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Es mag Herrn Meyen wohl entgangen sein, dass dies nicht etwa eine versteckte rassistische Botschaft ist, wonach weiße Menschen gut und schwarze böse sind, sondern ein evolutionäres Programm der menschlichen Psyche, das sich über die Jahrtausende nicht verändert hat: Die dunkle, schwarze Nacht hat Menschen Angst eingeflößt, der helle, sonnenlichtdurchflutete Tag hingegen nicht. An Orten, die wir tagsüber gerne aufsuchen, weil wir sie malerisch und einladend finden, beschleicht uns nachts ein mulmiges Gefühl. Mütter sagen ihren Kindern, sie sollen nach Hause kommen, wenn die Dämmerung einsetzt. Böse Geister kommen in unserer Vorstellung um Mitternacht, nicht mittags. Die drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam feiern ihre Gottesdienste am Tag, während Satanisten ihre Schwarzen Messen nachts abhalten.

Und nein, das ist nicht rassistisch, denn Achtung, festhalten: Die Assoziation des Hellen mit dem Guten und des Dunklen mit dem Bösen gab es in allen Kulturen, und Schwarze haben genauso Angst im Dunkeln wie Weiße.

Aber keine Ahnung von etwas zu haben, gehört bei Ferdinand Meyen offensichtlich zum Programm, denn bereits am 22. Januar ließ der ausgewiesene Ökonomie-Legastheniker uns auf den Kanälen des Staatsfunks wissen, dass der Kapitalismus am Ende sei, es aber nur niemand wahrhaben wolle.

Ob er damit jenen kümmerlichen Rest-Kapitalismus meint, der immerhin noch in der Lage dazu ist, dass die Menschen das Geld erwirtschaften, von dem man ihnen unter Androhung von Gewalt Meyens leistungsentkoppeltes Salär abgepresst, geht aus seinen Abhandlungen leider nicht hervor. Was daran liegen dürfte, dass er so weit zu denken nicht imstande ist, sonst hätte er ja einen Job gefunden, bei dem er etwas Produktives leisten könnte, statt sich parasitär vom Zwangsgeld der Gebührenzahler zu ernähren und ihnen zum Dank dafür ins Gesicht zu spucken.

Doch so sind sie halt, unsere durchalimentierten Volkserzieher: Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine starke Meinung, die sie uns dann aufzwingen wollen, selbstverständlich auf unsere Kosten.

Danke für nichts!

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10 Bemerkungen

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  • Ferdinand Meyen sollte mal einen Psychiater aufsuchen und sich unbedingt in Behandlung begeben. Aber typisch das wohl Ferdinand Meyen keine moralischen bedenken hat auf Kosten von einer Zwangsgebühr ein exquisites Leben zu führen.

  • Die Botschaft des Films ist eindeutig, symbolisch, überzeichnet, aber zutreffend, durch und durch. Wer das Auenland vernichten will, muss Elfen, Menschen, Zwerge und Hobbits vermischen und Orks und Trolle als liebenswerte Alternative darstellen.
    Der “Herr der Ringe” war ein Aufschrei gegen die Lügen der “politischen Korrektheit”.

  • Dieser unnütze Redakteur Ferdinand Meyen sollte mal ein Psychiater konsultieren, er scheint ernsthafte Geistestörungen zuhaben, denn er sieht ja nur Rassismus, Rechte und Nazis !
    Solche kranken Leute gehören in die Geschlossene.

  • Der Empfehlung zum Arzt zu gehen kann man unterschreiben. Ich würde den Typen sogar die Empfehlung geben gleich zum Spezialisten zu gehen. Denn soweit ich weiß darf nur ein Tierarzt eine Einschläferung straffrei vornehmen. Soll so weit ich gehört habe auch gar nicht weh tun. Jedenfalls gab es hinterher kaum Beschwerden.

  • Es wird immer blöder. Um als “Guter” zu gelten, muß man anscheinend irgendwo etwas “rassistisches” entdecken und in die Welt posaunen. Demnächst findet einer, daß Schwarzbier rassistisch ist – noch dazu ist es untergärig…

  • Ist die aktuelle Rassismusdiskussion in den Medien eigentlich nur Zufall oder die logische Vortsetzung der Migrationspolitik seit ca. 2013?
    Geht es überhaupt um Rassismus oder geht es darum, Mittel und Wege zu finden, die Migrationpolitik so auszugestallten, dass die indigene Bevölkerung besser verdrängt werden kann?
    Wie sollen z.B. die Migranten aus den sogenannten Kriegs- und Krisenländern, von den ca. 58% laut Zuwanderungsmonitor des IAB von Hartz 4 leben, sich gegen indigene Wohnungssuchende durchsetzen, wenn nicht mit der Rassismuskeule, die es einen Vermieter praktisch unmöglich macht, Wohnraum nicht bevorzugt an Migranten zu vermieten, sofern er sich nicht der Gefahr aussetzen will, als Rassist gebrantmarkt zu werden?

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