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Eine Ausgabe über die Antifa und Du denkst, Du kannst mich und meinen Film fertig machen? FUCK YOU Jürgen Elsässer. Ich kenne dich noch sehr gut aus der Zeit bei der Jungle World wo du dich an junge Antifas rangewanzt hast. Und im Gegensatz zu dir kann ich mich immer noch im Spiegel ansehen.

Julia von Heinz | Facebook | 29. März 2021

Oje. Gehen wir Julias Rotz (die Fehler haben wir nicht korrigiert, Anmerkung Redaktion) doch mal aus küchenpsychologischer Sicht durch:

Eine Ausgabe über die Antifa und Du denkst, Du kannst mich und meinen Film fertig machen?

Tja, augenscheinlich hat Jürgen die gute Julia fertig gemacht, im Sinne von getroffen. Ansonsten hätte sie seinen Artikel einfach ignoriert. Auch das hintergeschobene infantile „FUCK YOU“ belegt, dass Jürgen sogar einen wunden Punkt getroffen hat.

Ich kenne dich noch sehr gut aus der Zeit bei der Jungle World wo du dich an junge Antifas rangewanzt hast.

Hier lesen wir raus, dass die damals etwa 20-jährige Julia ziemlich enttäuscht darüber war, dass Jürgen, der ja seinerzeit bereits eine Legende im linken Milieu war, sich ausgerechnet nicht an sie „ rangewanzt“ hat.
Außerdem wären wir als echte Männer wiederum ziemlich enttäuscht darüber gewesen, wenn Jürgen sich damals nicht an „ junge Antifas rangewanzt“ hätte.

Und im Gegensatz zu dir kann ich mich immer noch im Spiegel ansehen.


Oh Mann, Julchen, was heißt denn „immer noch“? Du warst nie eine Hübsche! Wärst Du es gewesen, hätte sich Jürgen auf sicher an Dich „rangewanzt“.
Und außerdem und überhaupt: Jürgen ist fast 20 Jahre älter als Du. Wollen wir doch mal schauen, wie Du mit 64 ausschauen wirst.
Lasst uns mal einen Fotovergleich machen:

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person

Nix gegen Schmuck, aber diese Augenringe. Ansonsten erinnert mich ihr Gesicht an …, nun, das sage ich lieber nicht, da ich dieses Wortes wegen bereits einmal vor Gericht stand.

Coole Sau. Mir gefällt Jürgen heute sogar besser (No Homo!), als zu seinen „Antifa“-Ranwantzzeiten.

Fazit: Kantersieg für Jürgen!

Fotos: Privat

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Compact-Magazin Ausgabe März 2021

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24 Bemerkungen

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  • Hätten die jungen Antifas damals einen anständigen Lover gehabt, der einer geregelten Arbeit nachging und nicht beim „Staat“ schnorren und gegen Honorar agitieren mußte, wären sie heute glückliche Mütter mit Selbstbewußtsein und würden gnädig auf ihr wirre Phase als „Revolutionäre“ im Auftrag des Totalitarismus zurückblicken.

  • Ich unterstütze alle, auch vor Ort noch passable Leute von CDU und SPD, die irgendwie und irgendwo noch eine patriotische Agenda betreiben. Auch Elsässer, mit dessen antideutscher Vergangenheit und jetziger Putin-Nähe, auch gewisser neuerer Geschichts-Apologetik ich nicht kompatibel bin. Aber solange das Ziel der Rettung von Volk, Land, Werten primär, gemeinsames Anliegen ist, müssen wir alle, die so fühlen, denken, agieren (sogar bei den Hart-Linken und Antifa gibt es da neuerdings eine sich absetzende kleine Minderheit), zusammenhalten, nach der -kaum noch erwartbaren- Wende werden sich dann wieder die Unterschiede, Gegensätze auftun wie immer in der Geschichte. Nur sollte man daraus lernen und -wie jetzt noch- schichten-, lager-übergreifend das Gemeinsame hochhalten, sich arrangieren durch Harmonisierung der Gegensätze.

  • Julia von Heinz ?!

    Nicht, dass der Opa damals gekämpft hat für’s moderne Berlin-Enkelchen und ihre Mama – einfach nur straight gegen jeglichen Faschismus, selbst beim Film 🤦‍♀️ Bei Thomas . D auf em’ Demeter-Gülle-Hof in der Eifel, könnte ich mir das kleine “Wutzchen” noch gut vorstellen 🐖🌻🐖 “oink oink”

    • Wutzchen! Genau!! … Schweinsnase, richtig?! Irgendwas an dem Gesicht war … sseltsam, aber ich konnte es nicht gleich erfassen. Danke!

  • Hahahahaha
    Also eines muß man Flesch lassen : Bissige Komentierung und Klatschspalte kann er!
    😂😂❗❗💪🤣🤣
    Lg Axel Schweiß

  • Elsässer ist ne Nullnummer und seine Artikel befeuern die Deppen unter den Patrioten.

    Meine Meinung, ich halte es da eher mit Kubitschek. In Schnellroda wird Geist vermittelt, bei Elsässer niedere Instinkte.
    Aber die Patrioten brauchen auch Kanonenfutter.

    • Eine rechte Medienlandschaft muß ebenfalls unterschiedlichste Geschmäcker bedienen. Aber daß COMPACT eine rechte BILD wäre, kann ich nicht erkennen.

    • Elsässer ist praxis-näher und -besser, die Sezessions-Kreise sind arrogante, intellektuell verknotete Demokratie-Verächter, suhlen sich in alt-reaktionärem Kram wie Jünger und Co., sogar teils bräunlich mit inakzeptabler Verehrung zum ekelhaften Nazi-Juristen (“Der Führer schafft das Recht!) Carl Schmitt!!

      • Mir sind die alle zu links. Auch Jürgen. Im wirtschaftspolitischen Sinne. Ob nun nun nationaler oder internationaler Sozialismus, ich lehne beides ab.
        “Volksgemeinschaft” mit 90 Prozent Geisteskranken im Land? Ohne mich!

  • Auch das hintergeschobene infantile „FUCK YOU“ belegt, dass Jürgen sogar einen wunden Punkt getroffen hat.

    Mhh … hatte sofort das Gefühl, da fehlt noch was. Nur … WAS? … Mhh … Ahh!! … Bingo: K-A-C-K-S-C-H-E-I-S-S-E!!! … – das wars, was noch gefehlt hat… 😆 😆 😆

  • Elsässer hat vor Compact bei linksradikalen Blättern geschrieben und soll antideutsche Parolen rausgehauen haben.
    Plötzlich ist er zum patriotischen Publizisten geworden.
    Mein Instinkt sagt mir, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein strammer Sozialist oder Kommunist ändert nicht einfach so diametral seine politische Einstellung.
    Nicht mal Merkel hat ihren Kommunismus abgeschworen, obwohl sie seit 30 Jahren in der CDU ist.
    Schätze mal, Elsässer hat mit Compact eine Marktlücke gefunden, mir der er wohl sehr gut verdient. Die Rolle als überzeugter Patriot, der plötzlich die Interessen Deutschlands vertritt, scheint doch recht artifiziell.

    • Er verdient gut, aber nicht sehr gut ! Im Herzen ist Jürgen noch immer ein Linker, aber kein Weltfremder. Aber manche Rechte oder Linke sind im Grunde genommen nicht weit voneinander entfernt, wenn da nicht der tägliche Zwiespalt immer wieder angefeuert und hochgekocht werden würde.
      Er selber sieht sich in der Mitte zwischen 2 Stühlen und manchmal wie Jesus…. mit beiden Armen offen um mit allen zu reden , fast um sie zu bekehren.
      Und wenn unser guter Mecki…ääh… Thomas Haldenwang die Akte Compact ganz oben auf dem Tisch liegen hat neben AfD , dann würde ich mal glatt behaupten, in Werder hat man alles richtig gemacht.
      Im übrigen , seit dem 24.08. 2018 Sir… also Ritter Jürgen. 😉
      Aber das ist eine andere Geschichte….

    • … und soll antideutsche Parolen rausgehauen haben.

      Er soll nicht – er HAT!!

      Plötzlich ist er zum patriotischen Publizisten geworden.

      Nein, er ist nicht PLÖTZLICH zum patriotischen Publizisten geworden. Dieser Entwicklungsprozeß lief über wenigstens 10 Jahre – hat er selber mal so geschildert.

      Die Rolle als überzeugter Patriot, der plötzlich die Interessen Deutschlands vertritt, scheint doch recht artifiziell.

      Nein. Das ist keine ‘Rolle’ – das ist echt. Definitiv! Irgendwann hat er mal so einen Artikel – oder sowas in der Art – über sich selbst geschrieben: Zu mir kommt jede Nacht ein Engel. Da haben sich im privaten Bereich Dinge ereignet, die ihn haben zum Glauben finden lassen.

      Nein, Elsässer hat zwar – wie jeder andere auch – seine Limitierungen (er träumt halt ständig vom ‘Volk’, für das er entweder kämpfen möchte … oder es wecken möchte … oder das doch bitte schön aufstehen soll … usw. usw.), aber die Arbeit, die er mit COMPACT leistet, ist mit Sicherheit echt ‘echt’. Dafür steht schon der Haß der Antifanten, den er ja auch schon zu spüren bekommen hat…

  • Jürgen ist echt, und echt gut.
    Links oder Rechts sind eh leere Begriffe heutzutage, und Libertärismus ist auch hohl, denn der führt quasi zu Clanbildungungen.

    • “Links oder Rechts sind eh leere Begriffe heutzutage …”
      Diese Lüge versuchen Linke wie Jebsen und Ganser zu verbreiten, um zu kaschieren, dass sie Linksextreme sind.

      Und gut, dass es in Deutschland keine “Clanbildungen” gibt!

      • ” Demokraten” ( auch so ein hohler Begriff) wie Biden oder Clinton, sind es nur dem Namen nach.

        Ja, das es in Deutschland Clans gibt, ist ein weiteres Zeichen von nichtstaatlichen Eingriffen, aus welchen Gründen auch immer und ganz wie die es Libertäre am Ende wollen.

        Jepsen ist eher ein Musel als ein Linker.

        • Jebsen ist einfach ‘ne arme Sau, die halt im Bauch und im Herzen genau weiß, daß er als Halbiraner halt nirgendwo richtig hingehört. Und wie alle Mischlinge, denen ihr Mischling-sein irgendwann Identitätsprobleme bereitet, versucht er halt mit dem Kopf zu bestreiten, was der Bauch ihm doch sagt.

          Nicht gleich, aber doch ähnlich verhält es sich mit diesen ganzen durchgeknallten Weibern … Türk:innen/X, Kurd:innen/X, Neger:innen/X, die hier in den Parlamenten von Dodoschland Spitzenpositionen einnehmen (und von denen selbstredend KEINE die absolut grundlegende Bedingung für das passive Wahlrecht (daß sie also GEWÄHLT werden dürfen) erfüllt, nämlich den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit (= unmittelbare Reichsangehörigkeit des RuStAG).

          Wissen mit dem Bauch ganz genau, daß sie hier nie hergehörten und nie hergehören werden … können es aber mit dem Kopf niemals zugeben. Und dann überkompensieren sie, indem sie im identitären Disneyland Dodoschland das Maul aufreißen und die Dodos herumkommandieren, während sie zuhause in der Türkei, im wilden Kurdistan oder ‘Irgendwo in Afrika’, für ein auch nur näherungsweises Verhalten den Frack so voll bekämen, daß sie von da an wieder wüßten was ihre Rolle ist … und wo sie hingehören!

          • Korrektur:

            Wissen mit dem Bauch ganz genau, daß sie hier nie hergehörten und nie hergehören werden … können es aber mit dem Kopf niemals zugeben. Und dann überkompensieren sie, indem sie im identitären Disneyland Dodoschland das Maul aufreißen und die Dodos herumkommandieren, während sie zuhause in der Türkei, im wilden Kurdistan oder ‘Irgendwo in Afrika’, für ein auch nur näherungsweises Verhalten den Frack so voll bekämen, daß sie von da an wieder wüßten was ihre Rolle ist … und wo sie hingehören!

      • Wenn das Libertäre System so großartig ist, warum gibt es das nirgends? Warum kaufen sich die meist finanziell gut gestellten Libertären nicht irgendwo eine Insel oder ein dünn besiedeltes Gebiet und leben ihren libertären Traum?
        Weil sie ein paar Hungerlöhner brauchen, die ihr Haus putzen und den Garten machen und in der Kasse im Supermarkt sitzen etc.?

  • Eben zufällig gefunden und gelesen, sehr interessanter zeitgeschichtlich wertvoller Bericht über Zustände im Stalinismus und privat in der KPD-Szene. Aber daß es privat oft verlogen, gar nicht so gut zugeht im Gegensatz zu dem nach außen gespieltem Bild, das ist fast überall so und habe ich erlebt (privat, politisch, über Lektüre) in CDU-, SPD-, Katholen, Evangelen- und (APO, 68er, DKP, DGB usw.) Linksaußen-Kreisen!! – In den Wirren des Stalinismus und der deutschen KPD-Szene https://vera-lengsfeld.de/2021/04/03/die-verratene-geliebte-des-kommunistischen-dramatikers-friedrich-wolf/#more-5909 Die verratene Geliebte des kommunis-tischen Dramatikers Friedrich Wolf Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 3. April 2021 Es gibt Lebensläufe, die machen sprachlos. So ein Leben hat Lotte Rays geführt. Erst mit über 80 Jahren, wie Heinrich Heine in der Matrazengruft, hat sie ihre Biografie aufgeschrieben und diktiert. Entstanden ist ein erschütterndes Zeugnis über das Leben in den linken Intellektuellenkreisen des 20.Jahrhunderts. Der Gulag war der auf die Höhe getriebene Zeitgeist der Menschenverachtung der tonangebenden Meinungsmacher, aber auch der menschlichen Solidarität, die Unbekannte gegeneinander übten und sich so das Überleben zu ermöglichen. – Im Oktober 1954 kam sie völlig mittellos in Ostberlin an. Sei wandte sich an die Sowjetische Botschaft, die schickte sie zum ZK der SED. Dort befragte man sie zu ihrem Aufenthalt in der SU, wollte aber nicht glauben, was sie zu sagen hatte. Die Aufzeichnungen dieses Gesprächs würden als geheim eingestuft in der Giftkammer verschwinden. Sie bekam die Auflage, über ihre Erlebnisse nicht zu sprechen, woran sich Lotte hielt. Warum sie in der DDR blieb, obwohl sie aus Baden-Württemberg stammte und ihre Mutter dort noch lebte, geht aus ihrem Bericht nicht hervor. Auch als sie einen Schweizer heiratete, musste der zu ihr in die DDR übersiedeln. Erst nach dem Mauerfall gab sie ab und zu interessierten Literaturwissenschaftlern Auskunft.
    Eine Wahrsagerin hatte ihr im Gulag prophezeit, dass sie eine große Reise machen und 94 Jahre alt werden würde. Beides traf zu. Was die Frau nicht gesehen hat war, dass Lotte die letzten zehn Jahre ihres Lebens in einer Matrazengruft verbringen musste. Man ist geneigt, dieses schwere Schicksal als ungerecht anzuklagen, aber ohne diese Bettlägerigkeit wäre vielleicht ihr Buch nicht entstanden und uns eine wichtiges Schlaglicht auf den stalinistischen Totalitarismus vorenthalten worden. Ich bin sehr dankbar, dass Lotte uns ihren Bericht hinterlassen hat und wünsche mir, dass er noch viele Leser findet. Vor allem aber sollte sie Eingang in die Friedrich-Wolf-Rezeption finden. Sie hat Wolfs Leben und Schaffen entscheidend geprägt. Er hat sie, wie Bertold Brecht Carola Neher, verraten und im Stich gelassen. Künftige Ausgaben von Professor Mamlock sollte darauf hinweisen, dass Idee, Konzeption und die ersten beiden Akte von Lotte Rays stammen. Das ist die Literaturgeschichte dieser einzigartigen Frau schuldig. Lotte Rays: Verdammt und Entrechtet. Preis: 29,80 EUR Bestellungen über: [email protected]

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