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Die Geschichte des Mädchens Noelle (†15) | Teil I

In der Presse wird betont, dass Bekim H. ein deutscher Staatsbürger ohne einen sogenannten Migrationshintergrund sei. Das verwundert ein wenig. Der Name Bekim kommt aus dem Arabischen. Möglich wäre auch eine aserbaidschanische, usbekische, kasachische, uigurische, turkmenische oder tatarische Abstammung des Namens. Und 1978, als Bekim H. geboren wurde, nannten Eltern ihre Kinder Christian, Stephan oder Alexander, nicht Bekim.

Um zu verstehen, wieso uns Bekim H. als Deutscher verkauft wird, müssen wir uns den Begriff „Migrationshintergrund“ etwas näher anschauen, der seit 2016 so definiert wird:

Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.

Vielleicht ist Bekims Mutter eine Deutsche oder sie bekam vor seiner Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit, wir wissen es nicht. Was wir aber wissen: Der Mord an Noelle wird als von einem Deutschen verübte Tat in die Kriminalstatistik eingehen.

Bekam H. bekam eine zweite Chance – und nutzte sie nicht

Im Leben von Bekim H. lief von Anfang an alles schief. Er wuchs mit seiner zwei Jahre älteren Schwester bei der Mutter auf. Einen Vater, der hätte Regeln aufstellen und Grenzen setzen können, gab es wohl nicht. Die alkoholabhängige Mutter soll ihre Kinder misshandelt haben, sodass Bekim in ein Heim kam. Dort wurden ihm schwere Entwicklungsverzögerungen bescheinigt. Er nutzte jede Gelegenheit um auszubüxen, da war er gerade mal zehn Jahre alt.

Das klingt alles bereits ziemlich aussichtslos, doch Bekim bekam eine zweite Chance: Ein Erzieher aus dem Heim nahm ihn als Pflegekind auf. Das hätte die Wende in seinem Leben sein können, doch auch in seinem neuen Zuhause entzog er „sich jeglicher Kontrolle und Eingrenzung“.
So steht es in einem Gutachten über ihn. Er ließ sich bereits in seinen jungen Jahren nicht mehr kontrollieren, wird eine psychiatrische Sachverständige später über ihn sagen.

So ist es keine allzu große Überraschung, dass Bekim H. in der Schule versagte, keine Ausbildung machte. Mit 16 kam er in eine Einrichtung für betreutes Wohnen. Wobei es mit der Betreuung nicht so weit her gewesen sein kann, denn von nun an bestand sein Leben aus Party machen, Saufen und Drogen nehmen und ersten aktenkundigen Straftaten. Er schlug sich und stahl, was er so haben wollte. Der erste Jugendarrest folgte. Was Bekim H. nicht weiter kratzte. Seite Taten wurden schlimmer und schlimmer.

Fast nackt stürzte sich Bekim H. auf die 68-jährige Frau

Mit etwa 23 Jahren, im Juni 2001, kletterte er mitten in der Nacht auf den Balkon eines befreundeten Pärchens und drückte die angelehnte Tür auf. Das Paar war ausgegangen. Eine Bekannte des Pärchens passte auf ihre beiden Kinder auf. Bekim H. kannte die Frau, die bereits 68 Jahre alt war.

Ob Bekim H. die nun folgende Tat geplant hatte, wissen wir nicht, wäre aber gut möglich. Er ging schnurstracks in die Küche, nahm ein scharfes Messer aus dem Besteckkasten und lief ins Kinderzimmer. Fast nackt stürzte er sich auf die schlafende Frau und schlug, wie man so sagt, wie von Sinnen auf sie ein. Er würgte die Frau und vergewaltigte sie mehrfach. Selbst als die Kinder aufwachten, der dreijährige Junge weinte und schrie, machte er weiter und weiter.

Später wird es heißen, er habe sich vermutlich bei der Frau an seiner Mutter rächen wollen. Was höchstens eine Erklärung sein kann, keine Entschuldigung.

Dass die Frau ihr Martyrium überlebte, lag vermutlich nur daran, da das Pärchen irgendwann nach Hause kam. Bekim H. versteckte sich und als er entdeckt wurde, sabbelte er dummes Zeug. Er soll versucht haben, sich aus dem Fenster zu stürzen.

Bekim H. kommt vor Gericht. Und wird freigesprochen.

Ende Teil II

Die Geschichte des Mädchens Noelle (†15) | Teil III

Symbolfoto: Thylane Blondeau

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15 Bemerkungen

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  • Dieses Versagen der deutschen Justiz kommt nicht von ungefähr. Denn all diese Fehl- bzw. Skandalurteile fällt man nicht wegen Überlastung. Die Justiz ist nicht unabhängig, will sie vermutlich auch gar nicht mehr sein. Man kann sagen, man habe auf Anweisung gehandelt, oder habe Andeutungen so verstanden.

    • Ja, so sieht es aus in Deutschland. Traurig, aber wahr! Kritisiert man diese Zustände, sofort wird man als rechtsextremer AFD-Anhänger tituliert.

  • Wow, Deutschland im 21. Jahrhundert, schlimmer als im Mittelalter, damals hätte man ihm die Kronjuwelen abgesäbelt oder hätte gleich mit ihm unter der Guillotine Schluss gemacht. Heutzutage lässt man die einfach laufen…

    Auch wenn die kleine davon nicht mehr lebendig wird, danke für die Berichterstattung!

  • Warum wehren sich die deutschen Bürger nicht gegen diesen Irrsinn im Land?

    Also gegen den Corona Wahnsinn, die ganzen kriminellen Kanacken, die korrupten Politiker, die Pädos, usw.

    Weil wir nicht mal mehr unsere freie Meinung äußern dürfen.

    Weil wir nur noch in der Öffentlichkeit mit Zahnstochern (max 4cm) rumlaufen dürfen.

    Und weil der letzte “dumme” Rest schön die Fresse halten soll und zur Arbeit gehen soll.

    Nur was passiert, wenn es diesen dummen Rest nicht mehr gibt?

    • Ist Gewalt die Lösung?

      Irgendwann wird man sich verteidigen müssen, fragt sich nur wie das strukturiert werden soll, wie wird rekrutiert, wer stellt die Kommando Linie, woher die Waffen, verbündete?

      Ich wär dabei, aber nicht bei ner 3 Mann “Armee”… wenn die cops auf der richtigen seite wären, ist das die halbe miete, vielleicht nur wunschdenken das alles?

    • hallo mitstreiter, israelische zeitungen wundern sich, das wir dabei zusehen, wie wir uns selber zerstören ! das was hier – abläuft, – ist – der selbstmord auf raten ! so, wie – geplant ! ? ! und – was wurde denn beim freimaurerkongreß in paris bereits 1889 – geplant bzw. beschlossen ? übrigens wurde die strategie – gegen – uns bereits vor kriegsende – exakt – kalkuliert, und von beginn – auch bis in die untersten regionen – verfolgt ! die, – die sich widersetzten, – wurden – aussortiert ! . wie sagten es die herren seehofer + gabriel, die, die gewählt werden, haben – nichts – zu sagen ! sie , werden – ferngesteuert und ferngelenkt ! sie sind willige statisten, und – wir- die – sklaven ! denkt mal bitte nach ! sklaven – recht- und – staatenlose – haben – keine – rechte ! die hatten – wir – nur – im deutschen kaiserreich bis 1913 !!! der einzige rettungsweg aus dem chaos – führt – nur – über den Friedensvertrag zum 1.WK !!! und – der sog. “versiller vertrag, v. 28.6.1919,” ist ein lügenkonstrukt ! hierzu bei – youtube -benjamin freedman – rede im willard hotel 1961 ! alle – 4 – allierten botschaften anschreiben, die bitte zum Friedensvertrag zum 1. wk – vortragen, ebenso die reststaatlichkeiten, die oberhäuser von großbritannien, frankreich, die duma von russland und den senat von amerika ( nicht usa !) die anschriften bitte dem internet zu entnehmen, danke ! bitte weiter sagen, danke !

  • Die Tat war nach den hier gemachten Angaben eindeutig nachweisbar.
    Allein die mehrfache Vergewaltigung des Opfers müsste erkennungsdienstlich ermittelbar gewesen sein.
    Vermutlich erfolgte der Freispruch mit dem Hinweis, der Täter wäre zum Zeitpunkt der Tat unzurechnungsfähig zum gewesen, ähnlich wie der Kinderschubser von Frankfurt und es wurde vermutlich eine Unterbringung in der Psychatrie empfohlen.

    Es fällt bei vielen Urteilen gegenüber dieser Klientel auf, dass nicht selten
    als letzter Ausweg auf die geistige Verwirrtheit der Täter hingewiesen wird.
    Hier versagt unser Justizsystem vollständig, weil es diesen Anforderungen nicht gerecht wird oder nicht gerecht werden kann.

    Gerade der kulturelle Hintergrund und die Herkunft spielen hierbei eine nicht unwesentliche Rolle, ganz abgesehen von der Art der Persönlichkeitsstörungen.
    Die Menschen sind nun einmal naturbedingt unterschiedlich und dieses bedeutet nicht nur mentale, sondern auch geistige Unterschiede spielenmbei der Tat eine Rolle.
    Geistige Störungen und einen niedrigen IQ finden wird gerade in Afrika und islamischen Ländern vor. Dieses ist eigentlich kein großes Geheimnis, passt aber nicht in das ideologische Weltbild einer linksverblendeten Diversität.

    Die deutschen Gesetze gehen eigentlich von einer anderen, immer weniger vorhsndenen gesellschaftlichen Situation aus.
    Gerade solche Kreaturen fallen daher durch dieses rechtsstaatliche Raster immer wieder durch.
    Außerdem wird diese Schwäche als Vorwand von der verantwortlichen Politik genutzt und missbraucht, um im Sinne des UN-Migrationspaktes eine Art Paralleljustiz einzurichten.
    In der Tat sind unsere Gerichte leider nicht so politisch unabhängig wie es für eine Gewaltenteilung erforderlich wäre.

    Je tiefer hier gebohrt wird, um so Erschreckenderes tritt ans Tageslicht und wird deutlich werden, dass auch diese Tat vermeidbar gewesen wäre, hätte die Politik sich an Recht und Gesetz schon vor vielen Jahren gehalten und den Schutz der eigenen Bevölkerung die erste Priorität gegeben.

    Wir wissen heute sehr genau, dass es der Politik in Deutschland seit der Machtübernahme von Rotgrün Ende der 90er Jahre nie wieder darum gegegangen ist, deutsche Interessen vor fremden Interessen zu wahren.

    Egal zu welchem Anlass, wird dieser Standpunkt von den heutigen Regierenden immer dreister und unverblümter vertreten.
    Da spielt der Tod eines 15-jährigen Mädchens keine Rolle mehr.
    Alles wird diesem Grundsatz untergeordnet.
    Die regierungsnahen Medien versuchen hierbei den Bürgern eine neue Normalität zu suggerieren.
    Hilfreich hierbei sind die nicht zufälligen Umdeutungen in der Kriminalstatistik. Da kommt es dann vor, dass ein Arabischstämmiger zu einem waschechten Deutschen mutiert.
    All dieses Vorgehen deutet darauf hin, dass eben keine grundlegenden Lösungen für diese Art von Verbrechen gesucht wird.
    Ganz im Gegenteil sollen solche Vernebelungen der wahren Umstände dazu führen, nicht an den tatsächlichen Ursachen rütteln zu können, weil hierdurch die Agenda der großen Transformation erheblich erschüttert werden könnte.
    Die Regierenden sehen solche Taten als unvermeidbare Kollateralschäden an und schweigen daher lieber hierzu.

    Auch wenn das wahre Gesicht des ermordeten 15-jährigen Mädchens vermutlich nicht so hübsch ausgesehen hat wie obiges Bild zu suggerieren versucht, hat niemand das Recht, diesem Mädchen das Leben zu nehmen.
    Für dieses Verbrechen gibt es keine Rechtfertigung!

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