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Fort mit den Schwarzen!

Die Nationalversammlung beschäftigt sich heute mit den Ausschreitungen des französischen Militarismus, der im besetzten Gebiet seine Schwarzen hausen lässt.

Abg. Frau Roehl (Soz.): … Wir wenden uns nicht gegen schwarze Menschen als solche, denn wir lehnen getreu unserem Programm jeden Rassenhass ab. Aber wir wissen, dass die Sitten und Gebräuche bei uns im Abendlande eben anders sind und dass die Kulturstufe jener Rassen unmöglich mit unserer verglichen werden kann.
Die entsetzlichen, traurigen und schauderhaften Vorkommnisse, die zu unserer Kenntnis gekommen sind, zwingen uns dazu, flammenden Protest zu erheben.

Selbst Schulmädchen, die in Begleitung ihrer Lehrerinnen Ausflüge machten, mußten vor Marokkanern, die sie zu überfallen drohten, flüchten.

Reichsminister des Auswärtigen Dr. Köster: … Auch für die deutsche Regierung handelt es sich nicht um einen Rassenkampf gegen die Schwarzen an sich, sondern um die Verteidigung der bedrohten deutschen Sitte und Kultur. Denn ohne alle Übertreibung müssen wir vor der Öffentlichkeit feststellen, dass die Verpflanzung von ungefähr 50 000 farbigen fremdrassigen Truppen in das Herz des weißen Europa ein Vergehen an Gesamteuropa ist. (Lebhafte Zustimmung.)

Die fortgesetzte Gewalttätigkeit, die Ermordung harmloser Bürger, die Vergewaltigung von Frauen, Mädchen und Knaben … stellen eine Politik Frankreichs gegen Deutschland dar, die man nur als eine rücksichtslose und mit allen Mitteln geführte Fortsetzung des Krieges mitten im Frieden bezeichnen kann (lebhafte Zustimmung), eine Kriegsführung, die wenn nicht zum Ziel, so doch zur Folge hat, daß der deutsche Volkskörper an seinem westlichen Rande dauernder Versiechung entgegengeht.

Die deutsche Regierung konstatiert, daß nicht nur in Deutschland, sondern auch im neutralen Ausland Männer und Frauen diesem schwarzen Wahnsinn, wie es eine schwedische Zeitung nennt, ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden beginnt.

wenn wir nur sobald wie möglich von der schwarzen Plage befreit werden.

Aus „Vorwärts. Berliner Volksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschland“ 20. Mai 1920, Ausgabe 257, Abendausgabe, Jahrgang 37 dokumentiert in der → Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung „Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online“.

Quelle: Splitter1

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9 Bemerkungen

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  • Tja es war ergo schon vor über hundert Jahren bekannt, dass Neger in Europa nix gutes bewirken.
    Dann daran festhalten das immer mehr Neger nach Europa, Deutschland eindiffundieren, ist für mich der Hochverrat, von all denen, die das befürworten und aktiv fördern.

  • Das ist ja wie ein deja vu! Ehrlich, könnte genauso heute diskutiert werden. Außer das um die 1920er Jahre, wohl mangels Kommunismus, Tacheles gesprochen werden konnte!

    • Zu der Zeit gab es mehr Kommunisten in Deutschland als heute, und es waren tatsächlich Kommunisten, was man von der Linkspartei nicht sagen kann. Es gab niemals ein kommunistisches Land, das Fremde im eigenen Land ansiedeln wollte, und auch heute wird das weder in Kuba, Vietnam, Nordkorea, China oder Kuba praktiziert.
      Homoehe, Klimaschutz, Gender”wissenschaften” oder buntsein hat nichts mit Links zu tun und wird in der BRD von allen Parteien Vertreten, von der FDP bis zu den Linken, von den Gewerkschaften bis zu den Kirchen. In Polen sehen das die Gewerkschaften und Kirchenvertreter völlig anders.
      Die Linken in der BRD sind nicht links, sondern bekloppt.
      “Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.” – Ernst Thälmann, * 16. April 1886 in Hamburg; † 18. August 1944 im KZ Buchenwald) 

      • Richtig!
        In Franz, Guy. in Südamerika war die KOMMUNSTISCHE PArtei dagegen das eine Christliche Minderheit aus Vietnam angesiedelt wurde.Dabei waren es nur wenige hundert!

  • Sind den die “Sitten und Gebräuche bei uns im Abendlande“ eine Konstante oder kommt es zu einer Veränderung, wenn sich die Zahl der Menschen mit anderen Wertevorstellungen durch Zuzug stark erhöht?
    Ist die Veränderung zum Teil bereits z.B. in Schulen erfolgt, wo zum Teil die Mehrheit der männlichen Schüler möglicherweise ein Geschlechterrollenbild wie in Saudi-Arabien üblich, verinnerlicht haben?

  • ….”die entsetzlichen, traurigen und schauderhaften Vorkommnisse”….setzten sich nach dem II.WK fort, als die gleiche Klientel in französischen Uniformen Süddeutschland besetzten.

  • du scheinst noch immer nich begriffen zu haben rockstar journalist… es ist nicht schlimm was man früher gemacht hat… solange do gehörig zu kreuze kriechst und in dieses horn blässt…
    du genius sorgst als damit dazu die sache noch zu befeuern 😉

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