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Eine Frage hätt ich dann aber noch: Wie kann es sein, dass sich die Soldaten nicht um das Opfer kümmern?! Der liegt doch da erst seit drei Sekunden – dem muss doch geholfen werden!
Selbst, wenn es nichts mehr gebracht hätte.

Sicherheitstipp: Waffen nur Kriminellen und Geistesgestörten zu überlassen, kann man machen, wäre aber selbstmörderisch

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15 Bemerkungen

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    • WIeso?
      Die Gangs in den USA sollen oft Kinder anheuern um Autos zu klauen,weil die sofort wieder freigelassen werden(kommt natürlich auf den Staat an).

  • In den letzten 7 Frames sieht man einen uniformierten Polizisten (Neger*in), der scheinbar auf seinem Mobile rumtippt, ansonsten aber nichts unternimmt. Merkwürdig?!

  • Warum keiner hilft? Zuhören: “Step back! Gasleaking!”!

    Im übrigen gibt es da doch nichts ungewöhnliches zu sehen: Zwei Opfer von Sexismus und Rassismus holen sich nur zurück, was alte weiße Männer mit ihrem Patriarchat und ihren Privilegien nur zu unrecht besitzen! Gleichstellung live, sozusagen. Diese Form der Selbstermächtigung (“Empowerment”) wurde denen doch schließlich von den Linken so beigebracht. Alles OK. Weitergehen, hier gibts nichts zu sehen …

    Die Saat der linken Hetze geht auf. Hurra! Hurra! Hurra!

  • Ein wildes Video, in dem man nicht viel sieht oder erkennt. In Amerika war es immer so, dass auch Jugendliche eine harte Strafe bekamen, denn das ist kein “harmloser” Autoklau mehr. Aber heutzutage ist das, da die Täterinnen Afroamerikanerinnen sind, mit Sicherheit anders. Würde man sie ernsthaft zur Rechenschaft ziehen, gäbe es wieder Massendemonstrationen der terroristischen BLM

  • Man kann nur hoffen, dass der Uber Fahrer sofort tot war und nicht deshalb regungslos daliegt, weil eine Wirbelsäule gebrochen ist. Das keiner wenigstens seinen Atem kontrolliert, obwohl nicht nur Soldaten sondern auch Police vor Ort ist, irritiert mich sehr. Stattdessen nur ein “Back up, back up, back up” wie aus nem verdammten Actionfilm. Ist echt surreal, dem kann ich mich nur anschliessen.

  • Alltäglich in den USA.
    Der Uberfahrer wollte sicher den Schwarzen Übermenschen sein Auto nicht freiwillig als Beute übergeben. Ein purer Rassist, Die friedlichen Mädleins wollten doch nur partizipieren am Wohlstand.

    Black live matter.

  • Ohne vorschnell urteilen zu wollen, aber … könnte es sich hierbei vielleicht um … äh … hüstel … ‘migrantenfeindliches’ Verhalten schwarzer Jugendlicher handeln?? Obwohl … ich vermute … daß schwarze Jugendliche per se gar nicht migrantenfeindlich sein können … wollen … dürfen … – mein Gott … man kommt ja ganz durcheinander. Ich glaube … ich sag jetzt lieber nichts mehr … red mich noch um Kopf und Kragen … 😥 😥

  • Die linke Saat geht auf, die Brut dreht frei: Vor drei Tagen starb Steven Amenhauser. Der alleinlebende und behinderte Weiße wurde von zwei “diskriminierten” Jugendlichen (14 und 16) in seinem Haus überfallen, mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet. Geklaut wurde nichts. Einer der Täter war gerade erst am Morgen des Mordtages aus dem Jugendarrest entlassen worden.
    [ABSATZ]
    Mohamed Anwar, das Opfer aus Washington, war Lieferfahrer für Restaurants (via Uber) und erst seit 2014 in den USA. Die beiden Täterinnen (ohne Gendersternchen) haben ihn mit einem Elektroschocker überfallen und versucht zu betäuben, um das Auto stehlen zu können. Anwar hat jedoch versucht, den Diebstahl seines privaten Fahrzeugs und Arbeitsmittels zu verhindern. Der Rest ist auf dem Video zu sehen.
    [ABSATZ]
    Es ekelt mich einfach nur noch an, mit welchem Mangel an Empathie und Mitgefühl, und mit welcher Menschen- und Lebensverachtung diese Brut ihren primitiven Trieben (Neid, Gier, Hass und Verachtung) freien Lauf lässt. Das ist defnitiv NICHT die Folge von Sklaverei und Diskriminierung! Diese Enthemmung ist das Ergebnis von linker Freund-Feindpropaganda, Opferideologie und Hetze!
    [ABSATZ]
    Bevor die linken Marxisten in den USA gegen Ende der 60er mit Hilfe der Friedensbewegung (wie immer ein trojanisches Pferd) Jahre Fuß fassen konnten, haben die Schwarzen (von tatsächlich vorhandenem aber abnehmendem Rassismus abgesehen) nicht viel anders als die Weißen gelebt. Dann kamen die Linken: Es zerbrachen als erstes die traditionellen Familienstrukturen und danach kam es zum Verlust der kulturell üblichen Sitten. Bildungs- und Leistungsorientierheit wichen Pessimismus, Nihilsmus und einer typsichen Verweigerungshaltung in Folge einer marxistischen Opferideologie, die den Leuten einzureden versucht, dass sie sich als vermeintliche Opfer von Diskriminierung sowieso nicht anstrengen und anpassen bräuchten, da “der weiße Feind” sie systematisch unterdrücken und ausbeuten würde (typischer Marxismus eben, wie man ihn auch im Feminismus und in der antikapitalistischen Ökobewegung findet).
    [ABSATZ]
    Aufgrund der fehlenden kulturellen Vewurzelung der Schwarzen als Nachkommen der Sklaven, waren sie in ihrer Identität besonders verletzbar und besonders irritierbar. Das haben die Linken mit Methoden der kulturellen Destabilisierung wie immer zuerst verstärkt und dann missbraucht. Das läuft ja auch immer wieder nach dem selben Schema ab.
    [ABSATZ]
    Wäre ich gläubig, würde ich feststellen müssen, dass die Linken das Werk des Teufels betreiben! Sie spalten, sähen Hass und Zwietracht und verführen zur Sünde (dem primitiven und gottlosen Leben ohne Bedeutung. Triebhaftigkeit steht über der Charakterbildung). Der Mensch soll zum (schlechteren) Tier werden – und DAS kommt dabei heraus.

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