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Das ist seine Reaktion darauf, dass die drei größten sozialen Medienplattformen der Welt – Twitter, Facebook und YouTube – in den letzten Tagen seiner Amtszeit seine Accounts komplett löschten und ihm somit seine wichtigsten Kommunikationskanäle mit seinen Anhängern und der Weltöffentlichkeit einfach wegnahmen. Als Begründung diente allen drei BigTechs die Lüge, Trump habe seine Anhänger zum gewaltsamen Sturm aufs Capitol aufgewiegelt. Allerdings war der Schachzug insofern geschickt, dass durch die vollständige Löschung von Trumps Accounts auch sämtliche Beweise vernichtet wurden, dass er genau das eben nicht getan hat.

Insbesondere bei Twitter hatte der Ex-POTUS 90 Millionen Follower, der Kurznachrichtendienst diente Trumps schon bei seiner Wahl 2016 als große Bühne, Freund und Feind bescheinigten ihm dann auch während seiner Präsidentschaft, er regiere das Land vornehmlich mit Tweets. Damit läutete er ein neues Zeitalter in der Politik ein, abgesehen davon, dass er auch einen neuen Stil in die Politik einbrachte, nämlich erstens die direkte Kommunikation sowohl mit seinen Anhängern als auch mit seinen Gegnern über Twitter, zweitens stets klare, für jeden verständliche Ansagen zu machen statt nichtssagendes Politiker-Gewäsch abzusondern, und drittens das Land eher wie ein Unternehmen zu führen. Es waren auch exakt diese drei Gründe, vor allem, dass er mit letzterem exorbitante Erfolge verbuchen konnte, was ihn zum Hassobjekt der Medien und so ziemlich aller Berufspolitiker machte. Welcher altgediente Polit-Profi lässt sich schon gerne von einem großmäuligen Quereinsteiger blamieren und als Vollversager vorführen?

Größter Fehler seiner Präsidentschaft

Dass ihm Facebook, Twitter und YouTube noch auf dem letzten Meter gleichzeitig den Saft abdrehen würden, damit hat aber selbst er offensichtlich nicht gerechnet. Das war wohl seine folgenreichste Fehleinschätzung, insofern kann man es wohl auch als den größten Fehler seiner Präsidentschaft bezeichnen, dass er seine vier Amtsjahre nicht genutzt hat, um eine Alternative zu Twitter & Co. zu schaffen und mit all seiner Macht zu promoten, statt sich weiterhin von Firmen abhängig zu machen, die ihn abgrundtief hassten und theoretisch jederzeit die Möglichkeit hatten, ihm den Stecker zu ziehen. Oder gar aktiv am größten Wahlbetrug der Menschheitsgeschichte mitzuwirken.

Dabei hatte gerade Twitter ihm viel zu verdanken, denn vor Trump befand sich der Anbieter auf dem absteigenden Ast. Es waren Trumps unterhaltsame Pöbeleien, die Twitter nicht nur vor dem Sturzflug in die Bedeutungslosigkeit bewahrten, sondern das Unternehmen wieder in die Liga der Big Player zurückholten.

Doch damit könnte es bald schon wieder vorbei sein. Trump ist die Sorte Gewinner-Typ, der niemals aufgibt, bis er den finalen Sieg davongetragen hat. Und zwar so final, dass seine Gegner komplett atomisiert sind.

Und damit hätten sie eigentlich alle rechnen müssen. Wenn Twitter und Konsorten ernsthaft geglaubt haben, sie könnten Trump einfach zum Schweigen bringen und der lässt das dann auf sich sitzen und hält fortan brav die Klappe, dann war das eine noch wesentlich gröbere Fehleinschätzung. Wahrscheinlich auch gleichzeitig die letzte. Jeder mit auch nur einem Funken Menschenkenntnis hätte wissen müssen, dass Trump irgendwann zurückschlagen wird. Und zwar vernichtend.

Drunter macht er’s nicht

Wenn Trump sagt, seine Social Media Plattform werde „das Spiel neu definieren“, dann gibt es gute Gründe, ihm das aufs Wort zu glauben. Drunter macht er’s nämlich nicht. Und warum sollte jemand, der bereits das Amt des US-Präsidenten in weiten Teilen neu definiert hat, das nicht auch mit einer neuen Internet-Plattform schaffen?

Eigentlich müssten die linken Bedenkenträger ihn jetzt für sein Vorhaben feiern, wo ihnen doch die Quasi-Monopole von Twitter, Facebook und YouTube lange schon ein Dorn um Auge waren und sie ständig forderten, das Problem mit Regulierung, Enteignung, Vergesellschaftung oder Zerschlagung der drei Konzerne zu „lösen“. Aber dafür müssten sie über ihren Schatten springen, wozu sie nicht in der Lage sind. Erstens aus Prinzip, weil es Trump ist. Das haben sie schon nicht geschafft, als Trump ihnen 2017 einen Herzenswunsch erfüllt und das von ihnen verhasste Freihandelsabkommen TTIP gestoppt hat, um sie alle vor dem sicheren Tod durch Chlorhühnchen zu bewahren. Das haben sie schon nicht geschafft, als Trump ihren anderen Herzenswunsch „Ami go home“ erfüllt und überall Truppen abgezogen hat. Das habe sie auch nicht geschafft, als Trump vier Jahre lang noch nicht mal einen einzigen neuen Krieg vom Zaun gebrochen hat. Vielleicht waren sie aber auch einfach nur sauer auf ihn, weil sie keinen „westlich-imperialistischen Feldzug“ mehr hatten, gegen den sie demonstrieren konnten, so dass sie mühsam irgendwas mit „Rassismus“ erfinden mussten, um eine neue Sau durchs Dorf zu jagen.

Ganz besonders werden sie ihm aber übelnehmen, dass er die marktbeherrschende Stellung der drei BigTech-Firmen auf die ihnen am meisten verhasste Art bekämpft: Mit Wettbewerb nach den Regeln der Marktwirtschaft.

Daher werden wir wohl sehr bald schon erleben, wie diejenigen, die bis neulich noch die BigTechs zerschlagen wollten, verzweifelt nach fadenscheinigen, hypermoralischen Gründen suchen, um die Monopolstellung von Twitter, Facebook und YouTube fortan eisern zu verteidigen. Zum Beispiel, dass die ja eigentlich doch zu den Guten gehören, weil sie so herrlich linkslastig sind.

Super-GAU für Marxisten aller Herren Länder

Denn wenn Trump mit marktwirtschaftlichen Mitteln das schafft, was sie mit ihrem Geplärre nach Regulierung und Verstaatlichung nicht geschafft haben, wäre das für die Marxisten aller Herren Länder der Super-GAU, weil dann der böse, gierige Raubtierkapitalismus schon wieder gewonnen hätte.

Last but not least gibt es da jedoch noch einen ganz entscheidenden Punkt, vor dem alle Linksausleger der Welt, insbesondere Deutschlands, wesentlich mehr Angst haben als vor einem K.O.-Sieg der Marktwirtschaft gegen das Silicon-Valley-Kartell:

Das Alleinstellungsmerkmal – oder wie man im Marketing-Sprech so schön sagt, der USP, der Unique Selling Point – von Trumps Geschäftsmodell. Es liegt nämlich brüllend logisch auf der Hand, worum es sich dabei nur handeln kann:

Uneingeschränkte Redefreiheit. Sprich: Keine Zensur, keine Gängelung der User durch irgendwelche obskuren telefonbuchdicken „Gemeinschaftsstandards“, die gleichermaßen ausufernd wie unpräzise formuliert sind, um damit die volle Ladung Willkür bei der Löschung von pointierten Äußerungen oder der Sperrung von unbequemen Usern walten zu lassen.

Und warum liegt das so klar auf der Hand? Ganz einfach: Erstens ist es Trumps ganz persönliches Anliegen, da er selbst zum wohl weltweit prominentesten Opfer von Lösch- und Sperrwillkür geworden ist. Zweitens weil das immer absurder grassierende Zensurgebärden der momentanen Marktführer deren entscheidende Schwachstelle ist und Trumps einzige Chance, gegen Twitter, Facebook oder YouTube anzustinken oder sie gar plattzumachen, darin besteht, sie genau da anzugreifen. Kein Mensch braucht nämlich einen von Trump auf den Markt geschmissenen Twitter- oder Facebook-Klon, wo man genauso rigoros zensiert und nach Lust und Laune gesperrt wird wie beim Original.

Wir wünschen Donald Trump viel Erfolg und hoffen darüber hinaus, dass er im Gegensatz zu seinen Konkurrenten auch die Eier hat, dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas den ganz großen Stinkefinger zu zeigen.

So harren wir nun der guten Dinge, die vielleicht bald schon kommen werden, und freuen uns auf den Tag, an dem es heißt: Orange Man Back!

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12 Bemerkungen

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  • Gott sei Dank, dass es noch solche Menschen gibt !
    Um so eher Trump seine Plattform aufmacht, um so
    besser.
    Das wird weltweit ein Fest der Freiheit und Demokratie !
    Zwei der drei linksversifften Schweineplattformen,
    werden dann hoffentlich zur Hölle fahren, dass beruhigt ungemein.
    Wer von Facebook, Twitter oder YouTube übrig bleibt, kann dann
    mit seinen Lügen, Betrügen und Täuschungen die eigen Follower
    beglücken.
    Die Freiheit wird siegen, Trump macht es möglich !

      • Tztztztztz, bitte sachlich bleiben.
        Dein Kommentar ist eines Patrioten unwürdig. Alleine schon Deine fehlende Interpunktion spricht Bände.
        Vielleicht kommst Du mit Deinen Verbalinjurien bei Attila Hildmanns Gefolgschaft besser an?

        • Ich bin sachlich Kleiner oder willst du etwa bestreiten, dass der Mann in seinem Leben sicher mehr geschafft hast als du?
          Da es stimmt ist es folglich richtig dich eine Lachtablette und ein halbes Hemd zu nennen und da bin ich noch freundlich!
          Und noch was..ich bin mit Sicherheit nicht sowas weichgespültes wie ein Patriot schon gar nicht in Bezug zu diesem Drecksstaat!

  • Find ich gut. Hoffe aber diese Plattform läuft auch stabil, ist einfach zu benutzen und hat vor allem Reichweite denn es bringt nix sich nur in seiner eigenen Bubble rumzutreiben!
    Ich für meinen Teil hab eh schon lange Konsequenzen gezogen!
    Linux Mint statt Microsoft
    Firefox, Opera oder Brave statt Edge.
    Duck Duck Go oder Startpage statt Google.
    Bit Chute oder Libry statt YouTube (gut YT hab ich schon noch, auch nen Acc aber nur um zu trollen oder zu “haten”^^ und weils da einfach die meisten Videos gibt aber sicher nicht um was hochzuladen). Auch der Donnersender war ne geile Sache als es ihn noch gab.
    Zum Filme schauen gibts Streamkiste oder sonstige Streamingdienste, da brauch ich kein Netflix oder Amazon-Video.
    Facebook hab ich schon seit Jahren gelöscht ebenso wie Twitter. Braucht eh keine Sau wenn ich meine Meinung wegen der fuckin´ Zensur nicht kundtun kann, genauso wie YouTube!
    Dafür nutze ich VK und das 1984 Netzwerk (wenns mal stabil läuft 😉 )
    Eingekauft/bestellt wird bei OTTO oder sonstigen Internetanbietern die ich halt dann im Netz suche und nicht bei Amazon.
    Hab ich was vergessen? Sicher aber ich denke es sollte klar sein was ich damit sagen will.
    Ich geh ja im RL auch in keinen Zeckenladen oder Club oder Gaststätte oder sonstwas.
    Diese linken Betreiber, Plattformen oder Onlineshops usw. sind doch nur so groß und mächtig weil die Leute es nutzen!
    Im Endeffekt haben wir als Kunden es doch in der Hand. Benutzt es nicht sondern lasst es den Markt richten und sie ganz einfach pleite gehen!
    Euch passt meine Meinung nicht, meine Einstellung? Ihr zensiert mich oder wollt mich schikanieren, mich gängeln wie ich zu reden, zu schreiben, ja zu DENKEN hab?
    Ich sag euch was: Fickt euch!
    Fickt euch doppelt und dreifach, klar! Denn…
    IHR KÖNNT MICH ALLE MAL AM ARSCH LECKEN! ICH LASSE MIR DAS NICHT LÄNGER GEFALLEN! (Filmzitat: Network) Capiche? 😉

  • Hall 1984 Team
    Das Trump reagiert, hatte ich schon kurz nach seiner Twitter-Löschung geschrieben und genauso ist es gekommen.
    Das nächste wird eine eigene Zeitung sein die Weltweit erscheinen wird, auch in Deutschland.

    PS: und noch etwas mit zwinkern. Trump baut in Florida ein weißes Haus mit Flugplatz für seine Number One

Generation Maske
Testosteron Coaching
Folge 1984 auf Telegram

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