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Das Docks auf der Hamburger Reeperbahn zeigt Haltung.

Als ob Du einen alten Freund verlierst – so beschreiben es derzeit viele aus der Musik- und Clubszene in Hamburg, wenn es um das Docks oder auch die Große Freiheit 36 geht. Bereits im vergangenen Jahr waren beide Kiezkultläden mit Corona-Verschwörungs-Plakaten aufgefallen – nun ist eine neue Eskalationsstufe erreicht. Eine Vielzahl von namhaften Veranstaltern stellte sich in einem offenen Brief gegen die Clubs. 

„In einer Zeit, in der unsere Branche zusammenstehen sollte, und in der sich unzählige Menschen nach der verbindenden Kraft von Live-Kultur sehnen, sucht ihr anscheinend den Schulterschluss mit Schwurblern, Verschwörern und jenen, die keinen Widerspruch darin sehen, neben Nazis für Demokratie zu demonstrieren. Das können und werden wir nicht länger akzeptieren. Veranstaltungen unter eurem Dach kommen unter diesen Bedingungen für uns nicht infrage – den daraus entstehenden Schaden für alle Gäste und den Kulturstandort der weltoffenen Stadt Hamburg werden wir dafür in Kauf nehmen“, heißt es in dem offenen Brief.

Darin schließen sich FKP Scorpio Konzertproduktionen, Karsten Jahnke Konzertdirektion, STP Hamburg Konzerte, Inferno Events / Reeperbahn Festival, Neuland Concerts, A.S.S. Concerts & Promotion, Buback Tonträger, Semmel Concerts, River Concerts, Kingstar Music, OHA! Music, Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft zusammen und verkünden den Boykott der beiden Spielstätten. Die Veranstalter sind laut eigener Aussage für über 90 Prozent des Bühnenprogramms des Docks und der Großen Freiheit 36 verantwortlich.

Ein Plakat, das in der vergangenen Woche vor dem Docks aufgetaucht war, brachte offenbar das Fass zum Überlaufen. Darauf war zu lesen: „Stopp Lockdown: Bewaffnet euch mit Wissen“, darunter Links zu bekannten Corona-Verschwörern, die zum Teil Kontakte bis in die rechtsextreme Szene pflegen.

Hamburger Deppenpost | 17. März 2021

Das Plakat des Anstoßes

Ein Aushang am Musikclub Docks

Der Schoß ist fruchtbar noch

Nehmen wir mal an, renommierte Journalisten wie Boris Reitschuster, den die Klubs als Quelle angaben, würden völlig falsch liegen, das Merkel dagegen richtig. Eine irre Vorstellung, schon klar, aber versucht es bitte mal kurz. Müssten die Konzertveranstalter nicht dennoch Verständnis für die Klubbetreiber aufbringen, die durch den nachweislich überflüssigen Lockdown bereits in den finanziellen Ruin getrieben wurden?

Wir meinen, ja. Diese Erbarmungslosigkeit der Merkel-Fanboys belegt für uns ganz eindeutig, wessen Geistes Kinder das sind. Die direkten Nachfahren, speziell der Deutschen, die den Slogan „Kauft nicht bei Juden!“ erst möglich machten. Nun ist ein Nachfahre zu sein nichts grundsätzlich Schlechtes, bin selbst Enkel eines hochrangigen SS-Mannes, der bis zu seinem Tod in den siebziger Jahren überzeugter Nationalsozialist war. Nur sollte man aus den Irrtümern seiner Vorfahren lernen, nicht ähnlich handeln.

Für die beiden bereits schwer angeschlagenen Klubs, in denen ich unzählige Konzerte besuchte, bedeutet der Boykott das Ende. Und nicht nur für die, auch für die Hamburger Kulturszene auf der Reeperbahn. Um den einzig korrekten Satz des Artikels der Hamburger Deppenpost zu zitieren:

Die Ankündigung der Veranstalter ist nun ein gewaltiger Schritt – wenn sie wahr gemacht wird. Denn in Hamburg gibt es nahezu keine Veranstaltungsortsalternative, die von der Größe her vergleichbar mit dem Docks oder auch der Großen Freiheit 36 ist.

Nachtrag

Wir hatten völlig vergessen, die Täter zu benennen, hier sindse:

FKP Scorpio Konzertproduktionen, Karsten Jahnke Konzertdirektion, STP Hamburg Konzerte, Inferno Events / Reeperbahn Festival, Neuland Concerts, A.S.S. Concerts & Promotion, Buback Tonträger, Semmel Concerts, River Concerts, Kingstar Music, OHA! Music

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8 Bemerkungen

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  • Die sollten den Spieß umdrehen.
    Nehmt die “Konzertveranstalter” doch raus aus der Nahrungskette und gründet selber eine Agentur.
    Dann werden diese Fascho-Agenturen die anderen ihre Meinung verbieten wollen eben nichts mehr an den Künstlern verdienen. Basta.

  • Lieber Oliver,
    bei aller Traurigkeit aus der Situation heraus: „Schuld“ sind doch die Bürger.
    Den „Schlafschafen“ mag man noch nachsehen, dass sie Schlafschafe sind.
    Aber nicht den „NIX“-UNTERNEHMERN.
    Die sind genau so blöd und feige.
    Was wäre denn, wenn Alle Alles aufmachen und basta?
    Will die Herrin des Berliner Muttihauses dann die US-Army zu Hilfe rufen, um die Bürger zu kartätschen?

    No mercy.
    Blöd und feige ist eben blöd und feige.
    Was die Schweden vom Staat zugebilligt bekamen, könne die deutschen Bürger und insbesondere die (Nix-)Unternehmer sich doch einfach „nehmen“.
    Warum tun sie es nicht?

    No mercy.
    Heult doch weiter herum.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Nein, in diesem Beispiel spielen die meisten Gastronomen eine leider sehr schlechte Rolle, weil sie aus purem Opportunismus und Dummheit das „Schweigegeld“ vom „Staat“ angenommen haben und sich nun nicht mehr trauen ordentlich den Mund aufzumachen.
      Die Gastronomen bekommen 90 % der Betriebskosten vom Steuerzahler geschenkt. Ein Gastronom forderte heute in der Zeitung, dass jetzt schleunigst alle getestet und geimpft werden, damit er endlich wieder aufmachen kann. Er stellt sein Geschäft über die Gesundheit seiner Gäste, und er wird nicht der Einzige aus dieser Zunft sein.
      Außer wenige Ausnahmen, wie oben in Hamburg beschrieben, ist die Gastronomie und Veranstalterszene eine riesige Enttäuschung, systemkonform und feige bis zum Abwinken.

  • Ich kenne die Leute von der Großen Freiheit, eigentlich überwiegend “Links” und Anti AfDler, aber vielleicht haben sie dazugelernt, weil mal an die eigene Existenz geht.

    Man sollte also nicht alle Mainstreamer abhaken, Aufklärung ist immer die effizientere Alternative.

  • tja, wer so lange auf dem Arsch sitzt und die nachgewiesen korrupte Regierung machen lässt muss sich nicht wundern wenn dann doch einmal das Ende der Fahnenstange um die Ecke kommt. Meiner Meinung nach wäre der gesamte Corona – Aufriss im Sande verlaufen wenn die Unternehmer den Schulterschluss mit allen in Frage kommenden Selbstständigen gemacht hätten unter dem Motto “Staat, du willst mir verbieten meinen Lebensunterhalt zu verdienen, kommst du für meine Kosten und die meiner Mitarbeiter auf? Ja? Wovon? Unseren Steuergeldern?” Ihr könnt uns mal! Dann hätte sich der Scheiß erledigt und wir würden nicht immer noch mit der Maske im Gesicht um die Clorollen im Aldi tanzen und den großen Ketten die Kohle hinter her tragen………aber weiter so……..

  • “jenen, die keinen Widerspruch darin sehen, neben Nazis für Demokratie zu demonstrieren.”

    Kommen die sich nicht irgendwie seltsam vor, mit ihren “Nazis, die für die Demokratie demonstrieren”, neben denen man dann nicht für die Demokratie demonstrieren dürfte, also nur gegen die Demokratie, oder wie soll an das verstehen. Aber von “Geschwurbel” reden sie! Gleichzeitig diskriminieren sie Andersdenkende, indem sie Geschäftsbeziehungen ohne geschäftlichen Grund beenden, wie die Banken, die Oppositionellen in vorauseilendem Gehorsam grundlos Konten kündigen.

    Manche sagen dann noch: “Das sind Privatfirmen, und es ist deren Sache.” Ich hoffe, denen kündigen nicht einst die Vermieter, die Elektrizitätswerke, Telekommunikationsanbieter usw. Oder die Post stellt halt keine Briefe mehr an sie zu. Das sind doch alles “Privatfirmen”.

    Ich kann mich nur dem “Desinteressierten” von oben anschließen und den beiden Clubs wünschen, dass sie ihre Karten selber verkaufen, falls sie jemals wieder öffnen können.

  • Wichtig ist, dass die arbeitenden Bürger auch während der Coronakrise weiterhin genügend Steuern bezahlen, damit den Flüchtlingen die üppige Sozialhilfe pünktlich ausbezahlt werden kann.

    • Corona, Grippe, HIV, Hepatitis, Krankenhauskeime oder andere Krankheiten haben noch keine Kriese verursacht sondern die staatlichen Maßnahmen.

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