug hält, ist jedoch nicht hinnehmbar. Wenn die Vorwürfe stimmen, muss Frau Taylor sich von ENAR oder vom Deutschen Bundestag trennen.

Von ENAR kam bisher keine Antwort.

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20 Bemerkungen

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  • Ha ha, “struktureller Rassismus”, ein von den amerikanischen Linken konstruierter Begriff? um gegen die Zivilisation, deren Erschaffer, die Weißen, zu hetzen.

    Zu der Kreatur, schlimmer geht’s nimmer, diese und dankbare Parasiten, würde wenn sie die Macht hätte, jeden Weißen einen Kopf kürzer machen. Das ist der übliche schwarzer/islamischer Größenwahn.

    Man muss aber sagen, nicht nur die SPD – Die Scharia-Partei-Deutschlands, ist von denen unterwandert, vorsätzlich sogar, sondern sämtliche Altparteien!

    Ab in die geliebte Heimat mit denen, dort ist genug “Arbeit” zu finden.

  • Muss man sich heutzutage noch als U-Boot verstecken, wenn man die Islamisierung der Bundesrepublik will oder kann man das offen mit der Unterstützung etablierter indigener Kräfte tun?

  • “Laut Taylor „hetzen“ Juden gegen Muslime und Migranten” – merkwürdiger Weise arbeitet der Zentralrat der Juden bestens mit muslimischen Vereinen zusammen, und die Open Society Foundations wird vom US-Milliardär Gorge Soros finanziert, der auch einer aus dem Nahen Osten stammenden Religionsgemeinschaft angehört (Moslem oder Christ ist er nicht).
    Diese enge Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Juden außerhalb Israels finde ich merkwürdig und schwer erklärbar. Es sei denn, sie nutzen die Muslime als Waffe gegen den Westen. Aber warum?

    • “Diese enge Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Juden außerhalb Israels finde ich merkwürdig und schwer erklärbar. Es sei denn, sie nutzen die Muslime als Waffe gegen den Westen. Aber warum?”

      Weil, extrem vereinfacht ausgedrückt, sich insbesondere die jüdische Elite, weltweit als Weltherrscher ansieht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Deren denke ist wohl, um sich selbst vor der Islamgewalt zu schützen, stellt man den Moslems den Westen als beruhigende Beute zur Verfügung, natürlich mit der Hilfe der weißen korrupten “Elite” aller Bereiche. In einem solchen Mischmasch lässt sich natürlich gut die Oberhand behalten, sowohl die politische als auch die wirtschaftliche.

    • @Frido
      “Aber warum”
      Sie hassen Christen. Offenbar noch mehr als Moslems.
      (Man komme nicht mit dem Einwand “man sei da ausgetreten”. Für die sind wir alle Christen).

      • Am meisten hassen Religiöse Primaten Atheisten – wie ich einer bin. Besonders Mohammedaner hassen Verstandesmenschen, das ist bei den strohdummen und feigen “Linken” nur noch nicht angekommen , ganz im Gegenteil, die fördern ihre Schlächter auch noch.

      • Sie würden uns auch hassen, wenn wir alle zum Islam oder Buddhismus konvertieren. Wobei das nicht für alle gilt, sondern für eine kleine einflussreiche Elite.
        Vielleicht sehen sie ihre Ziele durch uns gefährdet.

      • Das ist die Frage, wer an wessen Titten hängt.
        “Um zu erfahren, wer dich beherrscht, brauchst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.” -Voltaire

  • Sowas kommt, wenn man (seit den 90ern von R2G-Leuten und Kosmopoliten wie Brumlik, Bubis, Diner, CohnBendit gefordert als überfällige Modernisierung der Entdeutschung des angbeich reaktionären Staatsbürgerschaftsrechtes, dann 1999 von der SPD-GRÜN-Koalition durchgezogen in einem “Staatsstreich gegen das eigene Volk” laut Jura-Profesor Isensee und zum zweiten Wahlsieg 2002 sehr hilfreich durch 200.000 eingebürgerte Türken) den Typus des Vorteils-Deutschen zu läßt, der dann -statt integriert wie frühere geachtete Zuwanderer deutschtreu-integrativ zu wirken- seine geschenkte Stellung oft gleich zum Brückenkopf seiner fremd-nationalen Leute macht!! Hier der allseits vom mainstream als mustergültiger Neudeutscher gerühmte Diaby, einst als Student in die DDR gekommen.

    • Die Wahl war VERLOREN!
      Warum?
      Weil viele Türken ILLEGAL den türkischen Pass behalten haben!Der Vorsprung war nur wenige tausend Stimmen.
      Laut deutschem Gesetz verliert man dadurch sofort die Staatsbürgerschaft.
      Und es waren ja nicht nur Türken..

      Frage:Warum hat die CDU das nicht angefochten?Waren sie so blöd das es nicht wussten?

  • Ich glaube, das letzte einigermaßen sichere Land wird in den nächsten Jahren nur noch Russland sein. Zumindest, solange Putin lebt.

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