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Dicht an dicht versammelten sich die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, ihr Digitalisierungsminister Christian Pegel, beide SPD, und rund 20 weitere Personen neulich zu einem Pressetermin auf engstem Raum. Das sorgte für Kritik, denn laut Corona-Verordnung des Landes wären nur sechs Personen erlaubt gewesen.

Dennis Klüver von der Piratenpartei hat daraufhin Anzeige beim Ordnungsamt erstattet. Die Antwort der Behörde lässt aufhorchen: Die Corona-Regeln gelten nicht für Manuela Schwesigs Dienstgeschäfte oder die des Oberbürgermeisters.

Das ergibt folgende mögliche Alternativen:

  • Das Virus ist so schlau, sich bei Dienstgeschäften von hochrangigen Politikern gepflegt zurückzuhalten, und befällt nur den gewöhnlichen Pöbel.
  • Hochrangige Politiker, insbesondere die durch eine Krebstherapie gesundheitlich sicher noch angeschlagene Frau Schwesig, begeben sich für lapidare Pressetermine aufopferungsvoll in akute Lebensgefahr.
  • Wir werden komplett verarscht und Corona ist gar kein so hochgefährliches Killer-Virus, wie uns seit einem Jahr vorgemacht wird.
  • Wir werden komplett verarscht und die Maßnahmen sind völliger Schwachsinn.
  • Wir leben in einem Unrechtsstaat, wo nicht „gleiches Recht für alle“ gilt.

Suchen Sie sich was aus!

Nochmal Schwesig

Die Küsten-Barbie twitterte vorgestern: „Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung Urlaub auf Mallorca ermöglicht und gleichzeitig kein Urlaub im eigenen Bundesland möglich ist. Darüber werden wir mit der Bundesregierung reden müssen.“

Wir hatten es oben bereits im Nebensatz erwähnt: Manuela Schwesig ist in der SPD. Dieselbe Partei stellt zusammen mit der CDU die Bundesregierung.

Will Frau Schwesig nun ein Selbstgespräch führen? Oder ist bei ihr der geistige Zerfall bereits so weit fortgeschritten, dass sie es problemlos schafft, gleichzeitig Teil der Regierung zu sein und der Regierung Vollversagen vorzuwerfen?

Fragen über Fragen…

España Olé!

Spanien, geplagt von einer nicht allzu gut laufenden Wirtschaft, höchster Jugendarbeitslosigkeit und wegen Corona weggebrochener Einnahmen aus dem so wichtigen Tourismus, will als erstes Land der Welt die Vier-Tage-Arbeitswoche einführen.

Wir freuen uns für die Spanier: Drei Tage Fiesta, vier Tage Siesta, por favor!

Dafür arbeiten wir dann ein bisschen mehr und ein bisschen länger, denn raten Sie mal, wer dank Schuldenunion die Zeche bezahlen muss.

Nicht mein Bier

Dass Firmen oder Kombinate sich wie politische Aktivisten geben und in ihrer Reklame und Gegner der Regierungspolitik verhöhnen, ist eigentlich eher ein Merkmal totalitärer und autoritärer Regimes. Da scheinen wir wohl inzwischen angekommen zu sein.

Die Brauerei Oettinger verhöhnt in ihrer aktuellen Werbung Regierungskritiker mit dem Slogan: „Bier trinken ist besser als Quark reden. Oder quer denken.“

Okay, auch wir würden lieber Bier trinken, statt Quark zu reden. Aber wann fängt man bei Oettinger an, statt Quark zu reden, richtiges Bier zu brauen?

Buch-Empfehlung

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Obwohl das Buch erst im April erscheint, steht es bereits auf Platz 13 der Amazon-Charts. Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und seine Frau Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären „Corona unmaskiert“ sachlich auf – mit aktuellen Daten, Fakten und Hintergründen.

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3 Bemerkungen

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  • Die Ostsee-Barbie mag in manchen Punkten nicht mit der Staatsratsvorsitzenden konform gehen, aber sie ist keinen Deut besser als sie, oder die anderen weiblichen Vertreter in den Parlamenten, oder Ministersesseln etc.

  • Strafanzeige gegen das entsprechende Ordnungsamt als auch dessen Behördenleiter*in.

    Kann ja wohl nicht angehen, dass der Gleichstellungsgrundsatz außer Kraft gesetzt wird.

    Also gegen alles und jeden Anzeigen tätigen, gegen Polizisten die Bußgelder an Bürger verteilen weil die angeblich gegen Coronaverordnungen verstossen oder eben Ordnungsämter die Moslems gewähren lassen sich mit mehr als 6 Personen und ohne Mundschutz treffen usw. Alles beanzeigen und fertig.
    Noch läuft unser Rechtsstaat einigermaßen, also nutzen wir das.

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