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Im Februar posierte Joe Biden noch lächelnd mit Champ (li.) und Major im Oval Office

Einen Hund aus einem Tierheim zu retten, ist löblich. Wenn es aus dem einzig richtigen Grund geschieht. Aus Tierliebe. Für Tattergreis Joe Biden (178) dagegen, ist sein Schäferhund nur ein Werbeträger. Er wirbt damit, dass Major der erste Tierheimhund im Weißen Haus sei.

Am Montagnachmittag war Major auf dem Südrasen des Weißen Hauses unterwegs und biss dort einen Mitarbeiter des „National Park Service“. Es ist nicht viel passiert, der Mann wurde nicht verletzt. Dennoch ist der Vorfall nicht zu unterschätzen. Schließlich war es bereits die zweite Attacke binnen weniger Wochen. Erst am 8. März biss Major einem Geheimdienstmann in die Hand. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt. Nicht der erste Vorfall: Bidens Hund fiel schon häufiger auf, weil er Menschen ansprang.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Das kann doch alles nicht wahr sein. Ist Biden zu doof seinen Hund zu erziehen? Respektive erziehen zu lassen, er selbst wäre dafür ja schon längst nicht mehr in der Lage. Findet sich unter seinen gefühlt eine Milliarde Mitarbeitern niemand, der Major auslastet?

Und um die Frage aus der Schlagzeile einzufangen: Wie will Biden das mächtigste Land der Welt führen, wenn er noch nicht mal seinen eigenen Hund im Griff hat?!

Nun wurden Major und Bidens anderer Hund – Champ (12) – erst einmal ins Exil geschickt, in seine Heimat Delaware. Klingt nach großer Liebe zu seinem Hund.

Es gab sogar schon Gerüchte, dass Major eingeschläfert werden solle. Doch eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte, dass das auf keinen Fall passieren werde. „Major Biden ist ein festes Mitglied der Familie, das kann ich Ihnen versichern.“

Klar. Das wäre auch ein absolutes PR-Desaster. Schließlich sind die US-Amerikaner ähnlich hundeverrückt wie wir Deutschen.

Fotos: Foto: White House Photo / Adam Schultz

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4 Bemerkungen

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  • Major? Das sagt schon alles. Wenn man sich nicht schlau macht, welche Vergangenheit ein Hund oder ein Tier aus dem animal shelter hat, kann man böse Überraschungen erleben. Aber wenn man ein Tier nur als Statussymbol betrachtet, ist es einem wahrscheinlich wurscht. Das Tier kann einem dann nur Leid tun.

  • Als Werbeträger wäre es ja eine gute Sache, also das dann andere ihren Hund aus einem Tierheim, statt von einem Züchteridioten kaufen.

    Idiot Biden gehts nur um einen “Sympathieträger “.

  • Biden ist sicher nicht der einzige Hundehalter, der mit seinem Tier nicht klar kommt. Wenn das in seinem Fall alles wäre: Schwamm drüber.

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