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Vorab sei gesagt: Diesen Artikel werden auch Menschen lesen, bei denen dieses Portal keine Glaubwürdigkeit hat. Um diese Leser dennoch zu erreichen, werden wir die Fakten des Falles ausschließlich aus dem linksunterwanderten Lexikon Wikipedia übernehmen und direkt Beteiligte zitieren.

Ebenfalls möchten wir erwähnen – auch, wenn das selbstverständlich sein sollte –, dass der Tod eines dreijährigen Jungen ganz grundsätzlich eine schreckliche Sache ist. Fast genauso schrecklich allerdings, wie einen Tod im Nachhinein aus politischen Motiven zu missbrauchen. Im Fall Aylan Kurdi wird seit sechs Jahren gelogen und betrogen. In Wahrheit war sein Tod nicht schrecklicher als der Tod eines Kindes, das überfahren wurde oder an Krebs starb.

Als Aylan Kurdi ins Schlauchboot stieg, war er kein „Flüchtlingsjunge“

Familie Kurdi befand sich keineswegs auf der Flucht vor irgendeinem „Bombenhagel“ in Syrien, sie war in der Türkei in Sicherheit. Vater Kurdi arbeitete dort seit zwei Jahren in der Textilindustrie. Deshalb ist es der blanke Hohn, dass uns Aylan Kurdi seit sechs Jahren als „Flüchtlingsjunge“ verkauft wird!

Dazu Wikipedia:

Die Familie Kurdi floh 2012 vor dem Bürgerkrieg in Syrien von Damaskus nach Aleppo. Als sich der Bürgerkrieg auch dort intensivierte, floh sie weiter nach Ain al-Arab.

Der Vater siedelte allein in die Türkei über und arbeitete dort zwei Jahre in der Textilindustrie. Als die Bombardierung von Kobani begann, holte er seine Familie in die Türkei nach. Nachdem die Bemühungen der in Vancouver lebenden Tante von Kurdi, eine legale Überführung nach Kanada zu organisieren, fehlgeschlagen waren, entschied sich die Familie, mithilfe von Schleppern die griechische Insel Kos zu erreichen.

Die ersten beiden Versuche scheiterten. Für den letzten Versuch zahlte die Familie den Schleppern pro Mitglied 2050 Euro. Bei diesem Versuch, das Mittelmeer auf einem Schlepperboot zu überqueren, verunglückte das Boot. Schwimmwesten wurden von den Schleusern nicht zur Verfügung gestellt. Nach dem Kentern des Bootes kamen neben Alan auch sein fünfjähriger Bruder Galip und seine Mutter Rehan um, nur der Vater Abdullah überlebte.

Eine Frage an Wikipedia und all die anderen: Warum nennt Ihr Aylan Kurdi ständig Alan Kurdi? Glaubt Ihr, dass die Menschen mit einem westlich klingenden Alan mehr Mitleid als mit einem Aylan haben, Ihr kleinen Geheimrassisten?

Stieg Familie Kurdi ins Schlauchboot, weil sich Abdullah in Deutschland die Zähne richten lassen wollte?

Aufs falsche Boot gesetzt: Abdulla „Raffzahn“ Kurdi

Wikipedie schreibt:

Es kursieren Behauptungen, dass sein Vater die Flucht nur angetreten habe, um eine kostenlose Zahnbehandlung zu erhalten. Für diese Behauptung existiert kein stichhaltiger Beleg.

Hier bewegt sich Wikipedia wieder einmal im Genre Realsatire, denn gleich im nächsten Satz heißt es:

Allerdings gibt es Interviews des Vaters, in denen er angibt, aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen die Überfahrt aus der Türkei nach Griechenland angetreten zu haben („ich hatte keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung. Also habe ich mir überlegt, nach Deutschland zu gehen“).

Puh! Da geht mir schon wieder das Messer in der Tasche auf! Kurdi behauptet, er hätte keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung gehabt, arbeitete aber, wie von Wiki bereits oben erwähnt, seit zwei Jahren in der Textilindustrie!

Kurdi gibt an, allein beim dritten Versuch insgesamt 8200 Euro an die Schlepperbande bezahlt zu haben. Das macht bei drei Versuchen 25 000 Euro. Und DA erzählt er uns, er hätte keinen „Zugang zur Gesundheitsversorgung“ gehabt?! Will der uns verarschen?!

Und wie kommt er überhaupt auf die Idee, dass der deutsche Steuerzahler für die Gesundheit seiner Familie blechen muss? Der hat sie doch nicht mehr alle beisammen, der Kerl!

Ist das Foto gestellt? Aber sicher!

Wikipedia schreibt weiter:

Es kursieren Behauptungen, dass das Foto des toten Jungen gestellt worden wäre. Für diese Behauptung existiert kein stichhaltiger Beleg.

Die Fotos stammen von der türkischen Fotojournalistin Nilüfer Demir. Sie machte die Aufnahmen gegen 6 Uhr morgens. Sie berichtete später: „Ich wollte den verstummten Schrei des Jungen hörbar machen.“

Ich habe lange Jahre als Pressefotograf gearbeitet. Ich kann mich also in die türkische Fotojournalistin Nilüfer Demir hineinversetzen. Was ich dagegen nicht nachvollziehen kann, was auch Wikipedia nicht beantwortet, ist: Wie das Foto entstand?

War es „Reporterglück“? Schlenderte Nilüfer Demir also rein zufällig gegen sechs Uhr morgens über einen verlassenen Strand und „stolperte“ über den Jungen? Wohl kaum. Sie selbst sagte, sie wäre am 2. September 2015 gegen sechs Uhr fuhr an den westtürkischen Küstenort Akyaka im Bezirk Bodrum gefahren, um dort „Fotos von den chaotischen Zuständen zu machen, die dort seit drei Monaten herrschen“ würden.

Plötzlich, sagte sie, sah sie zwei tote Kinder am Strand liegen.

Als ich den dreijährigen Aylan Kurdi sah, ist mir das Blut in den Adern gefroren. Aylan lag leblos in seinem roten T-Shirt und seiner blauen Shorts. 100 Meter weiter lag sein fünfjähriger Bruder Galip. Beide hatten weder Schwimmwesten noch Vergleichbares an, was sie vor dem Ertrinken hätte schützen können. Ich konnte nichts mehr für Aylan tun. Das hatte mich tief bestürzt.|

Nilüfer Demir | DHA | September 2015

Ah, okay, so lief es. Nun, damit hat sich Nilüfer Demir selbst verraten. Denn: Was würde ein normaler Mensch in so einer Situation tun? Er würde schauen, ob das Kind noch lebt, er würde versuchen, es zu beatmen, dann würde er es hochheben und ins nächste Krankenhaus bringen. Ein Foto, liebe Leser, da sind wir uns bestimmt einig, würde er nicht machen. Geschweige denn mehrere, wie es Nilüfer Demir tat.

Und wir sind uns bestimmt ebenfalls einig, dass Nilüfer Demir ein normaler, kein Unmensch ist. Sie, oder einer ihrer Kollegen (sie war nicht allein unterwegs), wird also versucht haben das Leben des Jungen zu retten. Danach wird sie ihn entweder in die Ursprungsposition zurückgelegt haben oder sogar in eine noch fototauglichere.
Und damit ist das Foto gestellt. Da kann es überhaupt keine zwei Meinungen geben.

Und es gibt noch einen Aspekt. Nilüfer Demir ist keine Ärztin. Wie kann eine Fotografin entscheiden, ob ein Mensch nicht doch noch wiederbelebt werden kann? Nochmal: Normal wäre gewesen, sie hätte den Jungen unmittelbar ins Krankenhaus gebracht oder wenigstens einen Arzt gerufen. Erstaunlich also, dass die Fotografin nicht wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigt wurde. Aber gut, dann wäre die ganze Geschichte zusammengebrochen, auch klar.

Nun könnte man einwenden, ach, ist doch völlig egal, ob das Foto gestellt ist oder nicht, ein totes Kind bleibt ein totes Kind. Letzteres stimmt zwar, aber es ist keineswegs egal. Wahrhaftiger Journalismus hat Regeln. Ein gestelltes Foto eines toten Jungen hat mit Journalismus nichts zu tun, es ist nur ein Menschlichkeitsporno.

Ach Lisa

Nah am Wasser gebaut, die Lügen-Lisa

Aufgrund körperlicher Unterlegenheit sind die Waffen der Frauen oft feuchter Natur. Wie Schauspieler können sie auf Knopfdruck weinen. Womit wir bei Lisa H. („Künstlername“ Lisa Licentia) wären. Einer Laiendarstellerin, die in der Vergangenheit in diversen dokumentarischen Seifenopern („Doku-Soaps“) auftrat, eine Weile in der Wahrheitsbewegung zweifelsohne gute Arbeit auf YouTube machte, dann „ausstieg“.

Dieser „Ausstieg“ wurde von Pro7 begleitet. Der Märchenerzähler Thilo Mischke log und betrog in seiner vermeintlichen Dokumentation „Rechts. Deutsch. Radikal“. Das ist ein schwerer Vorwurf, den ich schon häufiger geäußert habe, den sich kein wahrhaftiger Journalist gefallen lassen sollte.
Also: Warum verklagt mich Mischke nicht? Weil ich unwichtig bin? Gut, warum verklagt er dann nicht Petr Bystron, einen Bundestagsabgeordneten der AfD, der ihm die gleichen Vorwürfe macht?

Tja, ganz einfach, liebe Leute: Dann würde sich vor Gericht herausstellen, dass Mischke ein Betrüger ist und er würde wie Claas Relotius keine Aufträge mehr bekommen.

Mein Kumpel Irfan Peci, der Islam-Aussteiger, -Kritiker und -Experte, schrieb auf Telegram über Lisas neuesten Auftritt, der den Anlass zu diesem Artikel gab, weil sie wieder einmal rumheult, dass die „bösen rechten YouTuber“ behaupten würden, Alan Kurdi würde noch leben, wenn Vater Abdullah nicht so scharf auf neue Zähne gewesen wäre:

„Aussteigerin“ Lisa Licentia zu Gast beim „muslimischen Journalisten“ und ehemaligem Mitarbeiter bei SETA (Erdogan-nahe Stiftung) Tarek Bae der mich vor kurzem verklagt hat.

Als nächstes konvertiert sie zum Islam… ahh ne, das wir schwer mit ihren (fast) Nacktfotos bei Onlyfans.

Ach, nun hätte ich beinahe vergessen, die Einstiegsfrage zu beantworten, warum Lisa ständig eines Unglücksfalles wegen heult. Damit will sie die Publizisten der freien Presse entmenschlichen. Uns als herzlose Monster darstellen. Eine uralte Taktik der Linksextremen, kennen wir bereits von den Nationalsozialisten aus Deutschlands dunkelster Zeit. Soll sie machen, ich bin da völlig entspannt. Irgendwann kommt die Wahrheit eh ans Licht.

Fazit

Die Schuld an dem tragischen Unglücksfall im September 2015 trägt ganz allein Abdullah Kurdi. Er hat den Tod seiner Frau und seiner beiden Kinder auf dem Gewissen. Ohne Not stieg er mit seiner Familie in das Schlauchboot. Nur aus Habgier.

Such Dir also bitte ein anderes Thema, um die Menschen mit Deinen Tränen zu verarschen, liebe Lisa.

Das Abschlusswort bekommt heute mal Wikipedia:

Einige Zeit nach dem Unglück behauptete eine Irakerin, die sich ebenfalls an Bord des Bootes befunden und bei dem Unglück zwei Kinder verloren hatte, gegenüber der australischen Presse, dass Alan Kurdis Vater, Abdullah Kurdi, zu den Schleusern gehört und von Anfang an das Boot gesteuert habe.

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9 Bemerkungen

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  • Schrecklich ist der Vater des Jungen und seine Motive für die angebliche “Flucht”. Die Vermarktung, die Instrumenalisierung, die emotionale Erpressung durch, mit und wegen dieses Jungen ist deswegen schrecklich, weil sie so billig, so durchschaubar ist. Am widerwärtigsten ist die Tatsache, dass viele immer wieder darauf hereinfallen, weil sie einfach nur das glauben,sehen und hören, was sie wollen und was ihnen nützt. Alles andere wird ausgeblendet. Haben sie dann ein Problem, müssen die, die sie vorher beschimpft haben, ihnen helfen und den Kopf hinhalten.

  • Ich las damals im Kölner express, den es -wegen der wirtschaftlichen Schwäche des Pressewesens lohnt sich der bundesweite Vertrieb nicht mehr, ist defizitär- wie etliche andere Zeitungen (RP, BZ-Boulevard, Be. Kurier, Mü. Merkur, tz usw.) in Ffm. nicht mehr zu kaufen gibt, daß das Foto gestellt (wirkt auch so), der Junge publikums-wirksam dort hingelegt wurde, und daß nur der Vater eine Schwimmweste gehabt habe, die Frau und Kinder nicht. Komisch, wenn er doch so viel Geld für die Schleusung ausgeben kann, warum dann nicht auch für Westen für Kinder und Frau?? Was war der Grund, etwa das Selbstverständnis eines muslimischen Mannes??!

  • Dieses wie viele andere Lügen Märchen, werden von den Moslems flächendeckend verbreitet, und sei es nur als Profil Foto eines Facebook Accounts.
    Solche inszenierten Fälle gibt es ja unendlich viele.

  • Es ist so wirkungsvoll wie geschmacklos das Leid von Kindern zu instrumentalisieren. Die Wahrheit tritt dabei in den Hintergrund. Was sich damit alles anstellen läßt, ist doch daran ab zulesen welcher Wert der widerlichen Aylan Kurdy Inszenierung des “Künstlers” und Menschenrechtsaktivisten EiWei Wei beigemessen wurde.

  • Wenn ich mich nicht täusche hat die Verwandte aus Kanada gesagt das er sich die Zähne machen lassen wollte.

    Und soll der Vater nicht das Boot gesteuert haben und eine Schwimmweste angehabt haben?Andere Bootsinsassen sagten auch das der Steurmann wie auf Drogen wirkte…

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