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Wie also können wir Schlafschafe erreichen, wenn wir immer mehr unserer Stimme beraubt werden? Hier ist natürlich die Aktivität von vielen Einzelnen gefragt und manchmal muss man auch eine rechtliche Gratwanderung in Kauf nehmen. Folgende Vorschläge sind nur Vorschläge und jeder sollte für sich entscheiden, wie weit er geht …

Braucht Mut: Einzelaktivismus

Wer allein auf der Straße aktiv wird, hat den Vorteil, keine Versammlung anmelden zu müssen, keine Auflagen beachten zu müssen, aber den Nachteil, allein im Zentrum der Beachtung zu stehen. Er muss Gesicht zeigen mit allen Vor- und Nachteilen. Aber diese Form des Widerstandes kann man ohne große Vorbereitung immer und überall durchführen. Sie muss auch nicht sofort durchschaubar sein. Wichtig ist, dass die Leute im Endeffekt darüber reden, Stellung beziehen. Hier ein aktuelles Beispiel aus Wittenberg.

Der Klassiker: Aufkleber

Aufkleber kann man anonym kleben, sollte sich aber nicht erwischen lassen, da immer die Ordnungswidrigkeit im Raum steht. Wo, bleibt jedem selbst überlassen. Wirksam an Stellen, an denen Menschen stehen bleiben: Ampeln, Wartehäuschen, Ämtern. Hier die größte Sammlung an Aufkleber-Motiven innerhalb der patriotischen Bewegung. Clever ist auch dieses Produkt. Wenn es über Nacht an Griffen von Einkaufswagen landen würde (was nicht erlaubt ist), würde es niemand schaffen, die vor Öffnung des Marktes zu entfernen.

Etwas Überwindung braucht das Anbringen dieses Aufklebers z. B. auf öffentlichen WC oder Autobahnparkplatz-Urinalen. Wenn man aber Papier zum Andrücken benutzt, kommt man nicht mit der Feuchtigkeit in Berührung. Das Prinzip der umgekehrten Psychologie ist recht wirksam, um im Gedächtnis zu bleiben. Wird dieses Schild beispielsweise an Geschäfte, die einen Test verlangen, um betreten zu werden, angebracht, ist es in Kürze in aller Munde… Selbst für den direkten Wahlkampf ist das Material vorhanden. Auch Straßenschilder könnte man umbenennen, vielleicht in den Merkelmussweg? Den Anwendungsmöglichkeiten von Aufklebern sind quasi keine Grenzen gesetzt.

Aufwendig: Das Plakat

Zum Plakatieren braucht man Plakate, Leim und Bürste. Sprühkleber ist nur bedingt wirksam (kommt auf den Untergrund an). Das klassische Plakatieren ist aufwendig und auch nicht überall erlaubt, also Vorsicht. Hier gibt es eine kleine Auswahl an vollfarbigen A3-Plakaten (30 x 42 cm) zum kleinen Preis. Es empfiehlt sich eine Teleskopstange für die Bürste, um die Plakate in entsprechender Höhe anbringen zu können, in der es für die politischen Gegner keinen Spaß macht, sie wieder abzupiddeln. Im Übrigen gibt es jeden der rund 300 verschiedenen Aufkleber auch als Plakat auf Vinylfolie in den Größen bis A2 (als Einzelanfertigungen kostenintensiver). Diese könnte man aber bequem auf Pappe kleben und als Schilder mit zu Demonstrationen nehmen.

Meist illegal: Die Sprühschablone

Wer sich früher einmal eine Schablone selbst gebaut hat, weiß, wie aufwendig sie herzustellen ist. Man druckt sich ein Motiv aus, klebt es aus Pappe und schneidet es mit dem Cuttermesser aus (die Stege nicht vergessen). Eine Aufgabe, vor der die meisten scheitern, einfach weil sie zu mühselig ist. Das Problem ist gelöst. Hier gibt es eine Vielzahl von fertigen gelaserten Schablonen in Wunschgröße (A4 oder A3), mit denen sofort losgezogen werden kann. Das Beste: Sie sind immer wieder verwendbar. Und sie sind alle gleich. Also wenn jemand mal die Schablone bei Ihnen findet, ist das nicht zwangsläufig ein Einzeltäternachweis, dass Sie das entsprechende Graffiti auch angebracht haben. Kann jeder mit so einer Schablone gemacht haben. Die selbst gebaute hingegen hat immer individuelle Erkennungsmerkmale.

Witzig: Geldscheinstempel

Das Flugblatt, das niemand wegwirft, ist der Geldschein. Dort wo früher ältere Omis noch mit Bleistift ihre Einkaufsliste draufgekritzelt haben, ist Platz für ein Stempelmotiv. Klar kann man auch solche Selbstbaustempel mit mitgeliefertem Alphabet nutzen und Botschaften puzzeln und aufbringen. Witziger sind aber diese vorgefertigten hier. Man kann wählen zwischen verschiedenen Motiven, Größen und Preisklassen.

Beweglich:  Der Automagnet

Der Straßenverkehr ist eine gute relativ anonyme (außer KfZ-Kennzeichen) Propagandafläche. Hier kann man das Heck des eigenen Fahrzeuges als Werbefläche für Botschaften nutzen. In einer urbanen Gegend ist das natürlich recht gefährlich, wenn man keine Garage oder Vollkasko hat und das Fahrzeug nachts mit politisch inkorrekten Aufklebern verziert ist. Deshalb die Idee mit dem Automagneten. Den kann man nur, wenn man es möchte, am Fahrzeug anbringen und danach wieder abnehmen. Auch hier gibt es jedes Motiv der 300 aus der Sammlung auf Wunsch in A4 (entsprechende Metallfläche am Auto vorausgesetzt) auf Magnet.

Streuwerbung: Einkaufschips

Beim Einkaufen mal seinen Einkaufschip vergessen? Kann jedem passieren. Das kann man auch mit Absicht. Einfach eine Handvoll hier holen und gezielt im Einkaufswagen vergessen. Dabei noch an den Aufkleber für den Einkaufswagengriff denken.

Das sind nur einige der Möglichkeiten des persönlichen Einsatzes im Aktivismus des Polit-Guerilla. Für wen das nichts ist, der kann als Aufkleber-Pate quasi passiv aktiv werden, bzw. Anderen in ihrem Aktivismus helfen. Wie das geht, erfährt man in der Beschreibung zum Patenschaftsprojekt.

Praktisch: Klamotten

Die Manufaktur Liebich fabriziert stilvolle Klamotten, die Ihr gut und gern tragen könnt (klickt einfach aufs Kinski-Shirt hier drüber). Längst nicht nur T-Shirts. Und so ganz nebenbei tut Ihr damit auch Eure Meinung kund. Bequemer geht’s nicht!

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5 Bemerkungen

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  • Einzelkämpfer-Report: KPD-Freund Mertens (FR, frblog, weltexpresso) hetzt wieder – gegen die AfD und HJS!! https://weltexpresso.de/index.php/zeitgesehen/21474-verwaltungsgericht-koeln-boykottiert-die-pressefreiheit – Primitive Gleichsetzung (aus rot-dummer Dumpfheit und bolschewider Verkommenheit) von Patrioten mit Nazis – “Vor mir liegt ein Pamphlet, dass der hinlänglich bekannte Horst Jürgen S. verfasste und mir vor wenigen Tagen in die WELTEXPRESSO-Redaktion sandte (nach meiner Zählung ist es das 38. seit August 2016). Erneut beklagt er sich, dass nach seiner Meinung hauptsächlich „gegen rechts“ Stimmung gemacht würde. Also „gegen die letzten Deutsch-Treuen wie die AfD, Pegida usw.“. Seine Wut macht er fest an den Morden von Hanau, zu denen ihm die Frage einfällt „Gab es Feiern wie am 19.2.21 auch schon mal für deutsche Opfer??!“ Im Klartext bedeutet das: Ein Deutscher, mutmaßlich vor allem aus den Kreisen von AfD, Pegida, Identitären, Querdenkern, Querfront oder Drittem Weg, darf nicht ermordet werden. Und falls sich einer, der nicht deutsch-treu ist, dazu hinreißen ließe, müsste den Opfern die Trauer des völkischen Volks sicher sein. Solche Überzeugungen gelten als rassistisch. Und ebenso Horst Jürgen S.‘ Standardmantra „R2G = Schlimmste Nationalverräter der deutschen Geschichte!“ Mit derselben Penetranz wiederholt er blau-braune Phrasen wie „NSU = Lügen wie Sebnitz“, „Mölln, Solingen = Lügen, Hanau = dubios, Lübcke = Ungereimtheiten!“ Auf solche Weise werden die politischen Morde von gestern entschuldigt und die von morgen ideologisch vorbereitet. Für die Verwaltungsrichter in Köln scheinen sie jedoch hinzunehmende Kollateralschäden zu sein. Hauptsache, dem Gesetz wird buchstabengetreu Genüge getan, völlig unabhängig davon, welchen Geistern man mit rein formalistischen Entscheidungen die Wege öffnet.”

  • Das mit den Aufklebern sollte jeder Patriot bringen. Genauso mir einem Shirt Farbe bekennen sollte drinnen sein.
    Keiner wird Erschossen dafür oder kommt ins Zuchthaus.
    Der Diskussion nicht aus dem Wege zu gehen wenn wieder mal geframed wird oder blutleere Narrative bemüht werden, ist Pflicht.
    Wir brauchen mehr Eier. Frohe Ostern.

  • Jede Aktivität, die sich gegen die herrschende national-verräterische, werte-vernichtende Machtkaste nebst nicht besserem Umfeld von oben über mitte bis lokal, wo auch genug Böse sitzen und wirken (und ebenso zu 90% gewählt werden von diesem nations- und wertefern gewordenen Volk mit noch höherem Anteil 70-50% kommunal, 40% bei Landtagswahlen an verblödeten NICHT-Wählern), und ihre real kriminelle Politik (Landesverrat, Hochverrat, Völkermord am deutschen Volk, Korruption, Duldung bis Förderung der Kriminalität und Asozialität, Verfassungs-, Gesetzes- und Vertragsbrüche usw.) richtet, ist hoch anzuerkennen (wie bei Sven Liebich, Pegida, Querdenker, Blogs usw.). Das hat aber (ich strampele mich weit über dem Durchschnitt seit 1990 patriotisch ab mit kleinen Erfolgen bis in große Medien und Landtage, aber im Großen erfolglos, wo das Negative jedes Jahr anwuchs bis zum heutigen Extrem) seine Grenzen am aufreizend passiven, verantwortungs-flüchtigen (und ich kenne genug solcher Leute!) Verhalten des deutschen Volkes, das trotz aller extrem schlimmen Dinge denen, die das zu verantworten haben, ewig zu 90% die Ermächtigung gibt, es durchzuführen und dreist so weiterzumachen!! Warum sollen Merkel und Söder und SPD-GRÜN da insichgehen, sich ändern??! Und bei aller Freude über die aktuelle Protest-Bewegung auf der Straße mit den vielen Demos, muß man doch wissen, daß -solange keine anderen Mächte es richten wie 1945- in den demokratisch-freien West-Ländern die Wahlen (siehe das Abflauen der Pegida-Demos, die im Osten die 70-80% an Gegnern in den Landtagen nicht aufhalten konnten) die Richtung der Politik und die Personalauswahl ganz oben bestimmen, und, wo es langgeht. Da können giftige Kritiker wie Karl Marx oder Rudolf Augstein noch so treffend kritikastern, sie waren und sind realpolitisch machtlos. Ohne Wahlerfolge wären weder Hitler (1928 noch 2,8%) noch später GRÜNE (1978 in Hessen noch 1,8%) und PDS so mächtig geworden. Bekanntlich hatten auch die 68er viele mittlere und wenige große Demos, aber konnten zu ihrer Zeit machtpolitisch nichts ausrichten, keins ihrer Ziele erreichen. Erst nach 30 Jahren kamen ihre Alt-Leute mit Fischer-Ströbele nebst ihren GRÜN-Epigonen usw. an die Macht. Im Volk hat es maximal ein patriotisches Potential von 20%, was darüber hinausgeht, siehe die FPÖ, ist flüchtig und nur steigerbar (siehe den sozial-patriotischen Ansatz des Ostflügels der AfD mit bis zu 25%, darunter viele vorherige dumpfe Protest-Wähler der “LINKEN”-PDS) mit anderen Themen, Problem-Beschwerden, Proteststimmungen. Die Masse ist träge, Vernunft ist immer nur bei wenigen gewesen (kaum wahrer als heute), Politik ist das Bohren dicker Bretter, und selbst nach einer großen Korrektur-Wende werden sich wieder die Schuldigen und ihre Mit-Täter wie Mitläufer die Hände in Unschuld waschen. Und oft gewinnen zuletzt bei Revolutionen nicht die edlen Kräfte, die sie angestoßen und mit Opfern durchgeführt haben.

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