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Atlanta (USA) – Wieder einmal hat ein Täter mit Waffengewalt ein schreckliches Massaker an völlig arglosen Opfern verübt. Laut Polizei zeigen Aufnahmen von Überwachungskameras, dass Robert Aaron Long (20) am 16. März für insgesamt drei Angriffe auf Massagesalons mit acht Toten verantwortlich ist.

Wie die Zeitung „Atlanta Journal-Constitution“ berichtet, sind sechs der insgesamt acht Toten Frauen asiatischer Herkunft. Der Verdächtige habe für die Tat „die Verantwortung übernommen“, sagte Jay Baker von der zuständigen Polizeibehörde im Bezirk Cherokee.

BILD | 17. März 2021

Jay Baker sagt auch: „Robert Long behauptet, dass die Tat nicht rassistisch motiviert war.“
„Behauptet“? Was soll denn das schon wieder bedeuten? Als ob ein echter Rassist acht Menschen erschießen würde, nur um dann zu behaupten, mit Rassismus hätte das nichts zu tun gehabt! Völliger Nonsens.

Unsere Theorie für die Wahnsinnstat

Long gab bei der ersten Vernehmung Sex-Sucht als Antrieb für seine Morde an. US-Medien spekulieren, dass er in der Vergangenheit Kunde der „Massagesalons“ gewesen sein könnte. Des Weiteren soll er nach eigenen Angaben einen „Anschlag auf die Porno-Industrie“ im angrenzenden Bundesstaat Florida geplant haben.
Um das alles zu verstehen, müssen wir erst einmal den Massenmedien-Kauderwelsch übersetzen: Ein Massagesalon ist natürlich kein Ort, in dem dir der dicke Bernie den Rücken massiert. Es sind Bordelle. Meist von Asiaten geführt. Wir kennen sie aus beinah jedem etwas größeren Ort der Welt.

Ein ehemaliger Mitschüler Longs sagt: „Er schien sehr unschuldig zu sein und fluchte nicht einmal. Er war ein bisschen nerdig und schien nicht gewalttätig zu sein, so weit ich mich erinnere. Er war Jäger, sein Vater war Pastor und in der Kirchenjugend aktiv. Er war sehr religiös.“

Okay, da haben wir es! Motiv: Selbsthass. Der Junge hat sich vor sich selbst geekelt. Testosteron, das ihm Dank seiner Jugend im Überschuss inne wohnt, animierte ihn zum Konsum pornografischer Filme (deshalb der geplante Anschlag auf die Porno-Industrie) und trieb ihn zu den Huren, zu denen er, als streng religiöser Mensch, eigentlich gar nicht durfte.

Und sollte unsere Theorie stimmen, sollten wir es im Gegensatz zu den Moslems ruhig zugeben: Ja, diese Tat hatte etwas mit dem Christentum zu tun!

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