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Das Leben als alternder deutscher Popstar der neunziger Jahre muss einfach nur schrecklich sein. Keiner will mehr Deine seichte Gaga-Lyrik hören, weil die missratenen Bälger von heute nur noch den frauen- , schwulenfeindlichen und obendrein antisemitischen Verbalmüll asozialer Ghetto-Kanaken hören wollen oder bei dem sinnentleerten Gejaule twerkender Ex-Nutten in Verzückung geraten.

Das letzte Album, wo Du systemkonform „Haltung gezeigt“ hast, war totales Kassengift – die meisten Fans von früher, die heute mit den Folgen der katastrophalen Politik Deiner Lieblingskanzlerin zurecht kommen müssen, haben sich doch sehr vor den Kopf gestoßen gefühlt und wollen daher einfach diese politisch korrekte Rotze gegen „Rächtz“ nicht mehr hören.

Das allmorgendliche Aufstehen wird zudem immer öfter von der schmerzhaften Erkenntnis begleitet, dass Deine größte Sorge beim Gang vom Schlafgemach zum Badezimmer ist, nicht über Deinen satten, selbstgefälligen, faltigen Arsch oder Deine herunterhängenden Genitalien zu stolpern.

Umgeben von Staatskohle-saufenden Speichelleckern & arbeitsscheuen Scheißelaberern

Tja … eigentlich könntest Du zufrieden sein mit Deinem dekadenten Leben in Deiner selbsterschaffenen Blase peinlich-pseudoelitärer (Unter-)Durchschnittlichkeit, umgeben von anderen staatskohle-saufenden Speichelleckern, arbeitsscheuen Scheißelaberern und intriganten Arschkriechern, die das – durch „Muttis“ Politik verursachten – Elend außerhalb ihrer gentrifizierten BoBo-Viertel komplett ausblenden kann, weil man es sich im Gegensatz zu dem einfachen Pöbel leisten kann, die eigene verzogene klimahysterische gender-neutralisierte Brut auf migrantenfreie Schulen zu schicken (wo man dann trotzdem ganz dolle sich selbst und ganze die Diversity-Scheiße abfeiern kann), im Bio-Supermarkt überteuerten veganen Fraß zu kaufen und nachher den nutzlosen Luxusplunder im neuesten E-Mobil stolzierend nach Hause fahren kann (natürlich NICHT ohne den erhobenen Zeigerfinger, den man mahnend all den Malochern hinstreckt, die immer noch mit dem bösen Stinke-Diesel auf dem Weg zur Arbeit sind).

„ALTAH, DU BIST TOTAL UNCOOL GEWORDEN!

„Schließlich hat man es zu was gebracht!“ murmelst Du Dir in einem Anfall von Selbstüberschätzung auf dem Weg zum Bad noch in die zunehmend ergrauenden Bartstoppeln. Der Anblick Deines verlebten und von maßloser Gier verzerrten Spiegelbilds, das ohne die gelbe Designerbrille so gar nicht mehr den sureal grellen Bravo-Postern aus vermeintlich unschuldigeren vergangenen Zeiten ähnelt, versetzt Dir einen herben Schlag, der Dich jäh wieder in die Realität zurück holt, und aus den abscheulichen Tiefen Deines Unterbewußtseins flüstert Dir – gleich dem bedrohlichen Zischen einer giftigen Natter – die vertraute Stimme Deines jugendlichen Ichs zu: „ALTAH, DU BIST TOTAL UNCOOL GEWORDEN!
Tu endlich was dagegen! Sonst kannste Dir die nächste Angeberschaukel oder das überfällige Ganzkörperlifting abschminken!“

Du fängst an zu grübeln: „Ich muß mir dringend eine neue Masche einfallen lassen ….“ und plötzlich durchfährt Dich ein Geistesblitz: „STAATSKNETE!“ Was jeder ungewaschene Antifa-Penner, der sich mit Hartz4 und weiteren Staatszuwendungen seine Alkohol- und Drogensucht finanziert, oder die übliche krankhaft übergewichtige Feminazi-Qualle mit MiHiGru, die einerseits Geschlecht als soziales Konstrukt postuliert, sich andererseits aber den eigenen fetten Zellulite-Arsch mit „genetischer Veranlagung“ schönredet und mit dem Verfassen feministischer Kackscheiße in (selbstverständlich) subventionierten linken Käseblättchen ihr Einkommen erschwindelt, hinbekommt, sollte doch einem ehemaligen Schwergewicht des deutschen Pop(o)-Business wie Dir doch mit links gelingen, auch wenn Du nicht Dieter Bohlen heißt.

Mit dem Elan eines Junkies

Überstürzt springst Du mit dem Elan eines Junkies, der gehört hat, das es wohl irgendwo Schore umsonst geben soll, ins Wohnzimmer während sich Dein ausgeleiertes Skrotum gefährlich um Deine Beine wickelt und greifst zum Telefon. Deine Kumpels Malte, Torben und Kevin machen doch irgendetwas mit Medien und kennen sich vorzüglich damit aus, Scheiße, die eigentlich keine Sau braucht, auszudenken, mit der man einerseits Bedürfnisse bei den von Mainstream-Medien hirngewaschenen Otto-Normal-Hirnverbrannten und minderbemittelten senilen Corona-Paranoikern (immerhin müssen schon allein 31% der Einwohner BaWüs schwerwiegend geistig behindert sein – wobei die Dunkelziffer sicherlich höher liegen dürfte!) wecken, andererseits prima Staatskohle abgreifen kann und als angenehmen Nebeneffekt auch den talentlosen Kollegen aus dem Millieu der überkorrekten Pausenclowns und schwurbelnden Seierbarden helfen kann, sich aus dem Jammertal des Ewig-Lockdowns (der zudem auch den „edlen Wilden“ aus Musel-Kackaland als staatlich verordneten Götzen abgelöst hat) wie der vielzitierte Phönix aus der Asche auf äußerst systemkonforme Art zu erheben, ohne dabei sich zum Vollhorst wie ein ehemals vom Establishment hofierter und doch nun durch Leugnung der neuen Staatsreligion zum Pariah mutierten Chef einer ehemals hippen Veganerkantine zu machen.

Die lieben mega-kreativen Freunde aus dem Juste-Millieu setzen sogleich einen Termin zum Brainstorming am frühen Nachmittag an und sogleich springst Du erwartungsschwanger in Deine krampfhaft jugendlichen Klamotten und machst Dich auf zum ersehnten Treffen (Baggypants und der sonstige Hiphop-Schwuchtel-Fummel sind doch sowas von praktisch, um den eigenen alten Hängearsch und Schmierbauch zu kaschieren!). Dort angekommen eröffnen Dir Deine Kumpels bei fair gehandelten Hirsekeksen und klimafreundlichen Soja-Latte folgende frohe Botschaft: „Wir haben DIE Idee! Wir machen eine App für Corona-Dingsbums, mit der sich jeder popmüllsüchtige Untertan unserer Gottkanzlerin auf künftigen Veranstaltungen unserer gemeinsamen Eventklitsche „sicher“ fühlen kann. Ebenso können wir damit ohne all zu offensichtlichen Zwang die persönlichen Daten der Nutzer erheben, die Bewegungen erfassen und zudem spielend einfach ein Konsumentenprofil erstellen, damit wir unseren nutzlosen, minderwertigen und krankmachenden Dreck noch einfacher an den Mann/Frau/Divers kriegen können.

Alles für unsere geliebte Trümmertranse aus der Uckermark

Da unsere geliebte Trümmertranse aus der Uckermark zur Zeit sowieso jede helfende Hand bei der Bekämpfung der Pseudo-Pandemie (bzw.ihren neuen besseren Überwachungsstaat aufzubauen) braucht, stehen unsere Chancen, dann noch den heiligen Segen der Kanzlermatrone zu bekommen und damit auch jede Menge Staatskohle in die Kimme geschmiert zu bekommen, extrem gut.“

Dass derart generöse Steuergeldgeschenke sich grundsätzlich besser als irgendwelche wertlosen Orden mit dem Antlitz von Marx oder Lenin eignen, um die Legion nützlicher Idioten, Arschkriecher und Hofnarren bei der Stange halten, scheint die Dauerkanzlerette im Gegensatz zu ihren geistigen Vätern ja mittlerweile kapiert zu haben.

Nun bedarf es nur noch der geeigneten Anpreisung dieses App-Dingsbums durch die Medien, aber das sollte aufgrund Deines Promibonus und der guten Vernetzung in der deutschen Dünnschissschwätzer-Gilde auch kein Problem sein: die CHIP, ComputerBild und die ganzen anderen unzähligen IT-Postillen, die aufgrund ihrer – durch so lästige Dinge wie freien Internetforen, HOWTOs etc. – zunehmend leidvollen Obsoleszenz für jeden staatstragenden Auftrag dankbar sind, werden schon für die wohlgefällige Schuldkomplex-Propaganda bei den folgsamen NPCs sorgen, damit die bloß brav Deinen neuen Datenkraken herunterladen und gar nicht auf die Idee kommen das eigene Gehirn zu benutzen. – Google & Co. haben es schliesslich vorgemacht!

GENIAL! Hätten bloß Honecker und Konsorten das damals schon gewusst, hätten die niemals mit dem Aufbau einer kosten- und personalintensiven Staatssicherheit das gelobte Arbeiter- und Bauernparadies in den Bankrott getrieben. Für Dich jedenfalls läuft dann alles wieder wie geschmiert. Denn wer braucht schon ein Gewissen oder Talent, wenn man durch maßlose Gier getrieben wird und dabei sich als moralbesoffener Heiliger aufspielen kann, der sich anmaßt den Leuten zu suggerieren, das sie nur durch Nutzung Deiner scheiß Stasi-App ihre eigentlich grundgesetzlich garantierten Freiheiten zurückerlangen könnten.

Nur eins zum Schluss, SMUDO: Popper waren niemals cool und werden es auch niemals sein – also steck Dir Deine App in den (faltigen) Popper-Arsch!

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14 Bemerkungen

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  • ( Dich ein Geistesblitz: „STAATSKNETE!)

    Sehr geiler Text, aber wir leben in einer BRD-Steuerzahlerkolonie , nix mit Staat !
    Steuerzahlergeld heißt das Zauberwort….;-)

    Mit besten Grüssen

  • Wenn man sich mal den Ursprung von Rap vor Augen führt, der ja ein berechtigtes Aufbegehren gegen den radialen Selbstmordkapitalismus der Ostküsteneliten war, der nicht nur Schwarze, sondern im Prinzip alle benachteiligte, die sich nicht ein Studium für 14.000 Dollar pro Semester leisten konnten, und nun feststellen muß, dass unterbeschäftigte deutsche Rapper, die ganze Miethäuserblocks ihr eigen nennen, nunmehr Überwachungsapps für ein repressives Regime entwickeln, kann einem nur noch schlecht werden.
    Diese Art von Staatskünstlern, neben dem Sauf-Punk Campari, äh Campino sind Verräter am Rock n Roll, der für Freiheit steht und eben nicht für Konformität, Anpassung und Unterwerfung.
    Die Freiheit soll wohl nur für sie selbst gelten, aber nicht für die Fans, das Publikum und die Plattenkäufer, die ihnen dieses fürstliche Leben ermöglicht haben.

  • Genau meine Meinung, leider heisse ich noch genau wie dieser Hamster aus em’ Ländle… Für mich gab es früher nix schlimmeres als “Fanta 4”, das war noch nie Rap oder Hip Hop und hat auch keine wege geebnet für “deutschen Sprechgesang 😂” – natürlich nur meiner Meinung nach, Musik ist Geschmackssache ! Aber dieser dämliche Bravo-Kiddie-Pop mit den schlechtesten Stimmen überhaupt 🤦‍♀️und jetzt ist er IT-Hipster und kämpft für seine Branche – soll einfach auf Ibiza bleiben, hat doch genug Geld … schrecklicher Kerl 🤢

  • Der Text klingt stilistisch mal stark nach meinem Lieblingstürken, was in diesem Fall ein echtes Kompliment ist (wer’s nicht versteht: ehemaliger Katzenkrimi-Autor)

  • in der sache richtig, aber nach drei absätzen nicht mehr lustig weil sich die extrem überzogene stilllosigkeit eigentlich nur wiederholt. schade. bissle weniger selbst- und fremdekel tut erzielt oft mehr wirkung

  • … NICHT ohne den erhobenen Zeigerfinger, den man mahnend all den Malochern hinstreckt, die immer noch mit dem bösen Stinke-Diesel auf dem Weg zur Arbeit sind).

    Der ‘mahnend erhobene Zeigefinger’ … ist ein Relikt früherer Zeiten. HEUTE … bekommen die Malocher (äh … WER ist das eigentlich??) den mahnend ausgestreckten Mittelfinger … – und zwar mitten … hinten … rein … gerammt!! Im Vorbeifahren! Denn wir leben im Zeitalter der aktiv bekennenden Homophilie(ster) – und was früher mal der sogenannte ‘Hitlergruß’ war, das ist heute eben der ‘Spahngruß’. Und wer nicht sofort und achtungsvoll der vorbeiparadierenden Homoehe mit dem ihr gemäßen Gruß (eingangs geschildert) … der ist ein Feind des Fortschritts, der Zukunft, der fortschrittlichen Werte, der Gerechtigkeit … – des Wahren, Guten und Schwu… äh … Schönen: Verflucht sei sein Name … gelöscht sei sein Gedenken … hinfort mit ihm … aus unserer schönen, neuen Welt!

    • Korrektur:

      … und achtungsvoll der vorbeiparadierenden Homoehe mit dem ihr gemäßen Gruß (eingangs geschildert) die ihr gebührende Ehre erweist …

  • Liebe Waltraud,

    bei rhythmisch wackelnden Frauenärschen hört kein vernünftiger Mann auf den Text, auch die Musik ist beim twerken völlig nebensächlich. 😉

    Das mag politisch etwas inkorrekt sein, ist auch nicht schwul, sondern sind einfach normale Männergene und männliche Reflexe.
    Und das ist gut so!

    Aber keine Sorge, wenn die Negerin stinkt, pack ich sie dann doch nicht an. Ich will mir doch keinen Urwald-Pimmelschnupfen holen.

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