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Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners hat dessen Freundin ausgesagt. Unter Tränen berichtet sie von ihrer gemeinsamen Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln. Es handle sich um die „klassische Geschichte von Menschen, die abhängig werden, weil sie unter chronischen Schmerzen leiden“, sagte Courteney Ross am Donnerstag vor Gericht in Minneapolis aus. „Ich hatte sie im Nacken, er im Rücken.“

Floyd und sie hätten Schmerzmittel auf Rezept genommen, manchmal aber auch Pillen auf der Straße oder dem „Schwarzmarkt“ erworben, berichtete die 45-jährige zweifache Mutter weiter, die vor seinem Tod knapp drei Jahre mit Floyd zusammen war. Mehrfach hätten sie versucht, die Sucht zu bekämpfen, seien dann aber wieder rückfällig geworden.

Nach ihrer Aussage war Floyd wegen einer Überdosis im März 2020 für mehrere Tage im Krankenhaus. Danach sei er „clean“ gewesen, bis er zwei Wochen vor seinem Tod offenbar wieder angefangen habe, Pillen zu nehmen.

BILD | 1. April 2021

Tja, er war schon eine echte Stütze der Gesellschaft, dieser George Floyd. Aber, auch klar, das würde einen Mord selbstverständlich nicht im Ansatz rechtfertigen. Nur: Es war kein Mord. Ebenfalls nicht im Ansatz. Das werden wir hier gebetsmühlenartig in den nächsten Wochen wiederholen.

Die Fixierungsmaßnahme mit dem Knie wurde den Polizisten in Minneapolis so beigebracht, sie war also seinerzeit erlaubt. (Auch, wenn auf Linkspedia etwas anderes steht.) Das allein würde bereits für einen Freispruch reichen. Dazu kommt, dass Floyd nicht gestorben wäre, wenn er nicht mit dem synthetischen Opioid Fentanyl vollgepumt gewesen wäre.

Wenn die USA also noch ein Rechtsstaat sind, wird Derek Chauvin freigesprochen. Wir würden allerdings nicht darauf wetten. Der Druck des linken und schwarzen Mobs ist so groß, dass Chauvin wegen Mordes verurteilt werden wird. Da sind wir uns ziemlich sicher.

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Das Hanföl von Kopp-Verlag hat keine berauschende Wirkung, wäre also nix für George Floyd, dafür werden dem Stoff entzündungshemmende, schmerzlindernde, entkrampfende und angstlösende Effekte zugeschrieben. In den letzten Jahren wird viel klinische Forschung darum betrieben, aber die Verwendung von Cannabis in der Medizin ist keineswegs Neuland: In traditionellen Heilkunden wie der TCM sind Cannabisprodukte seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil, und es war auch bis ins 19. Jahrhundert fester Bestandteil vieler Hausapotheken.

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5 Bemerkungen

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  • Es weiß doch jeder: in USA Kontrolle, das tun, was sie einem sagen – Punkt ! Da stehen 9 Polizisten mit gezogener Waffe und sagen: auf den Boden – Nein, er läuft ins Auto … Ist doch kein Wunder – jmd. zu Tode zu knien, geht natürlich gar nicht !!!
    Jetzt kommt raus: der fährt total high auf Opioiden durch die Gegend, gefährdet andere etc . Und die aufrichtig trauernde Family bekommt Flocken ohne Ende, weil er doch so ein toller Papa war 😤🤦🏻‍♀️

  • Bitte weiter an der Sache dranbleiben vor allem an der Gerichtsverhandlung!
    Mir persönlich ist es da viel zu ruhig denn wenn die Beweise gegen den oder die Cops hätten würde der Mainstream berichten.
    Da sie es nicht tun denke ich, sie haben keine Beweise welche zu einer Verurteilung führen kann und demnach wären die Cops freizusprechen was den BLM-Terroristen ihre ganze Show versauen dürfte.

  • Ein Bauernopfer muss her. Der schwarze Pöbel, mit den Antifanten, würden dann wieder tage- oder wochenlang demonstrieren, heisst Städte verwüsten und plündern und Weisse ermorden. Offenbar hat Amerika die Kontrolle verloren. Sie haben 200 Jahre Erfahrung mit Afroamerikanern, sie haben jahrzehntelange Erfahrung mit Lateinamerikanern und deren Gangs, sie haben jahrelange Erfahrung mit Gangs anderer Ethnien und haben es nicht geschafft, dies in den Griff zu bekommen, weil man jahrzehntelang herumgeritten ist auf Bürgerrechten. Bürger müssen Rechte haben, aber nicht, kriminelle Vereinigungen zu gründen und das Land zu terrorisieren. BLM ist eine Terrororganisation, kein Zusammenschluss von armen, geknechteten, unterdrückten, ängstlichen und verfolgten Farbigen. Warum hört man eigentlich nichts von erfolgreichen Schwarzen, ausser Beyonce, die muss natürlich die Klappe aufreissen. Sonst habe ich kaum etwas gelesen oder gehört. Wie kamen sie an die Spitze? Nur durch ihr Talent und ihr Durchhaltevermögen, vor allem gegen die rassistischen Umtriebe, die verhindern wollten, es auch hätten tun können, wenn sie gewollt hätten, dass sie Erfolg haben. Wenn dies wirklich so wäre, bei allen, dann hätten sie sich längst zu Wort gemeldet, denn sie haben Einfluss, Geld und damit Macht.

  • Bei diesem Fall muss man mehr an die schwangere Frau denken der George Floyd die Pistole an ihren Bauch hielt. Sie wird ihr Leben lang wahrscheinlich mit Angstzuständen leben müssen.

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